Posts mit Schlüsselwort ‘Strom’

Stromanbieterstudie: 60 Prozent der getesteten Versorger mit mindestens guten Vertragsbedingungen

Donnerstag, Mai 23rd, 2013

Gesamtsieger ist Mainova / Preisunterschiede beim selben Versorger je nach Liefergebiet von bis zu 55 Prozent / Kundenbewertungen geben Orientierung

(ddp direct) Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de hat von 50 überregionalen Stromanbietern Vertragsbedingungen der günstigsten Tarife und Service bewertet und die Preise verglichen.

Gesamtsieger im Test sind die Anbieter Mainova, LichtBlick und Greenpeace Energy. Sie erhalten wie 22 weitere Versorger die Gesamtnote „gut“. 31 Versorger und damit 62 Prozent haben „sehr gute“ oder „gute“ Vertragsbedingungen. Im Service erhalten zwei Anbieter ein „sehr gut“. Bei den preisgünstigsten Anbietern müssen Verbraucher Abstriche bei Vertrag und Service hinnehmen. Dennoch muss Verbraucherfreundlichkeit nicht teuer sein: Sieger Mainova liegt in der Preisauswertung im günstigsten Drittel.

Zu den Bewertungskriterien gehören u. a. Vertragslaufzeit und -verlängerung, Kündigungsfrist sowie Dauer und Umfang der Preisgarantie. In der Kategorie Service bewertet CHECK24.de Erreichbarkeit und Service am Telefon und per E-Mail. Erstmalig fließen auch die Bewertungen von der CHECK24-Kunden in die Bewertung ein.*

Verbraucherfreundlichkeit: Mainova belegt Platz eins

Gesamtsieger im Test ist die Mainova. Der Tarif Mainova Strom direkt erhält insgesamt 133 von 160 möglichen Punkten (83 Prozent). Mit jeweils nur einem Punkt weniger als der Gesamtsieger teilen sich LichtBlick (Tarif: LichtBlick) und Greenpeace Energy (Ökostrom) den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Ebenso erhalten 22 weitere Anbieter die Note „gut“. „Sehr gut“ erreicht kein Versorger. Die Note „befriedigend“ wird 22 Mal vergeben.

Die Schlusslichter bilden drei Discount-Anbieter, deren Verbraucherfreundlichkeit nur „ausreichend“ ist. Der Versorger almado-ENERGY (transparent B green 5200) erreicht nur 47 Prozent der möglichen Punktezahl (75 von 160), ExtraEnergie (Extrastrom 12 Paket 5400) und Stromio (stromio fix 5200) 81 bzw. 82 Punkte. Die schlechte Bewertung beruht vor allem auf der Tarifstruktur (Pakete) und der schlechten Qualität des Kundensupports.

Vertragsbedingungen: ESWE am besten – vier weitere Versorger „sehr gut“

In der Kategorie Vertragsbedingungen belegt die ESWE mit dem Tarif Natur STROM mit 70 der 80 möglichen Punkte (88 Prozent) den ersten Platz. Kleine Abzüge erhält der Tarif für den Umfang der Preisgarantie sowie beim Bonus, der erst am Ende des ersten Belieferungsjahres ausgezahlt wird.

Vier weitere Versorger erhalten für ihren günstigsten Tarif die Note „sehr gut“: Neben dem Gesamtsieger Mainova sind das Energie wie wir (Strom wie wir), rhenag (GASPAR Strom fair) und WEMAG (wemio Ökostrom) – alle mit 68 Punkten. 26 Versorger werden „gut“ bewertet, 18 Anbieter „befriedigend“.

Mit 40 Punkten (50 Prozent) landet Discounter-Energie (RegioExtra 50) auf dem letzten Platz und erhält als einziger Versorger die Note „ausreichend“. Grund dafür ist vor allem eine Preisgarantie von nur drei Monaten bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

Service: LichtBlick und Greenpeace Energy bieten „sehr guten“ Service

LichtBlick und Greenpeace Energy überzeugen im Servicetest und erhalten mit jeweils 68 von 80 Punkten (85 Prozent) als einzige Anbieter die Note „sehr gut“. Sie verfügen über günstige und gut erreichbare Hotlines. Die Kundenberatung am Telefon und per Mail ist umfassend und schnell. Außerdem liegt die Kundenzufriedenheit bei der CHECK24-Kundenbefragung bei über 80 Prozent.

Nur 31 von 80 Punkten erhält der Service von almado-ENERGY und ist damit wie schon im Vorjahr „mangelhaft“. Ausschlaggebend sind fehlende Servicetools auf der Website, eine teure Hotline und fehlerhafte bzw. keine Antworten auf die Testmails.

Die Versorger schneiden beim Service schlechter ab als in den Vertragsbedingungen: Neun erhalten die Note „ausreichend“, jeweils 18 Anbieter „gut“ und „befriedigend“.

Bis zu 55 Prozent Preisunterschied je nach Liefergebiet beim selben Anbieter

Je nach Liefergebiet unterscheiden sich die Strompreise beim selben Anbieter im Jahr um bis zu 55 Prozent: Bei energiehochdrei variieren die Preise für 5.000 kWh zwischen 1.188 Euro und 1.845 Euro jährlich.

Aber auch zwischen den einzelnen Anbietern bestehen deutliche Preisunterschiede: Das günstigste Angebot für 5.000 kWh liegt bei 774 Euro, das teuerste bei 1.845 Euro (138 Prozent mehr). Die preisgünstigsten Anbieter (almado-ENERGY, ExtraEnergie und Stromio) belegen mit ihren Pakettarifen bei Vertragsbedingungen und Service die letzten Plätze. Aber Verbraucherfreundlichkeit muss nicht teuer sein: Gesamtsieger Mainova liegt im Preisvergleich im günstigsten Drittel.

„Verbraucher sollten bei einem Anbieterwechsel neben Preis und Vertragsbedingungen auch die Erfahrungen von anderen Kunden beachten“, sagt Isabel Wendorff, vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Über 160.000 Bewertungen von CHECK24-Kunden geben Auskunft über die Zufriedenheit der Neukunden mit ihrem Stromanbieter.

*Für ausführliche Ergebnisse und Methodik: http://www.check24.de/files/p/2013/e/8/2/3096-2013-05-23_check24_praesentation_stromanbieterstudie.pdf

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=== Stromanbieterstudie: 60 Prozent der getesteten Versorger mit mindestens guten Vertragsbedingungen (Dokument) ===

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Gesamtsieger im Test sind die Anbieter Mainova, LichtBlick und Greenpeace Energy.

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 230 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.500 angeschlossene Shops für Elektronik und Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 450 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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Isabel Wendorff
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Stromanbieterstudie: 60 Prozent der getesteten Versorger mit mindestens guten Vertragsbedingungen

Donnerstag, Mai 23rd, 2013

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(ddp direct) Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de hat von 50 überregionalen Stromanbietern Vertragsbedingungen der günstigsten Tarife und Service bewertet und die Preise verglichen.

Gesamtsieger im Test sind die Anbieter Mainova, LichtBlick und Greenpeace Energy. Sie erhalten wie 22 weitere Versorger die Gesamtnote „gut“. 31 Versorger und damit 62 Prozent haben „sehr gute“ oder „gute“ Vertragsbedingungen. Im Service erhalten zwei Anbieter ein „sehr gut“. Bei den preisgünstigsten Anbietern müssen Verbraucher Abstriche bei Vertrag und Service hinnehmen. Dennoch muss Verbraucherfreundlichkeit nicht teuer sein: Sieger Mainova liegt in der Preisauswertung im günstigsten Drittel.

Zu den Bewertungskriterien gehören u. a. Vertragslaufzeit und -verlängerung, Kündigungsfrist sowie Dauer und Umfang der Preisgarantie. In der Kategorie Service bewertet CHECK24.de Erreichbarkeit und Service am Telefon und per E-Mail. Erstmalig fließen auch die Bewertungen von der CHECK24-Kunden in die Bewertung ein.*

Verbraucherfreundlichkeit: Mainova belegt Platz eins

Gesamtsieger im Test ist die Mainova. Der Tarif Mainova Strom direkt erhält insgesamt 133 von 160 möglichen Punkten (83 Prozent). Mit jeweils nur einem Punkt weniger als der Gesamtsieger teilen sich LichtBlick (Tarif: LichtBlick) und Greenpeace Energy (Ökostrom) den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Ebenso erhalten 22 weitere Anbieter die Note „gut“. „Sehr gut“ erreicht kein Versorger. Die Note „befriedigend“ wird 22 Mal vergeben.

Die Schlusslichter bilden drei Discount-Anbieter, deren Verbraucherfreundlichkeit nur „ausreichend“ ist. Der Versorger almado-ENERGY (transparent B green 5200) erreicht nur 47 Prozent der möglichen Punktezahl (75 von 160), ExtraEnergie (Extrastrom 12 Paket 5400) und Stromio (stromio fix 5200) 81 bzw. 82 Punkte. Die schlechte Bewertung beruht vor allem auf der Tarifstruktur (Pakete) und der schlechten Qualität des Kundensupports.

Vertragsbedingungen: ESWE am besten – vier weitere Versorger „sehr gut“

In der Kategorie Vertragsbedingungen belegt die ESWE mit dem Tarif Natur STROM mit 70 der 80 möglichen Punkte (88 Prozent) den ersten Platz. Kleine Abzüge erhält der Tarif für den Umfang der Preisgarantie sowie beim Bonus, der erst am Ende des ersten Belieferungsjahres ausgezahlt wird.

Vier weitere Versorger erhalten für ihren günstigsten Tarif die Note „sehr gut“: Neben dem Gesamtsieger Mainova sind das Energie wie wir (Strom wie wir), rhenag (GASPAR Strom fair) und WEMAG (wemio Ökostrom) – alle mit 68 Punkten. 26 Versorger werden „gut“ bewertet, 18 Anbieter „befriedigend“.

Mit 40 Punkten (50 Prozent) landet Discounter-Energie (RegioExtra 50) auf dem letzten Platz und erhält als einziger Versorger die Note „ausreichend“. Grund dafür ist vor allem eine Preisgarantie von nur drei Monaten bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

Service: LichtBlick und Greenpeace Energy bieten „sehr guten“ Service

LichtBlick und Greenpeace Energy überzeugen im Servicetest und erhalten mit jeweils 68 von 80 Punkten (85 Prozent) als einzige Anbieter die Note „sehr gut“. Sie verfügen über günstige und gut erreichbare Hotlines. Die Kundenberatung am Telefon und per Mail ist umfassend und schnell. Außerdem liegt die Kundenzufriedenheit bei der CHECK24-Kundenbefragung bei über 80 Prozent.

Nur 31 von 80 Punkten erhält der Service von almado-ENERGY und ist damit wie schon im Vorjahr „mangelhaft“. Ausschlaggebend sind fehlende Servicetools auf der Website, eine teure Hotline und fehlerhafte bzw. keine Antworten auf die Testmails.

Die Versorger schneiden beim Service schlechter ab als in den Vertragsbedingungen: Neun erhalten die Note „ausreichend“, jeweils 18 Anbieter „gut“ und „befriedigend“.

Bis zu 55 Prozent Preisunterschied je nach Liefergebiet beim selben Anbieter

Je nach Liefergebiet unterscheiden sich die Strompreise beim selben Anbieter im Jahr um bis zu 55 Prozent: Bei energiehochdrei variieren die Preise für 5.000 kWh zwischen 1.188 Euro und 1.845 Euro jährlich.

Aber auch zwischen den einzelnen Anbietern bestehen deutliche Preisunterschiede: Das günstigste Angebot für 5.000 kWh liegt bei 774 Euro, das teuerste bei 1.845 Euro (138 Prozent mehr). Die preisgünstigsten Anbieter (almado-ENERGY, ExtraEnergie und Stromio) belegen mit ihren Pakettarifen bei Vertragsbedingungen und Service die letzten Plätze. Aber Verbraucherfreundlichkeit muss nicht teuer sein: Gesamtsieger Mainova liegt im Preisvergleich im günstigsten Drittel.

„Verbraucher sollten bei einem Anbieterwechsel neben Preis und Vertragsbedingungen auch die Erfahrungen von anderen Kunden beachten“, sagt Isabel Wendorff, vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Über 160.000 Bewertungen von CHECK24-Kunden geben Auskunft über die Zufriedenheit der Neukunden mit ihrem Stromanbieter.

*Für ausführliche Ergebnisse und Methodik: http://www.check24.de/files/p/2013/e/8/2/3096-2013-05-23_check24_praesentation_stromanbieterstudie.pdf

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CHECK24 Vergleichsportal GmbH
Isabel Wendorff
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Das Handy im Falle von Diebstahl orten

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Wegen ihrer kleinen Bauweise und dem gleichzeitig hohen Wert sind Handys beliebte Ziele für Diebe. Erst einmal gestohlen, lassen sich die Handys nahezu problemlos weiterverkaufen, weil die Nachfrage relativ hoch ist. Auf diese Weise wechselt das Handy nach einem Diebstahl meist einige Male den Besitzer und kann von dem eigentlichen Eigentümer nicht mehr gefunden werden, es sei denn, die Handyortung wurde eingerichtet. In diesem Fall hat man durchschnittliche bis sehr gute Chancen sein gestohlenes Handy wieder zu finden. Dabei existieren verschiedene Methoden der Handyortung bei Diebstahl, die unterschiedlich effizient sind.

Die normale Handyortung

Das Internet ist voll von Anbietern der Handyortung. Dabei wird einfach eine Registrierung durchgeführt und die Handynummer angegeben. Nachdem die Registrierung durch ist, kann man sich mit seinem Usernamen anmelden und das Handy orten bei Diebstahl, das man angemeldet hat. Dies ist äußerst vorteilhaft, weil der Dieb nichts von der Handyortung merkt, jedoch kann er das Handy ausschalten und die SIM Karte entfernen. Tut er dies, dann ist eine Handyortung nicht mehr möglich, auch nicht mehr, wenn er eine andere SIM Karte einlegt. Diese Methode ist eigentlich sehr effizient, aber nur, wenn sie unmittelbar nach dem Diebstahl ausgeführt wird, da die Erfolgsaussichten dann die Höchsten sind.

Die versteckte Handyortung

Mittlerweile ist die Entwicklung der Apps dermaßen fortgeschritten, dass auch Apps versteckt auf dem Handy aktiviert werden können. Diese Technologie nutzen Programme zur Handyortung um auch versteckt auf dem Handy zu agieren. Auf diese Weise merkt der Dieb auch nicht, dass das Handy potenziell geortet werden könnte. Der große Vorteil an der versteckten Handyortung ist allerdings, dass sie auch funktioniert, wenn das Handy komplett ausgeschaltet wurde, da die App auf einem speziellen Teil des Speichers liegt, der auch im ausgeschalteten Zustand noch mit Strom versorgt wird und auch den GPS Adapter mit Strom versorgen kann. Allerdings ergibt sich ein Nachteil bei dieser Methode: die App ist nur im Lieferumfang von hochpreisigen Handys enthalten, welche diese Technologie unterstützen.

Die Fernsteuerung des Handys

Eine andere ziemlich effektive Möglichkeit die Handyortung durchzuführen, aber auch sein Handy zu steuern ist eine Fernsteuerung für das Handy. Dabei wird ein Programm auf dem Computer installiert und eine App auf dem Handy. Anschließend korrespondieren die beiden Programme miteinander und man hat im Falle eines Diebstahls die Möglichkeit vom eigenen Computer das Handy zu steuern, indem man es klingeln lässt oder aber vollkommen blockiert, damit der Dieb mit dem Handy nichts mehr anfangen kann.

Erst gar nicht zum Diebstahl kommen lassen

Die verschiedenen Möglichkeiten der Handyortung sind äußerst effizient, doch sollte man sich vor einem Diebstahl schützen, damit man erst gar nicht in die Situation gerät das Handy ausfindig machen zu müssen. Am besten bewahrt man das Handy die ganze Zeit in einer Tasche, die so körpernah wie möglich ist und bestenfalls per Reissverschluss geschlossen werden kann. Außerdem sollte man sein Handy, wenn man in einer Kneipe oder Ähnlichem ist, nicht unbeaufsichtigt liegen lassen. Schnell ist das Handy weg und dann ist der Ärger mit der Suche danach praktisch vorprogrammiert.

Boris Schneider
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Brunnenpfad 10

60489 Frankfurt am Main
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E-Mail: boris@ultimode.com
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Telefon: 0698597633114

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Boris Schneider
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Welche Batterie oder welches Akku für mein Elektromobil

Freitag, Mai 17th, 2013

Für die Auswahl der Akkus für Elektromobile sind einige Kenndaten wichtig. Natürlich muss der Akku von der baulichen Größe zum Scooter oder Seniorenmobil passen. Darüber hinaus sind es aber vor allem die technischen Merkmale, die über den Einsatz der Elektromobile mit der richtigen Batterie entscheiden.

Eine gute Batterie für Scooter oder andere Elektromobile verfügt über einen hohen Bleianteil, natürlich bei wartungsfreier Funktion. Bekannte Markenhersteller wie Dietz , Trendmobil, Vermeiren, Meyra, Shoprider Invacare, Tante Paula oder Elektromobile aktiv Deutschland bieten solche hochwertigen Akkus an. Ein solcher Akku zeichnet sich durch geringe Ladezeiten und hohen Zyklentypus genauso aus, wie durch eine kompakte Bauweise und den sparsamen Einsatz von Batteriesäuren.

Auf billige Alternativen für das Elektromobil sollte besonders in Bezug auf die Leistungsfähigkeit und Zyklenfestigkeit der Akkus verzichtet werden. Besonders die komfortable Mobilität mit dem Seniorenmobil erfordert nicht nur ein hochwertig verarbeitetes modernes Elektromobil, sondern vor allem auch den richtigen Akku . Hier wirken sich Leistungskennzahlen wie Amperestunden und Zyklentyp immer auf den Fahrkomfort und die Ausdauer der Scooter und Elektromobile aus. Wir empfehlen daher, bei der Neuanschaffung von Akkus und Batterien immer gezielt nachzufragen. So können Sie beim Kauf eines neuen Akkus für das Seniorenmobil oder für den Scooter immer das passende Modell erwerben.

Akkus für die dauernde Nutzung

Wer viel und oft mit dem Elektromobil unterwegs ist, sollte sich für eine zusätzliche Batterie entscheiden. So kann immer eine Batterie genutzt werden, während der andere Akku an der passenden Ladestation hängt. Bei Bedarf kann dann immer ein frisch geladener Akkus in das Elektromobil eingebaut werden. Günstig sind dabei Batterien mit sicheren Handgriffen, da sich diese besser transportieren und einbauen lassen. Im Endeffekt zählen aber immer Zyklenfestigkeit und die spezifisch passende Leistung. Beachten Sie dazu auch die Herstellerhinweise Ihres Elektromobils.

Bildrechte: Akku Sys

Sanitätshaus, preiswerter Onlineverkauf von Hilfsmitteln und Seniorenbedarf

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Ohoven: Dezentrale Energieversorgung spart Milliarden für Netzausbau

Donnerstag, Mai 16th, 2013

BVMW fordert Ausbau der Speicherkapazitäten vor Ort

(ddp direct) Berlin – „Die Energiewende wird unbezahlbar ohne eine Forcierung neuer Energie-Speichertechnologien. Eine solche Speicheroffensive gehört in die Hände des Mittelstands.“

Dies erklärte Reinhard Schneider, Vorsitzender der BVMW Energiekommission, bei der parlamentarischen Anhörung zur Petition „für bezahlbaren und nachhaltigen Strom“.

Zuvor hatten die Obleute im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags BVMW-Präsident Mario Ohoven ausdrücklich für die Mittelstands-Petition gedankt. Ohoven wies auf die hohe Kostenbelastung für Betriebe und Bürger hin. „Allein die Mehreinnahmen durch die Doppelbesteuerung der Energie belaufen sich auf etwa 1,4 Milliarden Euro in diesem Jahr. Es ist also genug Spielraum für eine Senkung der Stromsteuer vorhanden.“

Der Mittelstandspräsident plädierte vor dem Petitionsausschuss für eine dezentralere Energieversorgung. Dies mache einen weitaus geringeren Ausbau der Mittel- und Hochspannungsnetze erforderlich. „Hier liegt ein riesiges Einsparpotenzial“, so Ohoven. Die geplanten Investitionen in beide Netzgattungen machten rund 38 Milliarden der für einen Netzausbau insgesamt veranschlagten 42,5 Milliarden Euro aus.

In seinem Statement betonte Schneider, Vorsitzender der Geschäftsführung der Werner & Mertz GmbH Mainz, dass eine zuverlässige Stromversorgung mit einem hohen Anteil nachhaltiger und erneuerbarer Energiequellen gesamtwirtschaftlich deutlich günstiger gelingen könne, wenn sie kleintechnisch, verbrauchernah und damit dezentral erfolge. „Die für eine erfolgreiche Energiewende notwendige deutliche Erweiterung der Zwischenspeicherkapazitäten kann nicht beliebig in ausländische Pumpspeicher geschoben werden“, betonte der BVMW-Energieexperte. Die Speicherinitiative solle deshalb am besten vor Ort durch den Mittelstand vorangetrieben werden.

Für den dezentralen, mittelständisch getriebenen Energiespeicher-Ausbau sei es dringend notwendig, die derzeit geltende EEG-Umlage schrittweise durch ein passenderes Anreizsystem zu ersetzen. Dieses Anreizsystem müsse die geregelte, bedarfsgerechte Energie-Einspeisung über eine Stetigkeitsprämie belohnen, statt wie bisher die Stromnetze immer weiter zu destabilisieren.

„Der deutsche Mittelstand verfügt bereits jetzt über viel versprechende, hochgradig förderungswürdige Technologieansätze, die im Gegensatz zu den Großanlagen der Energie-Riesen mit einer deutlich besseren Bürgerakzeptanz rechnen können“, so Schneider. Zudem dürften die Exportchancen eines solchen mittelstandsorientierten Ansatzes überdurchschnittlich sein.

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Neuer Informationsdienst EinkaufsMonitor: Energieeinkauf optimieren, Energieeffizienz erhöhen, Energiekosten senken

Dienstag, Mai 14th, 2013

Das Thema Energie hat für Unternehmen vor dem Hintergrund steigender Preise und Ressourcenknappheit stark an Bedeutung gewonnen. Der neue Fachinformationsdienst EnergieMonitor liefert Expertentipps und Hintergrundinformationen rund um Energieeinkauf und -management.

Einsparmöglichkeiten, Optimierungspotenziale und aktuelle Entwicklungen

In dem neuen Fachinformationsdienst EnergieMonitor , der im Bonner Fachverlag für Einkauf, Logistik und Beschaffung einem Teilbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, erscheint, berichtet Chefredakteur Markus Barella nicht nur über Märkte, Gesetze und Energiepreise, sondern gibt auch konkrete Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Energieeinkauf ab.

Der erfahrene Experte zeigt konkret auf, wo Unternehmen Kosten senken und ihre Energieeffizienz verbessern können.

Einige der Schwerpunkte des neuen Fachinformationsdienstes:

- Erfolgreiche Beschaffungsstrategien für Energie-Einkäufer
- Aktuelle Gesetzgebung und die damit verbundenen Auswirkungen auf Einkäufer
- Praxistipps, wie Unternehmen die Energieeffizienz steigern
- Steuern sparen und Kosten senken beim Einkauf von Energie.
- Nachhaltiger Energieeinkauf
- Preisentwicklungen und Prognosen auf den Energiemärkten

Chefredakteur Markus Barella: “Die anstehenden Veränderungen auf dem Energiemarkt werden gewaltig sein. Dies fordert eine frühzeitige Ausrichtung der betrieblichen Energiepolitik in Richtung einer effizienten, zukunftssicheren Bedarfsstruktur.”

Aktuelle Informationen zu dem neuen Fachinformationsdienst unter http://www.ekalog.de/einkaufsmanagement/gratis-testen/energiemonitor/ .

Chefredakteur Markus Barella steht Ihnen gerne für ein Exklusivinterview zur Verfügung – Terminvereinbarung bitte unter dem angegebenen Pressekontakt.

Über Chefredakteur Markus Barella

Energie-Experte Markus Barella berät seit 12 Jahren mittelständische Unternehmen dabei, wie sie ihre Kosten für Strom, Gas und andere Energieformen drastisch senken können. In dieser Zeit hat er über 2.500 Gewerbe- und Industriekunden bundesweit in Sachen Energie-Einkaufs-Beratung betreut.

Über den Verlag
Der Fachinformationsdienst “EnergieMonitor” wird vom Fachverlag für Einkauf, Logistik und Beschaffung, einem Verlagsbereich der in Bonn ansässigen Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, herausgegeben. Der Fachverlag publiziert seit über 10 Jahren erfolgreich hochwertige Fachinformationsdienste u. A. den “Einkaufsmanager”, “Rohstoffeinkauf aktuell”, “Stahl- und Metallpreise aktuell” sowie den “LogistikManager”.

Kontakt:
Fachverlag für Einkauf, Logistik und Beschaffung
Ute Matthee
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
(0228) 8205-7552
um@vnr.de
http://www.ekalog.de

Pressekontakt:
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ENERTRAG – Geldanlage im Bereich der Windenergie und Windkraft.

Montag, Mai 13th, 2013

- Neue Unternehmensanleihen für alle, die mit Gewissen gewinnen wollen.
- ENERTRAG legt neue Unternehmensanleihen auf. Geldanlage im Bereich Windenergie und Windkraft. Zinsen von 6,5 % und 8 % p.a.
- Profitieren Sie von 21 Jahren Erfahrung in der Windenergie-Branche
- Stabiles Unternehmen mit soliden Wachstumsaussichten bietet Alternativen für die Speicherung der mit Windkraft erzeugten Energie

Gut Dauerthal/Uckermark in Brandenburg, Mai 2013.
ENERTRAG legt neue Unternehmensanleihen auf. Geldanlage im Bereich Windenergie und Windkraft. Zinsen von 6,5 % und 8 % p.a.

ENERTRAG erzeugt Strom aus Wind und anderen erneuerbaren Energien. Mit rund 440 Mitarbeitern und Standorten in mehreren europäischen Ländern plant, errichtet und betreibt ENERTRAG Anlagen, entwickelt neue Technologien und Finanzprodukte und verfügt über ein umfangreiches Servicenetzwerk für Windkraftanlagen. Mit der Auslieferung erster Großelektrolyseure zur Speicherung von Windstrom an Kunden ist kürzlich ein weiterer Entwicklungsschritt hin zu einer planbaren und sauberen Energieversorgung vollzogen worden. Die langfristige Unternehmensstrategie von ENERTRAG ist die Vergrößerung des Windparkbestandes mit den dazugehörigen Netzen und Speichermöglichkeiten, um ENERTRAG als nachhaltigen Energieversorger aus ausschließlich erneuerbaren Quellen zu etablieren. Daher behält ENERTRAG mit Hilfe der Anleger die errichteten Windparks häufig selbst. Verkäufe werden hauptsächlich außerhalb des Kernmarktes Deutschland vollzogen, sofern die Einnahmen aus den Verkäufen deutlich die Planungs- und Errichtungskosten überschreiten.
Mit der Zeichnung der Anleihen investieren die Anleger daher in ein Unternehmen, das es sich zum übergeordneten Unternehmensziel gesetzt hat, Strom, Wärme und Kraftstoff aus regenerativen Quellen zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Die zufriedenen Kunden bescheinigen ENERTRAG in vielen Zuschriften, dass sie stolz sind, die Energiezukunft mit ihrem Geld direkt voranzubringen. Dies beflügelt das Engagement von ENERTRAG, den nachhaltigen und umweltbewussten Umbau der Energieversorgung mit vollster Kraft umzusetzen. Wer auch ein Teil dieser Erfolgsgeschichte werden möchte, sollte daher das Angebot im wahrsten Sinne des Wortes nicht in den Wind schlagen.

Anleihe zeichnen und von 21 Jahren Erfahrung in der Windenergie-Branche profitieren
Seit nunmehr 21 Jahren steht ENERTRAG für den stetigen Ausbau und Betrieb von Kraftwerken, die Strom, Wärme und Kraftstoffe ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewinnen. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit war und ist dabei der kontinuierliche Ausbau der Windenergie an Land (onshore) und dies sowohl im In- als auch im Ausland.
Als Spezialist auf dem Energiemarkt konzentriert sich ENERTRAG auf Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb von Windparks und deckt damit einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab.
Darüber hinaus hat sich ENERTRAG in den vergangenen 21 Jahren zu einem verlässlichen Energieproduzenten entwickelt. Mittlerweile wird der von ENERTRAG produzierte Strom zu Marktpreisen direkt an Energieversorger verkauft (Direktvermarktung). Das zeigt, dass Strom aus Windenergie schon heute konkurrenzfähig ist.
Mit einem eigenen, mittlerweile rund 660 km langen Kabel- und Leitungsnetz und mit der Entwicklung und dem Betrieb des weltweit ersten Hybridkraftwerks beweist ENERTRAG, dass eine vollständige und günstige Versorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist.
Derzeit projektiert ENERTRAG mehr als 1.400 neue Windenergieanlagen.

ENERTRAG bietet Alternativen für die Speicherung der mit Windkraft erzeugten Energie
Darüber hinaus wird verstärkt an effizienten und neuen Speichertechnologien gearbeitet.Bereits im Jahr 2011 hat ENERTRAG mit dem weltweit ersten industriellen Wasserstoff-Wind-Biogas-Hybridkraftwerk neue Wege zu einer bedarfsgerechten Energieversorgung aus Windkraft unter Verwendung innovativer Speichertechnologien aufgezeigt.
Im vergangenen Jahr hat ENERTRAG die Serienproduktion der im Hybridkraftwerk eingesetzten und bewährten Großelektrolyseure gestartet. Diese Großelektrolyseure wandeln den in den angeschlossenen Windenergieanlagen erzeugten Strom durch Elektrolyse in Wasserstoff um. Die ersten Elektrolyseure wurden bereits an Kunden ausgeliefert.

Fakten über ENERTRAG und die Windenergie-Geldanlagen
- Emittentin ist Pionierin der deutschen Windenergiebranche
- 2 Festzinsanleihen mit attraktiven Zinsen zur Auswahl
- Einstieg bereits ab 2.500 EUR
- Kein Ausgabeaufschlag (Agio)
- Fester Rückzahlungsbetrag am Laufzeitende ohne Kursschwankungen
- Fester jährlicher Zinssatz
- Nachhaltige, umweltfreundliche Investition in Windenergie

Weitere Informationen zu den Windenergie-Geldanlagen “ENERTRAG Zins 2018″ und “ENERTRAG Zins 2023″ finden Sie unter www.ENERTRAG-Geldanlage-Windenergie.de

Über ENERTRAG – ein führendes Unternehmen für Geldanlagen im Bereich der Windenergie und nachhaltiger Stromerzeugung
ENERTRAG erzeugt Strom aus Wind und anderen erneuerbaren Energien. Seit 1998 plant, errichtet und betreibt das Unternehmen mit über 440 Mitarbeitern vor allem Windkraftanlagen in Nordeuropa. ENERTRAG verfügt über ein umfangreiches Servicenetz, überwacht 1.400 Windenergieanlagen und hat mit dem Hybridkraftwerk eine eigene Technologie für den Kraftwerksbetrieb der Zukunft entwickelt.
Mehr Informationen unter: www.enertrag.com.

Kontakt:
ENERTRAG AG
TEAM ANLEIHE
Gut Dauerthal
17291 Dauerthal
0800 3249 467
anleihe@enertrag.com
http://www.ENERTRAG-Geldanlage-Windenergie.de

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Lockout Tagout Verriegelungssysteme zum Absichern von Gefahrquellen

Freitag, Mai 10th, 2013

Die Brady Lockout/Tagout Systeme retten Leben. Dank einer gezielten Verriegelung und Blockierung elektrischer, mechanischer, hydraulischer und pneumatischer Gefahrenquellen werden Personen und Maschinen vor unsachgemäßem Einschalten geschützt.

Lockout Tagout Verriegelungssysteme zum Absichern von Gefahrquellen
Lockout Tagout Verriegelungssysteme

MAKRO IDENT ist ein bekannter Anbieter von Brady Blockier-/Verriegelungssystemen (Lockout) und den dazugehörigen Warnanhängern (Tagout). Das Münchner Unternehmen bietet das komplette Programm der Brady Lockout/Tagout-Verriegelungssysteme an und darüber hinaus auch Brady-Sicherheitskontrollsysteme und das komplette Sortiment strapazierfähiger Bodenmarkierungen und Sicherheitsbeschilderung für die gesamte Betriebskennzeichnung.

Die Wartungs- und Blockiersysteme (Lockout/Tagout) dienen zur Verriegelung und Kennzeichnung von Gefahrbereichen, die zu mehr Sicherheit, Produktivität und Kostenersparnis beitragen. Lockout- und Tagout-Systeme sind Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden. Sie dienen zur Sicherung von abgeschalteten Industriemaschinen- und anlagen während notwendigen Reparatur- und Wartungsarbeiten. Die Verriegelungen und Warnanhänger informieren darüber, dass die verriegelte und abgesicherte Anlage nicht in Betrieb genommen werden darf. Sie sollen Mitarbeiter vor Gefahren schützen, die von laufenden Maschinen oder elektronischen Strom ausgehen.

Um ein sicheres Arbeiten bei der Wartung, Reparatur, Reinigung oder Instandhaltung von Maschinen zu gewährleisten, werden Lockout-Verriegelungssysteme und Tagout-Warnanhänger verwendet. Abgeschlossen werden diese z.B. mit den Brady-Sicherheitsschlössern. Brady-Systeme sind hochwertige Produkte und dienen zur Vorbeugung von Personen- und Sachschäden. Sie sind zudem eine Absicherung gegen eigene Fehler oder Fehler anderer. Aufgrund ihrer auffälligen Farben und Bauart sind sie für jeden Mitarbeiter sichtbar und deshalb ein deutlicher Hinweis auf eine Verriegelung

Das neue Brady-Schulungsprogramm hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Mitarbeiter können so mit den richtigen Absperr- und Warnvorrichtungen ausgestattet werden wie z.B. Ventilabsperrungen, Leitungsschalterverriegelungen, Anhänger, Etiketten, Verschlusskästen, Schlösser-Stationen, Kugel- und Kegelhahnabsperrungen und vieles mehr. Zu den Verriegelungs- und Blockiersystemen gehören auch Sicherheitsschlösser, nicht leitende Schlösser, Aluminium- und Messingschlösser und vieles mehr.

Das neue Lockout/Tagout Schulungsprogramm dient dazu, wenn Mitarbeiter und Führungspersonal auf Lockout-Tagout zu schulen sind. Die Schulung ist ein ideales Instrument, um vorbildliche und optimale Sicherheitsverfahren im Unternehmen einzuführen oder um bereits eingeführte Verfahren zu verbessern. Betriebe können damit ihre Sicherheits- und Befolgungspläne sowie die komplette Lockout-Tagout Ausstattung sehr gut planen.

Der Schulungsfilm (auf USB-Stick erhältlich) basiert auf topaktuellen, umfassenden Informationen und bietet auch zusätzliche Vorteile und Eigenschaften. Das Schulungsprogramm beinhaltet einen animierten Film mit 32 verschiedenen Kapiteln und Begleitkommentaren. Die Filme sind modular aufgebaut, so dass z.B. der Leiter der Arbeitssicherheit seine Schulung entsprechend nach Relevanz gestalten kann, wie sie für die eigenen betrieblichen Abläufe wichtig sind. Damit auch ausländische Mitarbeiter verstehen, worum es bei Lockout/Tagout geht, ist der Film in 9 Sprachen abspielbar.

Weitere Informationen:
MAKRO IDENT e.K. – Brady-Distributor Europe
WEB: www.lockout-tagout.de / www.makroident.de

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/lockout-tagout/news/1604 sowie http://www.lockout-tagout.de.

Über MAKRO IDENT e.K. – Lockout-Tagout Solutions:
MAKRO IDENT – Lockout-Tagout Solutions ist ein bekannter Spezialist und Brady-Distributor für effektive und professionelle Systeme zur Verriegelung, Blockierung, Kennzeichnung von Anlagen, Maschinen, Rohrleitungen und mechanische Geräte in Industrie, Handwerk, Marine und dem Baugewerbe.

Zur Sicherung, Blockierung, Verriegelung und Kennzeichnung verschiedener Industrieanlagen und Maschinen hat MAKRO IDENT das Komplett-Sortiment an Lockout-Tagout sowie der passenden Sicherheitssschlösser im Programm. Zur Absicherung von Gerüsten, Leitern, Kleinmaschinen, Gefahrstoffen usw. sind spezielle Sicherheitskonstrollsysteme (z.B. Scafftag®) erhältlich.

Pressekontakt:
MAKRO IDENT e.K. – Lockout-Tagout Solutions
Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
Deutschland
089-615658-28
wilke@lockout-tagout.de
http://www.lockout-tagout.de

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Lockout Tagout Verriegelungssysteme zum Absichern von Gefahrstellen

Mittwoch, Mai 8th, 2013

Lockout- und Tagout-Systeme zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden und zur Sicherung von Industriemaschinen während Reparatur- und Wartungsarbeiten

(NL/4885698329) Die Brady Lockout/Tagout Systeme retten Leben. Dank einer gezielten Verriegelung und Blockierung elektrischer, mechanischer, hydraulischer und pneumatischer Gefahrenquellen werden Personen und Maschinen vor unsachgemäßem Einschalten geschützt.

MAKRO IDENT ist ein bekannter Anbieter von Brady Blockier-/Verriegelungssystemen (Lockout) und den dazugehörigen Warnanhängern (Tagout). Das Münchner Unternehmen bietet das komplette Programm der Brady Lockout/Tagout-Verriegelungssysteme an und darüber hinaus auch Brady-Sicherheitskontrollsysteme und das komplette Sortiment strapazierfähiger Bodenmarkierungen und Sicherheitsbeschilderung für die gesamte Betriebskennzeichnung.

Die Wartungs- und Blockiersysteme (Lockout/Tagout) dienen zur Verriegelung und Kennzeichnung von Gefahrbereichen, die zu mehr Sicherheit, Produktivität und Kostenersparnis beitragen. Lockout- und Tagout-Systeme sind Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden. Sie dienen zur Sicherung von abgeschalteten Industriemaschinen- und anlagen während notwendigen Reparatur- und Wartungsarbeiten. Die Verriegelungen und Warnanhänger informieren darüber, dass die verriegelte und abgesicherte Anlage nicht in Betrieb genommen werden darf. Sie sollen Mitarbeiter vor Gefahren schützen, die von laufenden Maschinen oder elektronischen Strom ausgehen.

Um ein sicheres Arbeiten bei der Wartung, Reparatur, Reinigung oder Instandhaltung von Maschinen zu gewährleisten, werden Lockout-Verriegelungssysteme und Tagout-Warnanhänger verwendet. Abgeschlossen werden diese z.B. mit den Brady-Sicherheitsschlössern. Brady-Systeme sind hochwertige Produkte und dienen zur Vorbeugung von Personen- und Sachschäden. Sie sind zudem eine Absicherung gegen eigene Fehler oder Fehler anderer. Aufgrund ihrer auffälligen Farben und Bauart sind sie für jeden Mitarbeiter sichtbar und deshalb ein deutlicher Hinweis auf eine Verriegelung

Das neue Brady-Schulungsprogramm hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Mitarbeiter können so mit den richtigen Absperr- und Warnvorrichtungen ausgestattet werden wie z.B. Ventilabsperrungen, Leitungsschalterverriegelungen, Anhänger, Etiketten, Verschlusskästen, Schlösser-Stationen, Kugel- und Kegelhahnabsperrungen und vieles mehr. Zu den Verriegelungs- und Blockiersystemen gehören auch Sicherheitsschlösser, nicht leitende Schlösser, Aluminium- und Messingschlösser und vieles mehr.

Das neue Lockout/Tagout Schulungsprogramm dient dazu, wenn Mitarbeiter und Führungspersonal auf Lockout-Tagout zu schulen sind. Die Schulung ist ein ideales Instrument, um vorbildliche und optimale Sicherheitsverfahren im Unternehmen einzuführen oder um bereits eingeführte Verfahren zu verbessern. Betriebe können damit ihre Sicherheits- und Befolgungspläne sowie die komplette Lockout-Tagout Ausstattung sehr gut planen.

Der Schulungsfilm (auf USB-Stick erhältlich) basiert auf topaktuellen, umfassenden Informationen und bietet auch zusätzliche Vorteile und Eigenschaften. Das Schulungsprogramm beinhaltet einen animierten Film mit 32 verschiedenen Kapiteln und Begleitkommentaren. Die Filme sind modular aufgebaut, so dass z.B. der Leiter der Arbeitssicherheit seine Schulung entsprechend nach Relevanz gestalten kann, wie sie für die eigenen betrieblichen Abläufe wichtig sind. Damit auch ausländische Mitarbeiter verstehen, worum es bei Lockout/Tagout geht, ist der Film in 9 Sprachen abspielbar.

Weitere Informationen:
MAKRO IDENT e.K. Brady-Distributor Europe
WEB: www.lockout-tagout.de / www.makroident.de

MAKRO IDENT – Lockout-Tagout Solutions ist ein bekannter Spezialist und Brady-Distributor für effektive und professionelle Systeme zur Verriegelung, Blockierung, Kennzeichnung von Anlagen, Maschinen, Rohrleitungen und mechanische Geräte in Industrie, Handwerk, Marine und dem Baugewerbe.

Zur Sicherung, Blockierung, Verriegelung und Kennzeichnung verschiedener Industrieanlagen und Maschinen hat MAKRO IDENT das Komplett-Sortiment an Lockout-Tagout sowie der passenden Sicherheitssschlösser im Programm. Zur Absicherung von Gerüsten, Leitern, Kleinmaschinen, Gefahrstoffen usw. sind spezielle Sicherheitskonstrollsysteme (z.B. Scafftag®) erhältlich.

MAKRO IDENT verfügt darüber hinaus über ein großes Sortiment verschiedener Bändern für die Rohrleitungskennzeichnung, Gefahrstoff- und GHS-Symbole, strapazierfähige Bodenmarkierungen, Absperr- und Markierungssysteme sowie ein großes Portfolio an Sicherheitskennzeichnungen und Schilderdrucker zum selber drucken der gesamten Betriebskennzeichnung.

Kontakt:
MAKRO IDENT e.K. – Lockout-Tagout Solutions
Ansprechpartner: Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
TEL: 089-61565828
wilke@lockout-tagout.de
http://www.lockout-tagout.de

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Jährlich 110 Euro Stromkosten durch effiziente Heizungspumpe sparen

Dienstag, Mai 7th, 2013

80 Prozent der 25 Millionen Heizungspumpen sind ineffizient / Kombination aus Pumpentausch und hydraulischem Abgleich besonders lukrativ / Pumpen im Wert von 4.500 Euro zu gewinnen

(ddp direct) Hauseigentümer sollten jetzt in der heizfreien Zeit den Stromverbrauch ihrer Heizungspumpe prüfen. Alte Geräte verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als neue Modelle. In diesem Fall gehen allein zehn Prozent des gesamten Jahresstromverbrauchs eines Haushaltes auf das Konto der Pumpe, da diese das gesamte Jahr im Einsatz ist. Damit benötigt die Heizungspumpe mehr Strom als Waschmaschine und Fernseher zusammen. Mit dem PumpenCheck auf www.meine-heizung.de können Hauseigentümer in wenigen Minuten herausfinden, wie schnell sich ein Pumpentausch in ihrem Haus rentiert. Darauf weist die Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ hin, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Die Heizungsexperten empfehlen den Austausch alter Pumpen gegen neue Modelle in Kombination mit einer Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich. „Pumpentausch und hydraulischer Abgleich sind ein unschlagbares Team, um mit wenig Aufwand viel Energie zu sparen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. Während alte Pumpen 500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr verbrauchen und die Stromrechnung so um 130 Euro nach oben treiben, begnügen sich moderne Hocheffizienzpumpen mit sparsamen 75 kWh und 20 Euro Stromkosten. Durch einen hydraulischen Abgleich lassen sich jährlich weitere 110 Euro Heizkosten in einem Einfamilienhaus sparen, weil dadurch alle Heizkörper gleichmäßig und energiesparend mit Wärme versorgt werden.

15 Heizungspumpen im Gesamtwert von 4.500 Euro gewinnen

Die Heizungspumpe ist das Herz der Heizung. Sie pumpt das warme Wasser von der Heizquelle in die Heizkörper. In Deutschlands Heizungskellern sind etwa 25 Millionen dieser Dauerläufer im Einsatz. Mehr als 80 Prozent davon sind allerdings veraltet und ineffizient. Sie arbeiten stets mit der gleichen Drehzahl und stellen wesentlich mehr Leistung zur Verfügung als benötigt wird. Hocheffizienzpumpen hingegen passen sich dem tatsächlichen Bedarf im Gebäude an. Sie sind elektronisch geregelt, verfügen über einen optimierten Motor und verbrauchen viel weniger Strom. Wer Energie und Geld sparen will, sollte daher seine alte Heizungspumpe gegen eine hocheffiziente tauschen. Jetzt können sich Hauseigentümer ihr neues Modell auf www.meine-heizung.de/gewinnspiel sichern. Gemeinsam mit den Pumpenherstellern KSB, Grundfos und WILO verlost „Meine Heizung kann mehr“ 15 Hocheffizienzpumpen im Gesamtwert von rund 4.500 Euro. Teilnehmen können alle Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, deren Pumpe nicht im Heizungskessel installiert ist.

Neue Orientierungsgröße für den Stromverbrauch von Pumpen

Seit Beginn dieses Jahres stellt eine neue Richtlinie des Europäischen Parlaments höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Heizungspumpen. Wichtigste Neuerung: Wenn die alte Pumpe kaputt ist, muss diese nun zwingend durch eine Hocheffizienzpumpe ersetzt werden. Die kostet inklusive Einbau durch einen Fachhandwerker etwa 350 bis 400 Euro. Als zentrale Größe für den Stromverbrauch der Pumpe gilt nun nicht mehr das Energie-Label „A“ bis „G“, sondern der Energie-Effizienz-Index (EEI). Dieser Wert muss auf der Verpackung, dem Typenschild und in der technischen Beschreibung vermerkt sein. Der EEI darf maximal 0,27 betragen. Besonders sparsame Hocheffizienzpumpen erkennen Verbraucher an einem EEI kleiner oder gleich 0,20. Weitere Informationen rund um die Heizungspumpe finden interessierte Verbraucher auf http://www.meine-heizung.de.

Hinweis für die Redaktionen

Allen Rechenbeispielen liegt ein Strompreis von 26 ct/kWh zu Grunde. Die Pumpenlaufzeit pro Jahr beträgt 6.000 Betriebsstunden während der Heizperiode von Oktober bis April.

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http://shortpr.com/bik699

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=== Heizungspumpe: vom Stromfresser zum Energiesparer (Infografik) ===

Heimliche Stromfresser: Alte Heizungspumpen benötigen mehr Strom als Waschmaschine und Fernseher zusammen.

Shortlink:
http://shortpr.com/9zbhvv

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http://www.themenportal.de/infografiken/heizungspumpe-vom-stromfresser-zum-energiesparer

Meine Heizung kann mehr ist eine Kampagne der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die bundesweite Kampagne wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Verbraucherzentrale Energieberatung unterstützt. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist wissenschaftlicher Partner. Gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Netzwerk mit Partnern aus Verbänden, Wirtschaft und Fachmedien werden Verbraucher über persönliche Effizienzpotenziale informiert und motiviert, selbst in Sachen hydraulischer Abgleich aktiv zu werden.

Kontakt:
co2online gGmbH
Andreas Braun
Hochkirchstraße 9
10829 Berlin
030 780 96 65 10
andreas.braun@co2online.de
www.meine-heizung.de

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