Posts mit Schlüsselwort ‘Schule des Geldes’

Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Dienstag, November 13th, 2012

Wenn das Finanzsystem zum Glücksspiel wird

Können wir die Zukunft vorhersehen? Nein. Weil wir aber immer wieder glauben, das zu können, werden wir von der Realität überrascht – wie momentan durch die globale Finanzkrise. Vor der Entdeckung Australiens glaubten die Europäer, dass alle Schwäne weiß sind. Andere Farben? Undenkbar. Dann aber wurde Australien entdeckt. Und dort gab es schwarze Schwäne. Seit dem gelten sie als Metapher für plötzlich auftretende, aber sehr unwahrscheinliche und außergewöhnliche Ereignissen. Dazu zählen u.a. der Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der Siegeszug von Google, der 11. September 2001 oder die aktuelle Finanzkrise.

Schwarze Schwäne lehren die Kapitalmärkte singen

Es kommt immer wieder zu diesen unerwarteten Ereignissen, auch wenn wir uns das nicht vorstellen können oder wollen. Extrem unwahrscheinliche Ereignisse an den Kapitalmärkten können dramatische Auswirkungen auf die Vermögenswerte von Anlegern und Investoren haben. Schwarze Schwäne zu ignorieren, kann Menschen in jeder Hinsicht ruinieren. Für viele Amerikaner wurde der Traum von den eigenen vier Wänden zum Alptraum. Viele Isländer verloren durch den Bankencrash ihre Spareinlagen. Und in Deutschland mussten die Bundesregierung und der Bankenverband dem Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate mit 15 Milliarden Euro aus der Klemme helfen. Die Verlierer der Finanzkrise können ein Lied davon singen, dass Schwarze Schwäne mit den gängigen Mitteln nicht vorhergesagt werden könnten.

Es bedarf eines fundamentalen Paradigmenwechsels

Die Gefahr der Schwarzen Schwäne nimmt ironischerweise zu, je mehr Wissen wir uns aneignen. Je mehr wir wissen, desto eher entwickeln wir ein trügerisches Gefühl der Sicherheit. Die Auswirkungen dieser Illusion, alles zu wissen, führt uns die Krise der globalen Finanzmärkte gerade deutlich vor Augen. Banken und Versicherungen gründeten ihre Geschäftsmodelle auf der Annahme, Risiko anhand von Daten aus der Vergangenheit exakt einschätzen zu können. Sie haben Produkte kreiert, die Investoren vorgaukelten, die Risiken seien überschaubar. Ein fataler und vor allem teurer Trugschluss. Es darf als gesicherte Erkenntnis gelten, dass die Zeit der traditionellen ökonomischen Marktmodelle vorbei ist.

Von der Variabilität der Natur lernen

Die rettende Idee besteht darin, dafür zu sorgen, dass die menschlichen Berechnungsfehler am Kapitalmarkt beschränkt bleiben und zu verhindern, dass sie sich im ganzen System ausbreiten. Der Versuch, Schwankungen an den Kapitalmärkten zu reduzieren ist ein sinnloses Unterfangen. Dieses Rauschen der Finanzmärkte ist absolut natürlich. Es gleicht dem Lauf der Dinge im täglichen Leben. Ein ständiges Auf und Ab. Die Volatilität und den Einfluss des normalen Zufalls zu minimieren, führt dazu, dass wir Schwarzen Schwänen stärker ausgesetzt sind. Es wird eine künstliche Ruhe erzeugt. Aus der Biologie wissen wir, dass die Natur und alle Populationen eine extreme Variabilität erleben und dadurch einen ständigen Wechsel von Überschuss- und Mangelperioden durchlaufen.

Überschuss und Mangel sind wie Licht und Schatten

Für uns Menschen bedeutet das, dass wir darauf ausgerichtet sein müssen, extremen Überschuss und extremen Mangel zu erfahren und zu ertragen. Unsere Nahrungsaufnahme soll hier exemplarisch angeführt werden. Kein Einziger der Leute, die uns weismachen wollen, dass wir “drei Mahlzeiten am Tag brauchen” und uns “beim Essen Mäßigung auferlegen” müssen, hat empirisch überprüft, ob das tatsächlich gesünder ist als periodische Fastenzeiten, auf die große Festmähler folgen. Fastenzeiten gibt es in den meisten Religionen.

Woher stammt die Idee, dass “regelmäßige” körperliche Betätigung erforderlich ist? In der Steinzeit gab es niemanden, der jeden Tag in der Woche jeweils 30 Minuten joggte. Die Jäger der Steinzeit taten das nicht. Sie pendelten damals zwischen Extremen hin und her. Viel Muße, ein bisschen hohe Intensität. Auf die heutige Zeit angewendet macht eine Kombination von sehr langen Spaziergängen gepaart mit körperlicher Bewegung von hoher Intensität mehr Sinn als das einfache Laufen.

Nur, wer sich auf die verschiedenen Phasen des Lebens “Ruhe und Intensität”, “Mangel und Überfluss” oder “Sicherheit und Risiko” einstellt, kann Schwarzen Schwänen tapfer ins Auge schauen.

Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Wie diese Erkenntnisse auf die Kapitalmärkte angewandt werden können, um einfache und nachvollziehbare Anlagestrategien zu entwickeln, zeigt die Hantelstrategie. Nüchtern betrachtet, ist das wesentliche Ziel der Kapitalanlage, Vermögen zu bilden und dessen Wert zu sichern. Die Hantelstrategie unterscheidet genau in diese beiden Teile: Vermögenssicherung und Vermögenswachstum.

Der wichtigste Teil der Hantelstrategie, die Vermögenssicherung, zeichnet sich durch einen hohen Anteil an extrem risikoarmen Anlagen aus. Darin liegt heutzutage auch die große Herausforderung. Es geht darum, einen Teil des Vermögens in Werte zu tauschen, die dauerhaft attraktiv bleiben und sich wieder gegen andere Güter zurücktauschen lassen.

Die zweite Seite der Hantel wird als “Vermögenswachstum” bezeichnet. Hier werden ganz bewusst hohe Risiken eingegangen, um Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen. Wie bei einem Gewichtheber müssen beide Hantelseiten in Balance sein. Nur so sind Sie vor Schwarzen Schwänen gewappnet.

Die Balance der beiden Hantel-Seiten

Setzen Sie für den risikolosen Portfolioanteil (Vermögenssicherung) ausschließlich kurzlaufende Anlagen wie Geldmarktfonds oder Kurzläufer ein. Der Geldmarktanteil zielt im Portfolio auf die Risikoreduzierung und nicht auf die Renditeverbesserung. Um dem Risiko der Geldentwertung (Inflation) nicht ausgesetzt zu sein, wird diese Position mit Edelmetallen abgesichert. So entsteht auf der Vermögenssicherungsseite eine Konstruktion die sowohl gegen Inflation schützt (Edelmetalle), als auch gegen Deflation (Cash).

Die zweite Seite der Hantel “Vermögenswachstum” funktioniert nur über einen Wissensvorsprung und ein kalkulierbares Risiko. Alles andere käme einem Glücksspiel gleich, bei dem man nur verlieren kann. Es geht darum nicht einzelne Kennzahlen, sondern ganze Märkte zu beobachten. Allein im Falle eines Pyramidenspiels, als das unser heutiges Geldsystem bezeichnet werden kann, lässt sich für kurze Zeit auf Kosten der anderen Marktteilnehmer eine positive Rendite erzielen. Um diesen Wissensvorsprung geht es beim “Vermögenswachstum”.

Bei den herkömmlichen Portfoliotheorien ist der Anleger “Schwarzen Schwänen” in negativer Form ausgesetzt. Die Hantelstrategie reduziert dagegen das Risiko des “Schwarzen Schwans” deutlich. Sie ist ihm sogar in positiver Form ausgesetzt.

Der nächste Schwarze Schwan kommt bestimmt

Wir können die Zukunft nicht sicher voraussagen, denn wir bewerten das Heute mit unseren Erfahrungen von Gestern. Keine Geschichte veranschaulicht dies besser als die des englischen Kapitäns Edward John Smith. Nach der Jungfernfahrt der ADRIATIC im Jahre 1907 sagte Smith in New York zur amerikanischen Presse: “Wenn mich jemand bitten würde, meine 40 Jahre auf See kurz zu beschreiben, so würde ich nur “ereignislos” sagen. Ich war noch nie in einen erwähnenswerten Unfall verwickelt, habe noch nie ein Wrack gesehen, bin noch nie ein Schiff gefahren, das zerstört wurde, und war nie in einer Zwangslage, die in einer Katastrophe hätte enden können … Ich kann mir keine Situation vorstellen, die ein Schiff zum sinken bringen könnte. Dazu ist der moderne Schiffsbau zu weit fortgeschritten.” (Quelle: www.tictanic.de) Fünf Jahre später übernahm Smith das Kommando auf der “Titanic”.

Die Schule des Geldes ist die erste vollkommen unabhängige Institution, die dem Wesen eines natürlichen, konstruktiven Geldbewusstseins und den Gesetzen des Gelduniversums nachgeht. Der Umgang mit dem Geld unterliegt als Spiegel der menschlichen Seele vor allem den Gesetzen der menschlichen Psychologie.

Kontakt:
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Der Traum von einem robusten Wirtschaftssystem

Freitag, Oktober 26th, 2012

Die auf Schulden aufgebauten Wirtschaftssysteme müssen umgebaut werden

Die Tatsache, dass die jüngsten Bemühungen um Wachstum vor allem zur Bildung von Geldblasen geführt haben, zeigt, dass unser heutiges Wirtschaftssystem nicht von Politikern oder Zentralbanken gesteuert werden sollte. Die derzeitige Politik verfolgt das Ziel der vollständigen Wiederherstellung der Wachstums-Wirtschaft. Daraus resultieren viele Probleme, wie z.B. Armut, Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Haushaltsdefizit, Handelsdefizit, Rettungsaktionen, Konkurs und Bankrotte. Die entscheidende Frage lautet: macht uns das Wachstum immer noch reicher oder macht es uns mittlerweile ärmer?

Wirtschaftssysteme auf Schulden aufgebaut

Die politische Ausrichtung auf immer weiteres Wachstum ist typisch für Wirtschaftssysteme, die auf Schulden aufgebaut sind. Denn die Wirtschaft muss mit dem exponentiellen Geldwachstum, verursacht durch den Zinseszinseffekt, Schritt halten. Die dadurch entstehende Krisenanfälligkeit unserer Ökonomie zeigt ganz deutlich, dass sich hier dringend etwas ändern muss. “Wenn man ernsthaft eine nachhaltige Entwicklung mit einer absoluten Reduktion des Ressourcenverbrauchs anstrebt”, schreibt der Ökonom Hans Christoph Binswanger (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.06.2012), “muss man das Wachstum bremsen. Das kann durch institutionelle Reformen gelingen. Konkret brauchen wir neue Regeln für das Geldsystem, das Unternehmensrecht und die Eigentumsrechte.”

Schuldenbasierte Spekulationsblasen sind existenzbedrohend

In kapitalistischen Systemen sind Spekulationsblasen nicht zu vermeiden. Durch Eigenkapital entstandene Blasen, wie die Hightech-Blase von 2000, sind in ihren Auswüchsen eher milde. Schuldenbasierte Spekulationsblasen, wie die derzeitige, sind existenzbedrohend. Die aktuelle Krise ist kein Problem, dass man durch Gelddrucken lösen kann. So schreibt der Ökonom Hans Christoph Binswanger an gleicher Stelle, die Geldschöpfung kann wieder unter Kontrolle gebracht werden, “indem man die Banken verpflichtet, zu hundert Prozent über einen entsprechenden Betrag von Zentralbankgeld zu verfügen, bevor sie Kredite ausgeben. Dann können die Zentralbanken die Geldschöpfung vorausschauend so steuern, dass sie nicht mehr ausufert.”

Wir müssen das System umgestalten.

Wir müssen uns in eine robuste Wirtschaft hineinbewegen. Schulden in Eigenkapital zu verwandeln ist das Gebot der Stunde. Darüber hinaus fordert der Ökonom Hans Christoph Binswanger ein Unternehmens- und Eigentumsrecht, “das ein stärkeres Gewicht auf langfristige Ziele und so auch auf die Minderung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung” legt. “Unser Ziel muss es sein, die Wachstumsantriebe durch institutionelle Reformen zu mäßigen. An die Stelle der Wachstumsmaximierung muss eine Wachstumsoptimierung treten, die Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt.” (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.06.2012) Es ist zwingend notwendig, den Menschen beizubringen, wie man in einer unsicheren Welt navigieren kann. Absolute Sicherheit gibt es nicht, weder im wahren Leben noch in der Geldanlage. Das Wirtschaftssystem muss besser mit unserer Umwelt in Einklang stehen. Es wird kleinere Unternehmen geben, ein gesundes ökologisches Gleichgewicht, keine spekulativen Orgien. Eine Welt, in der die Unternehmer Risiken eingehen und nicht die Banker.

Mehr Informationen finden Sie unter:http://www.schule-des-geldes.de

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Markowitz widerlegt-auf zu neuen Ufern

Dienstag, Juli 31st, 2012

Die deterministische Portfoliotheorie ist durch die Finanzkrise widerlegt.

Markowitz widerlegt-auf zu neuen Ufern
Ronny Wagner, Schule des Geldes

Die Ereignisse des Jahres 2008 an den Finanzmärkten hat bei vielen Börsianern und Fondsmanagern althergebrachte Grundüberzeugungen ins Wanken gebracht. Bis heute streiten sie über die Gültigkeit der modernen Portfoliotheorie. Diese von Harry Markowitz entwickelte Theorie ist die wichtigste Grundlage für die Strukturierung von Anlagedepots und aus der heutigen professionellen Geldanlage nicht mehr wegzudenken. Laut ihr sollten Anleger ihr Vermögen auf mehrere, sich möglichst gegenläufig entwickelnde Anlagetitel verteilen und so die Risiken streuen. Dadurch entstünden effiziente Portefeuilles, die die Anleger vor Verlusten schützten.
Soweit die Theorie. Doch im Finanzcrash des Jahres 2008 half sie den Investoren gar nicht. Ob sie ihr Geld nun in Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffen oder Hedge-Fonds anlegten oder zwischen den Anlageklassen streuten – kaum ein Portefeuille, bewahrte sie vor hohen Abschlägen. Im Abwärtsstrudel verhielten sich plötzlich alle Anlagen ähnlich. Geldmarktprodukte waren der einzig sichere Hafen in dieser Zeit. In dieser Situation erzielten Anleger mit der Streuung von Risiken zwar eine gewisse relative Verlustlinderung, absolut gesehen landeten ihre Depots aber tief in den roten Zahlen.
Investmentfonds ziehen ihre Existenzberechtigung u. a. daraus, dass es ihnen gemäß der Portfoliotheorie und dem darauf aufbauenden Capital Asset Pricing Model (CAPM) gelingt, das Risiko von Wertpapieren zum Teil «wegzudiversifizieren». Die Branche argumentiert, sie biete besonders Privatinvestoren hiermit etwas, das die meisten von ihnen mittels Direktanlagen nicht erzielen könnten. Die Vermögen von Kleinanlegern sind schlichtweg zu klein, um ein breit gestreutes Portefeuille aufzubauen. Für titelspezifische Risiken mag dies bis zu einem gewissen Grad stimmen. In einem breit gestreuten Portfolio, ist dieser unsystematische Negativeffekt dann weniger spürbar. Anders verhält es sich aber mit systematischen Risiken. Diese verschwinden nämlich auch in einem breit diversifizierten Portefeuille nicht. Diese Marktrisiken sind Ereignisse, die Einfluss auf den Gesamtmarkt haben, beispielsweise Naturkatastrophen oder politische Ereignisse.
Die Entwicklung zeigte einmal mehr, dass eines der größten Risiken an den Finanzmärkten in solchen Stress-Szenarien liegt, mit denen kaum jemand je gerechnet hätte. Kein Wunder, dass die «Schwarzer Schwan»-Theorie des Wissenschaftlers Nassim Nicholas Taleb unter Börsianern in aller Munde ist. Schwarze Schwäne sind Extremereignissen, die das bisher Vorstellbare übersteigen und deren Risiken folglich nicht einkalkuliert sind. Die «Schwarzer Schwan»-Metapher kommt daher, dass es bis zum 17. Jahrhundert in Europa als «erwiesen» galt, dass alle Schwäne weiß seien – bis Australien entdeckt wurde, wo es schwarze Trauerschwäne gab. Dies zeigte sich besonders gut bei den Anlagefonds. Diese operieren im Allgemeinen nach den Prinzipien der Portfoliotheorie, und die meisten von ihnen fielen im Stresstest der außerordentlichen Verwerfungen des Jahres 2008 durch. Mit einer Ausnahme lagen im Jahr 2008 alle wichtigen Fondskategorien im Minus.
Die Anbieter von Anlagefonds stehen nun angesichts der Krise vor großen Herausforderungen. Um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie sich mehr einfallen lassen, als standardisierte Produkte am Kunden vorbeizuproduzieren. In der anhaltenden Finanzkrise ist das wichtigste Bedürfnis der Fondskäufer die Vermögenssicherung.Die deterministische Portfoliotheorie ist durch die Finanzkrise widerlegt. Die Krise zeigte uns auf dramatische Weise, dass es in unserer globalisierten Welt keine negativ korrelierten Anlageklassen gibt. Die Anlagefondsbranche braucht neue Lösungsansätze, um in Zukunft mit Extremsituationen an den Finanzmärkten besser umgehen zu können und von “Schwarzen Schwänen” zu profitieren.

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Die Schule des Geldes verhilft Ihnen zu einem neuen Geldbewusstsein

Montag, April 2nd, 2012

Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen (Aristoteles Onassis)

Keine andere menschliche Erfindung hat das Leben der Menschen so sehr geprägt wie das Geld. Es formte unser Sein und unser Bewusstsein. Oder verformte es? Es erstaunt mich, mit welcher Verachtung die meisten Menschen dem Geld begegnen. Und mit welcher Habgier sie es erstreben. Wir leben heute in einer kapitalistischen Gesellschaft, in der sich alles nur um Scheine und Münzen dreht. Geld als Mittel der Existenzsicherung, als Statussymbol, als kleinster gemeinsamer Nenner der Wirtschaftsentwicklung. Für viele Menschen ist das Streben nach Kapital der einzige Lebensinhalt. Geld hat mit Macht zu tun, mit Verantwortung und Selbstwertgefühl.
Die Schule des Geldes geht den Strukturen eines natürlichen und konstruktiven Geldbewusstseins nach. Sie möchte damit dem Einzelnen dienen, damit er sich freimachen kann von finanziellen Existenzängsten und besinnungsloser, blinder Geldgier. Somit dient die Schule des Geldes auch der Gesellschaft, die sich schließlich aus einzelnen Individuen zusammensetzt, deren Einzelqualität letztlich über die Gesamtqualität entscheidet. Für mich unterliegt der Umgang mit dem Geld als Spiegel der menschlichen Seele den Gesetzen der menschlichen Psychologie. Denn alle Bereiche der Finanzwelt unterliegen ausnahmslos psychologischen Faktoren, ob es nun Börsenkurse sein mögen oder Zinsfüße, Staatsetats und Wirtschaftsprognosen. Der Schwerpunkt liegt auf dem bisher stets vernachlässigten Aspekten der Geld-Pädagogik, des Geld-Trainings und den Gesetzen des Gelduniversums. Wo andere Ihnen zum Thema Investitionen etwas über Rendite, Verlustzuweisungen und Abschreibungsmodalitäten berichten, erzählt Ihnen die Schule des Geldes vom Umgang mit Menschen, mit denen Ihre Investitionen Sie zwangsläufig zusammenführen. Sie bringt Sie mit der zuverlässigsten Quelle für Reichtum und Lebensglück zusammen: Ihnen selbst.
Mit einem grundlegenden Verständnis vom tatsächlichen Wesen des Geldes erreiche ich, das Geld sinnstiftend und nutzbringend zum Wohle des Ganzen zirkuliert. Investoren und Anleger werden durch diese ganzheitliche Betrachtungsweise befähigt, ihr Vermögen auf der Grundlage ihrer Werte aufzubauen und zu sichern. Auf der Basis meiner integralen Handlungsweise bilde ich Berater wertebasiert aus und setze mich für ethisch verantwortungsvolle Produkte ein, die an den elementaren Grundbedürfnissen der Menschen ausgerichtet sind.
Die Schule des Geldes bietet exklusive Seminare für Privatpersonen, Unternehmer und Finanzdienstleister an. Die Grundlage für dieses außergewöhnliche Seminar mit Geldcoach Ronny Wagner ist sein einzigartiges und vielfach praxiserprobtes Know-how. Anleger und Finanzdienstleister erhalten das Insider-Wissen eines ausgewiesenen Kenners auf dem Gebiet des Geldes, der Kapitalanlage und der Wirtschaft. Nach dem Besuch dieses Seminars wissen Anleger, wie Sie mit wenig Aufwand eine intelligente, effektive und lebenslange Anlagestrategie für sich selbst entwickeln und dadurch deutlich mehr Anlageerfolg erzielen können

Einige Highlights aus dem Programm:
- Konstruktionshilfen für Anlageportfolios
- Die Kunst des Investierens
- Welchen Einfluss haben Schwarze Schwäne auf den Erfolg Ihrer Anlagestrategie?
- Die Macht der Illusionen – Psychologie der Kapitalmärkte
- Was ist Geld?
- Was ist Papiergeld – unser heutiges Geld?
- Die Geldschöpfung – Wie entsteht Geld?
- Inflation und Deflation definiert
- Chancen und Risiken heutiger Anlageprodukte – ein Überblick
- Die aktuelle ökonomische Lage
- Vermögenssicherung – langfristig Werte sichern
- Vermögensaufbau – Werte aufbauen
- Was verursachte frühere Krisen?
- Wie funktioniert unser Geldsystem?
- Die Hantel-Strategie
- Der Wohlstandsmagnet – der neue Umgang mit Geld
- Risiko, Rendite und Ruin
- Was sind Zinsen?
- Die Geldkurve
- Warum funktionieren herkömmliche Kapitalmarkttheorien nicht
- Edelmetalle als Lösung?
- Geldbewusstsein

Ronny Wagner besitzt jahrelange Erfahrung und gibt sein Wissen konzentriert an Sie weiter. Er wird sie in diesem Seminar zu ihrer eigenen, effektiven und lebenslangen Anlagestrategie führen. Viele Privatanleger, Unternehmer und Finanzdienstleister haben bereits an seinen Seminaren und Coachings teilgenommen und von seinem Know-how profitiert. Er zählt zu den ersten Geldcoaches, die Investoren und Anleger durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise befähigen, Ihr Vermögen auf der Grundlage Ihrer Werte aufzubauen und zu sichern. Durch sein grundlegendes Verständnis vom tatsächlichen Wesen des Geldes erreicht er, dass Geld sinnstiftend und nutzbringend zum Wohle des Ganzen zirkuliert. Seine Geldtrainings bietet Ronny Wagner schwerpunktmäßig in Deutschland und Österreich an. Auf Anfrage von Firmenkunden werden die Geldtrainings als Inhouse Seminar überall angeboten.

Die Schule des Geldes ist die erste vollkommen unabhängige Institution, die dem Wesen eines natürlichen, konstruktiven Geldbewusstseins und den Gesetzen des Gelduniversums nachgeht. Der Umgang mit dem Geld unterliegt als Spiegel der menschlichen Seele vor allem den Gesetzen der menschlichen Psychologie.

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