Posts mit Schlüsselwort ‘Personalberater’

Ultimo: Employer Branding ist mehr als eine Modeerscheinung

Dienstag, Mai 7th, 2013

Markenbildung ganzheitlich denken und gestalten – Personalmanagement und Marketing sind untrennbar verbunden

Bielefeld. Die Themen Fachkräftemangel, Positionierung und der Aufbau von Arbeitgeber-Marken (Employer Branding) sind in aller Munde. Es sind die drei Beratungsbereiche, die in den letzten Jahren am meisten an Bedeutung gewonnen haben. Doch viele Berater – und vor allem Unternehmensentscheider – betrachten diese Themen noch immer isoliert voneinander, gehen Lösungen eindimensional an. Personalberater und Headhunter auf der einen Seite, Marketingexperten und Kommunikations-Agenturen auf der anderen. Der interdisziplinäre Expertenverbund Ultimo möchte diese Herangehensweise ändern und bietet ganzheitliche Lösungen.

“Was nutzen immense Marketing- und Werbeausgaben, wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind und schlecht über die eigene Firma sprechen”, fragt Jens Wörmann, Geschäftsführer und Moderator des rund 100 Berater und Experten umfassenden Ultimo-Verbundes. Marken und Unternehmen würden über das eigene Personal mindestens genauso wahrgenommen wie über die Medien und Hochglanzbroschüren. “Bei der Meinung der Mitarbeiter und deren Denken, Handeln und Auftreten entscheidet sich maßgeblich, wie ehrlich gemeint die schönen Werbebotschaften sind”, erklärt der Diplom-Betriebswirt Wörmann und mahnt, dass in Zeiten unzähliger sozialer Online-Netzwerke und zahlreicher Bewertungsportale – das bekannteste für die Bewertung von Arbeitgebern ist wohl das Portal Kununu – die Themen Marketing, Personalmanagement und Weiterbildung nicht mehr einzeln betrachtet werden dürften. “Moderne Beratungsansätze sind ganzheitlich und strategisch weitblickend”, so sein Credo.

Marken entstehen durch ein ganzheitliches, mehrdimensionales Markenerlebnis. Zu diesem gehören die Produkte, die Beratungs- und Servicequalität, die Zufriedenheit der Arbeitnehmer, das sichtbare Marketing und vor allem die gelebte Umsetzung der Unternehmenswerte. Arbeitnehmer sind heute wählerischer als früher was den eigenen Job angeht. “Schon heute können sich viele Arbeitnehmer ihr Unternehmen aussuchen und nicht mehr umgekehrt”, so Wörmann. Unternehmen reagieren also schon jetzt mit eigenen Marketingstrategien und positionieren sich als “guter Arbeitgeber” – teils mit erheblichen Etats. “Leider wird oft versäumt, das Employer Branding in die gesamte Marken- und Marketingstrategie sowie in die Personalwirtschaft einzubeziehen.” Wer es schaffe, über das eigene Rekrutieren ein positives Image aufzubauen, könne an anderer Stelle seine Werbeausgaben reduzieren. “Die Mitarbeiter werden zum Markenbotschafter und Werbeträger – beginnend in der Rekrutierungsphase, nicht endend beim Service am Kunden”, formuliert der Ultimo-Gründer sein neues Beratungskonzept.

Im Rahmen des Ultimo-Verbundes arbeiten Personalberater, Personalentwickler, Trainer, Coaches, Positionierungsexperten sowie Marketingprofis und Agenturen interdisziplinär zusammen und entwickeln umfassende Lösungen. Markenmanagement, Personalmanagement und die perfekte Mitarbeiterschulung sowie Maßnahmen der Mitarbeiterbindung wie beispielsweise betriebliches Gesundheitsmanagement und moderne Vergütungssysteme werden als Kombination gedacht und entwickelt. “Die Menschen sind in der heutigen Zeit das wichtigste Kapital in einem Unternehmen. Dieses Kapital lässt sich auch für das eigene Marketing nutzen. Es geht darum, richtig in die Menschen zu investieren”, so Wörmann abschließend.

Weitere Informationen rund um den interdisziplinären und branchenübergreifenden Service- und Kompetenzverbund Ultimo und seine Experten sowie die Themen Fachkräftemangel, Personalberatung, Personalmanagement, Marketing, Employer Branding und Markenführung gibt es unter www.ultimo.org.

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.

Ultimo gehört zu den Top 100 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen (“starting-up” Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

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Ultimo
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Verpasste Nachfolgeplanung lähmt DAX-Konzerne

Montag, April 29th, 2013

Der Mittelstand geht als gutes Beispiel voran

(ddp direct) Düsseldorf, 30.04.2013

„Die Fälle Reitzle bei Linde, Ackermann von der Deutschen Bank und Zeitz von Puma zeigen es deutlich: Deutsche Konzerne verschlafen eine systematische Nachfolgeplanung für ihre Vorstandspositionen. Grund dafür sind die Sorge vor Machtverlust und falsch verstandene political correctness“, sagt Personalberaterin Maike Dietz.

Viele Unternehmen befürchten, mit einer frühzeitigen Nachfolgeplanung unnötige Gerüchte zur Leistungsfähigkeit der aktuellen Unternehmensführung zu befördern – sie üben sich stattdessen lieber in vornehmer Zurückhaltung.
Hinzu kommt die Haltung vieler Topmanager und Aufsichtsräte, man werde das aus dem eigenen Netzwerk schon richten, wenn es soweit ist – angesichts der großen unternehmerischen, aber auch gesellschaftspolitischen Verantwortung von Vorstandspositionen schlichtweg fahrlässig.

Hier muss dringend umgedacht werden. Maike Dietz empfiehlt, sich an der systematischen Nachfolgeplanung von großen Mittelständlern zu orientieren und plädiert für einen selbstverständlicheren Umgang mit Nachfolge in deutschen Konzernen.

Im Mittelstand werden Nachfolger oft schon Jahre vorher auf bestimmte Positionen vorbereitet und bekommen wichtige Aufgabenfelder sukzessive übertragen. Dieses Vorgehen erfordert eine langfristige Planung und eine klare Kommunikation im Unternehmen sowie gegenüber Geschäftspartnern. Damit wird außerdem Nachhaltigkeit in der Geschäftspolitik sichergestellt.

Gerne steht Maike Dietz für ein Interview oder Kommentar zur Verfügung.

Maike Dietz unterstützt Unternehmen seit Jahren erfolgreich bei der Besetzung von Führungspositionen und beim Nachfolgemanagement. Nach ihrem BWL-Studium arbeitete Maike Dietz sieben Jahre lang bei der Daimler-Benz AG in Stuttgart. Seit 16 Jahren ist sie selbstständig als Personalberaterin und hat bisher mehr als 1.300 Projekte betreut.
Weitere Informationen unter: www.maikedietz.de

Interview und weitere Informationen zum Thema

Maike Dietz
Königsallee 14
40212 Düsseldorf

Tel: 0211 / 13866-490
www.maikedietz.de

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Team Giso Weyand
Eva Ploß
Luitpoldplatz 10
95444 Bayreuth

Tel: 0921 / 150 29 46
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=== Maike Dietz unterstützt Unternehmen seit Jahren erfolgreich bei der Besetzung von Führungspositionen und beim Nachfolgemanagement. (Bild) ===

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Kundenakquise einmal anders – Personalberatung HeadQuest GmbH gewinnt neuen Kunden aus NRW

Dienstag, April 23rd, 2013

Hamburg, 18. April 2013 – Die Hamburger Personalberater werben am professionellsten ab. Das hat den neuen Kunden aus Nordrhein-Westfalen überzeugt und den nächsten Suchauftrag an die HeadQuest GmbH vergeben.

“Da haben wir nicht schlecht gestaunt, als der Anruf aus NRW kam.”, erzählt Susanne Ruppel, Geschäftsführerin der Hamburger Personalberatung HeadQuest GmbH. Der Geschäftsführer einer Internet-Agentur ist auf die Hamburger gekommen, weil er seine Mitarbeiter gefragt hat, welche Personalberater sie am häufigsten, am angenehmsten und am professionellsten ansprechen, um sie abzuwerben. Und da war die einhellige Antwort: HeadQuest.

“Ich habe mich sehr gefreut, dass unsere aufwendige, höfliche und professionelle Ansprache der Bewerber zum wiederholten Male von Erfolg gekrönt wurde.”, so Ruppel. Dass HeadQuest bereits zahlreiche Kundenaufträge für Nordrhein-Westfalen mit dem Schwerpunkt Online-Marketing und SEO erfolgreich abgeschlossen hat, war ein weiteres Argument für die Beauftragung der Hamburger Personalberater.

Über die HeadQuest GmbH:

HeadQuest wurde 2009 von Susanne Ruppel in Hamburg als Personalberatung gegründet. Seit 2012 ist HeadQuest eine GmbH, die am Neuen Wall in der Hamburger Innenstadt ansässig ist. Mit acht Mitarbeitern ist HeadQuest jedes Jahr kontinuierlich gewachsen. Die Kunden kommen aus den verschiedensten Branchen, wie zum Beispiel dem eBusiness, Touristik, Schifffahrt, Konsumgüter, Medien, Software Hersteller, Pharma etc.

Kontakt:
HeadQuest GmbH
Tanja Drecke
Neuer Wall 80
20354 Hamburg
+49 (0) 40-822 186 305
drecke@headquest.de
http://www.headquest.de

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Personalberatung HeadQuest GmbH besetzt Leiter Vertrieb in Hannover

Montag, April 15th, 2013

Hamburg, 15. April 2013 – Hamburger Personalberater findet in zwei Monaten neuen Kandidaten für Chief Sales Officer-Position (CSO) aus bestehendem Netzwerk von nationalen und internationalen Bewerbern.

Die Position eines Chief Sales Officers (CSO) Direktmarketing in Hannover für ein Unternehmen aus der Eventbranche konnte die HeadQuest GmbH mit einem qualifizierten Kandidaten in nur zwei Monaten besetzen. Eine besondere Herausforderung war die Aufgabenstellung, jemanden zu finden, der Kenntnisse im klassischen Vertriebsaufbau mitbringt und diese im Online Bereich auf das Thema Online-Leadgenerierung B2B anwenden kann, ein bisher eher wenig fokussiertes Thema im Online-Segment.

Die neue Führungskraft kam aus dem bestehenden Netzwerk von nationalen und internationalen Kandidaten der Personalberatung HeadQuest . “In unserer Datenbank haben wir eine Vielzahl von High Potentials, die wir bei einem passenden Job proaktiv ansprechen, wenn vorab signalisiert wurde, dass ein Jobwechsel denkbar wäre. In diesem Fall passte das Jobangebot aus Hannover perfekt. Unser Kunde war aufgrund der schnellen und passenden Besetzung hoch zufrieden. Und dann sind wir es natürlich auch.”, erklärt Susanne Ruppel, Geschäftsführerin der Hamburger Personalberatung.

Über die HeadQuest GmbH:

HeadQuest wurde 2009 von Susanne Ruppel in Hamburg als Personalberatung gegründet. Seit 2012 ist HeadQuest eine GmbH, die am Neuen Wall in der Hamburger Innenstadt ansässig ist. Mit acht Mitarbeitern ist HeadQuest jedes Jahr kontinuierlich gewachsen. Die Kunden kommen aus den verschiedensten Branchen, wie zum Beispiel dem eBusiness, Touristik, Schifffahrt, Konsumgüter, Medien, Software Hersteller, Pharma etc.

Kontakt:
HeadQuest GmbH
Tanja Drecke
Neuer Wall 80
20354 Hamburg
+49 (0) 40-822 186 305
drecke@headquest.de
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HSH+S Personalberatung, Personalberater und Headhunter

Montag, April 8th, 2013

HSH+S Personalberatung: Internationale Personalberatung, Personalberater, Headhunter und Executive Search – professionelle Personalsuche seit 1994.

Warum schafft eine Personalberatung eine Win-win-win-win Situation?
Warum gibt es auf spezialisierte Personalberater und warum profitieren letztlich alle beteiligten Parteien voneinander?! Nämlich der Kunde, der Kandidat, die Personalberatung und das ehemalige Unternehmen des Kandidaten.

Der gute Personalberater bringt eine gesunde Mischung aus analytischer Menschenkenntnis, fachlicher Expertise, strukturierten Arbeitsprozessen und vor allem, einem fairen Wertesystem mit. Klingt einfach, ist aber unglaublich komplex.
Headhunting ist die gezielte Direktansprache von Fach- und Führungskräften. Klassisch vis-à-vis auf persönlich oder via Telefon. Die unschöne Vorgehensweise vieler Vermittler – dem Abteilungsleiter über ein Online-Netzwerk eine Mail zu schicken – ist maximal Direktmarketing und verfehlt in der Regel sein Ziel – nämlich den direkten Kontaktaufbau mit der gewünschten Zielperson. Die Zielgruppe reagiert äußerst selten auf Anzeigen, Massenmailings oder Veröffentlichungen auf Online-Plattformen.

Die HSH+S Personalberatung wird beauftragt, wenn ein Unternehmen professionelle Unterstützung bei der Suche & Auswahl von talentierten Fach- oder Führungskräften benötigt. Insbesondere dann, wenn gefragte Spezialisten gesucht werden oder absolute Diskretion gewahrt werden muss. Neben der angesprochenen Komplexität ist ein qualitativ guter und standardisierter Suchprozess vor allem sehr zeitaufwendig. Angefangen mit einer Ist-Soll Analyse des Unternehmen und des idealen Kandidaten, über Anzeigen, Recherche, Direktansprache , persönliche Interviews, Reportings bis hin zur Präsentation der geeigneten und interessierten Kandidaten, den Vertragsverhandlungen und der Nachbetreuung. Dem HSH+S Personalberater kommen hierbei nicht nur die anfangs genannten Talente zugute, sondern allem voran ein gutes Projektmanagement. Willkommen in der Welt der Headhunter. In der Berufswelt wird gerne von Win-win Situationen gesprochen, wenn kooperierende Geschäftspartner aller Seiten von einer gemeinsamen Entscheidung profitieren. In der HSH+S Personalberatung sind letztlich vier Parteien unterschiedlich aktiv im Prozess beteiligt. Der Mandant (das Auftrag gebende Unternehmen), der Kandidat, die HSH+S Personalberatung und das oder die ehemalige(n) Unternehmen des Kandidaten.

Der Mandant profitiert von einer passgenauen Besetzung, die durch die abgesicherte Auswahl von HSH+S gewährleistet ist. Der Kandidat zieht seinen Nutzen aus einer neuen Aufgabe in einem attraktiveren Umfeld. Der Personalberater hat eine Stelle erfolgreich besetzt. Doch, warum profitiert auch das Unternehmen, das gerade einen Mitarbeiter verloren hat?!
Die Antwort ist offensichtlich, doch die eigene Einstellung der Betroffenen blockiert in der Regel die richtige Schlussfolgerung. Die Tendenz, die eigene Verantwortung bei Misserfolg auf andere Umstände zu schieben, hat zur Folge, dass der frühere Arbeitgeber den Weggang nicht als Chance für sich erkennt. Sämtliche Gründe, die den Mitarbeiter zum Weggang bewegt haben, könnten dem Unternehmen helfen. Ein unzufriedener Mitarbeiter bringt bekanntermaßen nicht die notwendige Leitung, eine hoch-motivierte neuer Führungskraft erhöht wahrscheinlich schon in kurzer Zeit die Produktivität und somit den Erfolg des Unternehmen. Gleichzeitig könnte das Unternehmen seine Vorgehensweisen in Frage stellen, nämlich indem es Talente und Leistungsträger enger an das Unternehmen bindet, zum Beispiel durch Weiterbildung, Vergütungsmodelle oder Job-Rotation. Hierbei ist irrelevant ob parallel andere Gründe bei seiner Entscheidung mitgewirkt haben.

Mitarbeiter, die sich abwerben lassen, fehlt der motivierende Faktor im Unternehmen, sie sind über- oder unterfordert, identifizieren sich nicht mehr, werden gemobbt und unzureichend informiert oder sind allgemein unzufrieden. Häufig werden private Umstände und Entscheidungen genannt. Lebenszufriedenheit und Arbeitszufriedenheit korrelieren jedoch reziprok positiv miteinander. Ergo kann ein Unternehmen profitieren, wenn es den Abgeworbenen durch einen neuen, motivierten Mitarbeiter ersetzt und gleichzeitig seine Organisation verändert und um eine motivierende Komponente erweitert.

HSH+S ist eine seit 1994 tätige internationale Management- und Personalberatung. Wir arbeiten im exklusiven Mandantenauftrag, vertraulich, individuell, projekt- und branchenbezogen. Aus diesem Grund können Sie von unserem Personalberater kompetente Antworten auf Fragen zur Organisation, Aufgabe und den Zielen unseres Kunden erwarten. Wir betreiben weder Personalvermittlung auf Basis großer Datenbanken, noch bieten wir Personalleasing und Zeitarbeitskräfte an. Wir verstehen uns vielmehr als Headhunter, als ehrliche Gesprächspartner nicht nur unseren Mandanten, sondern auch Bewerbern gegenüber.

Kontakt:
HSH+S Management und Personalberatung GmbH
Helga Schweitzer
Postfach 2014
67210 Frankenthal
06233 1256720
www.presse@hshs.net
http://www.hshs.net

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HSH+S Personalberatung, Personalberater und Headhunter

Donnerstag, März 28th, 2013

HSH+S Personalberatung: Internationale Personalberatung, Personalberater, Headhunter und Executive Search – professionelle Personalsuche seit 1994.

Die HSH+S Personalberatung aus Frankenthal überzeugt seit 1994 durch kompetenten Service und eine langjährige Erfahrung in der Branche. Dies hat das Unternehmen bereits bei vielen Mandanten, auf nationaler ebenso wie auf internationaler Ebene, bewiesen. Das Fullservice-Angebot und die starke Kundenorientierung komplettieren die hohen Leistungsansprüche an das Unternehmen selbst.

HSH+S verfolgt bei jedem Auftrag stets ein ehrgeiziges Ziel. Nach spätestens acht Wochen sollen mehrere Kandidaten präsentiert werden können. Natürlich versteht sich die Motivation, Kompetenz und das Engagement der Personalberater von selbst. Auf die hochprofessionelle und punktgenaue Auswahl der richtigen Kandidaten auf das jeweilige Stellenangebot der Mandantschaft wird stets Wert gelegt. Selbstverständlich stets mit dem Ziel vor Augen, das jeweilige Unternehmen der Mandanten/ Auftraggeber erfolgreicher zu machen.

Gerade in der heutigen Wirtschaftszeit, wo Ressourcen wie gutes Personal schnell zur Mangelware werden können, setzt die HSH+S Personalberatung an. Für eine seriöse und ebenso professionelle Beratungsunternehmung beginnt jeder Neukundenkontakt mit einem ausführlichen Briefing. Von zentraler Bedeutung eines solchen Gespräches sind die gebotenen Rahmenbedingungen, in welchen sich der oder die Gefundene später zurechtfinden soll. Die kombinierte “HSH+S Suche Professional PLUS” ist ein Fullservice-Angebot, welches seinesgleichen sucht. Dieses Leistungsspektrum umfasst das Briefing bis hin zur Präsentation der ausgewählten Kandidaten. Der Fullservice entlastet somit den Auftraggeber vollständig und bietet diesem die Möglichkeit, sich auf die Kernziele seiner Tätigkeit zu konzentrieren.

Ein derart professionelles Fullservice-Angebot besteht zum einen in der Direktansprache potenzieller Kandidaten, dem Headhunting . Dies geschieht mit Hilfe moderner Online-Marketingkonzepte wie auch Anzeigen. Zum anderen ist eine kompetente und fachmännische Recherche in zahlreichen Partnernetzwerken Bestandteil dieser umfassenden Suche.

Der Ablauf einer HSH+S kombinierten Personalsuche läuft (in vereinfachter Darstellung) wie folgt ab. Auftrag und Briefing stehen an erster Stelle und bilden zugleich den Kernumfang der Arbeiten. Anschließend erfolgt die Recherche und individuelle Einarbeitung in Markt, Branche sowie Produkt. Basierend auf diesen Erkenntnissen schließt die Entwicklung des Idealprofils an. Gefolgt werden diese Arbeiten von der Planung der richtigen Strategie, Suchkonzept sowie der On- und Offline Mediaplanung und der abschließenden Anzeigenkonzeption.

Auf die nun folgende Auswahl der Bewerber durch Prüfung der CV”s und Referenzen mit Telefoninterviews folgt das Face-to-face Interview. Nach der individuellen und eingehenden Analyse knüpft die Präsentation der bestpassenden Kandidaten und deren Moderation an.

Die nun folgende Beratung, die Ausarbeitung der Vertragsdetails, ebenso wie das Einarbeitungs-Coaching und die letztliche Nachtbetreuung, runden das Angebot ab. Die HSH+S Kombinationssuche bietet interessierten Mandanten die größtmögliche Sicherheit, qualifizierte Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt zu finden. Sollte es in der Folge zu einer unvorhergesehenen Trennung – aus welchen Gründen auch immer – kommen, greift automatisch die HSH+S Garantie. Diese sieht vor, innerhalb des ersten Jahres eine erneute Suche nach einer geeigneten Alternative zu starten. Die Such- und Beratungskonzepte von HSH+S genießen seit dem Jahre ’94 eine hohe Akzeptanz in der gesamten Branche im In- und Ausland. Hierfür verantwortlich ist nicht zuletzt die überdurchschnittliche Erfolgs- beziehungsweise Besetzungsquote von über 95%.
Die Zusammenarbeit erfolgt natürlich stets in einem exklusiven, vertraulichen sowie individuellen Mandatsverhältnis. Kompetente Antworten auf alle Fragen zur Organisation, den Aufgaben und Zielen werden daher stets individuell und auf höchsten Niveau geboten. HSH+S agiert nicht nur auf nationaler Ebene, sondern ist auch international sehr erfolgreich, wie zahlreiche Referenzen und Kundenstimmen des Unternehmens belegen.

HSH+S bietet nicht nur die Leistungen einer Personalberatung , sondern auch Headhunting und Executive Search. Jeder Mandanten-Wunsch kann erfüllt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob einzelner Mitarbeiter, komplette Teams oder kleine Abteilungen. HSH+S findet für jeden Einsatzort die richtigen Mitarbeiter. Auch hochkomplexe und überdurchschnittlich wichtige Spitzenpositionen in Unternehmen können dank der jahrelangen Erfahrung problemlos besetzt werden. Zu letzterem gehören etwa Spezialisten, Branchenkenner oder Geschäftsleitungen. Selbst das Finden geeigneter Beirats-Mitglieder stellt kein Problem dar.
Ein zielgerichteter Prozess garantiert den gemeinsamen Erfolg für beide Parteien. Eine partnerschaftliche und ehrliche Zusammenarbeit gepaart mit Zuverlässigkeit und Diskretion – all das bietet Ihnen das Team der HSH+S Personalberatung aus Frankenthal. Interessierte können gerne Kontakt aufnehmen und sich über das vollständige Leistungsportfolio informieren. Das Team der HSH+S steht dabei gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

HSH+S ist eine seit 1994 tätige internationale Management- und Personalberatung. Wir arbeiten im exklusiven Mandantenauftrag, vertraulich, individuell, projekt- und branchenbezogen. Aus diesem Grund können Sie von unserem Personalberater kompetente Antworten auf Fragen zur Organisation, Aufgabe und den Zielen unseres Kunden erwarten. Wir betreiben weder Personalvermittlung auf Basis großer Datenbanken, noch bieten wir Personalleasing und Zeitarbeitskräfte an. Wir verstehen uns vielmehr als Headhunter, als ehrliche Gesprächspartner nicht nur unseren Mandanten, sondern auch Bewerbern gegenüber.

Kontakt:
HSH+S Management und Personalberatung GmbH
Helga Schweitzer
Postfach 2014
67210 Frankenthal
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Personalberater oder Headhunter, Rekruter oder Researcher ein Unterschied oder Wortklauberei?

Dienstag, März 26th, 2013

Definition / Erklärung: Headhunter und Personalberater

(NL/8430135363) Im Umgang mit unseren Kunden, unserem direkten und erweiterten Umfeld werden wir immer wieder mit Verwechselungen und Unklarheiten in Bezug auf Begrifflichkeiten rund um den Personalmarkt konfrontiert. Diese nehmen nun zum Anlass, zur Klärung einiger verbreiteter Begriffe beizutragen.

Definition / Erklärung: Headhunter und Personalberater

Personalberatung wie auch Headhunting ist eine Dienstleistung die der Unternehmens-beratung zugerechnet wird und verschiedene Beratungsfelder umfasst. Der Schwerpunkt nahezu aller Personalberatungen ist mit einem Anteil von über 90 % des Branchenumsatzes die Suche und Auswahl von Spezialisten und Fachkräften. Ab und an werden über die Personalberatung auch Führungskräfte gesucht.
Der Headhunter sucht seit Existenz dieses Wortes in Europa überwiegend hochqualifizierte Führungskräfte, Geschäftsführer und Top Manager auf oberster Ebene.
Die Methoden der Suche unterscheiden sich meist grundlegend von beiden.

Personalberater oder Headhunter, Rekruter oder Researcher ein Unterschied oder Wortklauberei?

Wenn man in der Fachliteratur oder im Internet nach einer Definition für Personalberatung oder Headhunting sucht, stellt man schnell fest, dass es keine einheitlichen und klaren Definitionen gibt. Sehr unterschiedlich sind auch die Inhalte der angebotenen Dienstleistungen und das Selbstverständnis der verschiedenen Beratungsgesellschaften.
Bis zur ersten Wirtschaftskrise 2001 war der Markt ziemlich transparent. Der Kunde, die Unternehmen wussten klar, welche Gesellschaft am Markt für was steht, wer welche Positionen sucht. Es gab die großen Player der Headhunter (Egon Zehnder, hunting heads, Korn & Ferry, Spencer Stuart, Heidrick & Struggles usw.) die überwiegend in Großunternehmen, Konzernen dieser Welt, die geeigneten Topmanager auf 1. und 2. Ebene suchten.

Die bekannten Personalberater (Kienbaum, Baumann, Steinbach & Partner, Michael Page usw.) waren in Mittelständischen Unternehmen zu finden, die dort die Fach- und Führungskräfte suchten.
Nach der Wirtschaftskrise sind Hunderte von neuen Personalberatungsgesellschaften entstanden, die auf den Markt drängten. Um hier Fuss zu fassen, boten sie ihre Dienstleistung auf Erfolgsbasis an. Da der Name nicht geschützt ist, sich jeder Personalberater oder Headhunter nennen darf, auch jeder in dieser Branche auch arbeiten kann, war es Paradies für schwarze Schafe. Viele Gründer dieser neuen Gesellschaften hatten vom eigentlichen Geschäft keinerlei Ahnung, keine Vorkenntnis Geschweige denn Erfahrung. Mehr als 40 Gesellschaften in dieser Personalberaterbranche meldeten pro Monat Insolvenz an (laut BDU). Der Gute Name des Personalberaters wurde somit in den Schmutz gezogen.

Nachdem einige dieser neu gegründeten Personalberaterungsunternehmen die teilweise durch Masse an Geschäft überlebten, jedoch feststellten das man mit dem Namen “Personalberater” weniger Neugeschäft akquirieren kann, teilten sie dem Markt mit, daß sie “Headhunting” oder direct search anbieten würden.

Headhunterunternehmen hatten damals wie heute, noch einen ausgezeichneten Ruf, weil der Zugang zum Markt nur gewissen Unternehmen möglich war. Die Top Unternehmen wie auch größeren mittelständische Unternehmen kennen die qualifizierten Headhunter. Es ist nur ein kleiner Kreis von etwa 30 bis 40 Gesellschaften, die auf dieser Ebene im direct search arbeiten. So versuchten und versuchen bis heute verschiedene Personalberater diesen noch guten Namen zu nutzen und suggerieren, daß sie ebenfalls Headhunting betreiben, indem sie auf der Homepage veröffentlichen, wir suchen “anzeigegestützt”!
Im Kern stehen beide Begriffe für die Suche und Auswahl von hochqualifizierten Fach- und Führungskräften im Auftrag eines Unternehmens.

Als Headhunter werden Berater bezeichnet, die sich auf die Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften mittels der Methode der Direktsuche, d.h. dem aktiven Abwerben von gut ausgebildeten und/ oder erfahrenen Menschen, spezialisiert haben. Hier handelt es sich in der Regel um Positionen aus der 1. und 2. Ebene der Konzerne sowie um Managementpositionen aus der mittelständischen Industrie.

Als “Personalberater” werden Berater bezeichnet, die über das Internet oder über Medien mit Hilfe von Anzeigeschaltungen die jeweiligen Positionen suchen. Oftmals suchen sie auch im sozialen Netzwerk wie Facebook, XING oder auch Jobportalen nach geeigneten Kandidaten. Hier bedienen sie sich auch der Hilfe von sogenannten Rekrutern.

Natürlich verwirrt das wiederum den Unternehmer bzw. Mandanten, weil er nicht den Unterschied zwischen einem Rekruter und einem Researcher kennt, somit wohlmöglich glaubt, daß dieses ein und das selbe ist. Der Rekruiter ist oftmals eine Hilfskraft oder Nebenjobler, der die Skills in Datenbanken abfragt und entsprechende Kandidaten dadurch herausfiltert.

Der Researcher ist ein Spezialist der in detaillierter Dedektivarbeit akribisch herantastet und Informationen am Markt besorgt. Er ist das Rückrad eines jeden Headhunters, der danach durch die Direktansprache “direct search” die entsprechenden Personen anspricht. Deshalb auch direct search! Hier filtert man keinen Kandidaten aus irgendeiner Datenbank, geht auf keine Kandidatensuche über Jobportale sondern, man spricht die interessanten Kandidaten an, die überhaupt nicht auf der Suche sind!
Kein seriöser Headhunter vermittelt Ihnen einen Kandidaten als Quereinsteiger oder jemanden der über XING oder sonstigen Plattformen stammt. Es sind oftmals Kandidaten die überhaupt nicht wussten, daß sie drei oder sechs Monate später, bei einem anderen Unternehmen tätig sind. Sie suchten nicht, erhielten jedoch eine entsprechende Wechselmotivation und eine neue Herausforderung auf die sie eingingen.

Von Personalberater bekommen sie oftmals Kandidaten, die auf der Suche sind, die man leicht im Netz identifizieren kann oder die sich auf eine Ausschreibung beworben haben.
Gleichgültig ob Personalberater, Headhunter oder Executive-Search-Berater, der Mehrwert für den Kunden besteht nicht in der Berufsbezeichnung, sondern in den im Rahmen der Mitarbeitersuche angewandten Suchmethoden

Suchmethoden der Personalberater

Im Wesentlichen setzen Personalberater für die Personalsuche zwei Methoden ein, die Anzeigensuche und die anzeigengestützte Suche. Häufig wird auch eine Kombination aus beiden Methoden angewandt.
Bei der Anzeigensuche schaltet der Personalberater Stellenanzeigen in geeigneten Online- oder Print-Medien. Printmedienanzeigen in Tages- und Wochenzeitungen oder Fachzeitschriften führen bei der Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitern seit einigen Jahren zu abnehmenden Ergebnissen und verlieren aufgrund der zunehmenden Rolle des Internets als Informationsmedium der allgemeinen Wahl an Bedeutung.
Bei der Schaltung von Anzeigen im Internet stehen dem Personalberater eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung. Die am häufigsten genutzten Onlinemedien sind Stellenbörsen, Portale, Foren und soziale Netzwerke. Eine effiziente Nutzung setzt viel Hintergrundwissen und überdurchschnittlich gute Kenntnisse im Umgang mit Informations- und Webtechnologien voraus. Der Wissensstand der einzelnen Beratungen unterscheidet sich diesbezüglich beträchtlich und sollte seitens des Kunden nach Möglichkeit hinterfragt werden.

Bei der anzeigengestützten Suche schaltet man zusätzlich einen Rekruter ein. Dieser durchforstet einzelne Jobportale und soziale Netzwerke, sucht die gewünschten Skills in den Lebensläufen der in der Datenbank hinterlegten Kandidaten.

Suchmethoden der Headhunter

Bei der Direktsuche (direct search) verläßt sich der Headhunter nicht darauf, dass sich ein geeigneter Kandidat bei ihm bewirbt, wie im Fall der anzeigengestüzten Suche.
Er macht sich vielmehr aktiv auf die Suche nach passenden Kandidaten, die er dann auf persönlichem Wege gezielt anspricht. Bei einer Übereinstimmung mit den Anforderungen des Kundenunternehmens versucht der Headhunter, den betreffenden Kandidaten zum Wechsel zu seinem Auftraggeber zu bewegen. Die vorausgehende Recherche wird bei modernen Headhunter- Gesellschaften mit Hilfe eines sogenannten Researcher abgewickelt. Diese werden je nach speziellem Fachwissen in den einzelnen Branchen eingesetzt.

Honorarmodelle und Kosten der Personalberatung

In der Regel liegen die Honorare der Personalberater zwischen 10% und 20% des Jahresbruttogehalts der besetzten Position. Manche Personalberatungen arbeiten auch auf Grundlage von Festhonoraren. Viele Personalberater arbeiten auch rein erfolgsabhängig. Das heißt, sie erhalten das Gesamthonorar erst nach der Besetzung der offenen Position. Um sich abzusichern verlangen sie von ihren Kunden die vertragliche Zusicherung der exklusiven Auftragserteilung, häufig unter Vereinbarung hoher Konventionalstrafen im Falle des Vertragsbruchs.

Bei Personalberatern die sich als Headhunter ausgeben bzw. angeblich direct search anbieten, die nicht auf einer Abschlagsregelung wie z.B. der Drittelregelung bestehen oder sich im Falle einer erfolgsabhängigen Tätigkeit durch eine vertraglich festgehaltene Exklusivität absichern, kann der Kunde davon ausgehen, dass keine Direktsuche durchgeführt wird, da in einem solchen Fall das Ausfallrisiko für die Personalberatung zu hoch ist, um den Aufwand einer umfassenden Recherche und Direktansprache unternehmerisch rechtfertigen zu können.

Honorarmodelle und Kosten der Headhunter

Die Höhe des Honorars hängt von der zu besetzenden Position und dem Schwierigkeitsgrad ab. In der Regel liegen hier die Honorare zwischen 30% und 50% des Jahresbruttogehalts der besetzten Position. Unabhängig davon verlangen Headhuntergesellschaften aufgrund des hohen Grundaufwands zumeist ein Mindesthonorar, unter welchem die Aufnahme Ihrer Arbeit wirtschaftlich unrentabel ist. In der Regel liegen

Die große Mehrzahl der Headhunter arbeitet auf Mandatsbasis und verlangen einen Teil des Honorars, bereits bei der Auftragsvergabe. Diese Abschlagsregelung dient zur Deckung der Vorleistung des Headhunters im Rahmen des Suchprozesses. Ein häufig anzutreffendes Abgeltungsmodell ist hier die sog. Drittelregelung, wonach ein Drittel des Gesamthonorars bei Auftragserteilung fällig wird. Ein weiteres Drittel wird dann alternativ nach Zeit- oder Projektfortschritt fällig und die Abschlußzahlung i.d.R. mit der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages mit dem Kandidaten.

Die hier genannten Zahlen und Beispiele sind als Richtwerte zu verstehen und dienen lediglich als Orientierung bei der Beauftragung eines Beraters. Abweichende Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Berater in Bezug auf Zahlungsfristen und Honoraraufteilung sind nicht ungewöhnlich. Letztendlich kommt es darauf an, ob ein Headhunter Ihnen sein Honorarmodell plausibel erklären kann.

Kriterien zur Auswahl eines Beraters

Wenn Sie sich entschieden haben, die Personalsuche in die Hände eines Headhunters zu übergeben, suchen Sie sich nach Möglichkeit eine Headhunting Gesellschaft die auf Ihre Branche oder Berufssparte spezialisiert ist. In einem persönlichen Gespräch sollten Sie dann zunächst rausfinden, ob Sie mit Ihrem Partner auf einer Wellenlänge liegen. Wenn dem so ist, informieren Sie den Berater möglichst detailgenau über Ihre Anforderungen und Erwartungen an den neuen Mitarbeiter. Fragen Sie den Headhunter mit welchen Methoden er vorgehen wird und lassen Sie sich Einzelheiten erklären. So vermeiden Sie insbesondere in Bezug auf moderne Online-Suchtechniken, dass Ihr Gesprächspartner mit Schlagworten fachliche Mängel überdeckt und können somit die schwarzen Schafe ausklammern.

Schnellansicht:

Echte Headhunter suchen ausschließlich über “executive search” direkt Ihre Kandidaten aus dem Wettbewerbsumfeld des beauftragenden Klienten. Die Qualität des Know-hows der Kandidaten sind durch die spezialisierten Branchenkenntnisse und der bereits vorhandenen Jobübereinstimmungen deutlich höher. Moderne Headhunting Gesellschaften bedienen sich der Hilfe eines Spezialisten (Researcher genannt), der akribisch wie ein Detektiv an Informationen kommt, in Unternehmen hinein telefoniert und Kandidaten verifiziert. Vermittelt werden über Headhunting ausschließlich Kandidaten aus dem direkten Wettbewerb mit der entsprechenden gewünschten Anforderung. Kein seriöser Headhunter sucht Kandidaten über soziale Netzwerke oder vermittelt Quereinsteiger wenn es nicht unbedingt erwünscht ist.

Klassische Personalberater suchen über geschaltete Jobanzeigen in Zeitungen oder in Internetportalen Kandidaten für Ihre Klienten. Oftmals sind die Bewerber nicht aus den relevanten Branchen und oder Quereinsteiger. Personalberater beschäftigen sich oftmals mit den Suchen von Fachkräften aus mittelständischen Unternehmen unterhalb von 70.000,- Jahreszieleinkommen. Eine klassische Direktsuche lohnt sich hier für den Unternehmer in den meisten Fällen nicht, ist auch meist nicht erforderlich, da es genügend dieser Bewerber im Netz zu finden gibt.

Über die Vorgehensweisen beider Strategien darf spekuliert werden. Der Kunde entscheidet letztendlich für sich. Der Kostenfaktor liegt bei einer Suche über einen Headhunter oftmals nur gering über dem eines Personalberaters. Der Headhunter, der sich ausschließlich auf die Direktsuche spezialisiert hat, wird sicher immer die besseren Kandidaten in kürzerer Zeit finden.

Wer auf sein Glück wartet, wird es nicht finden. Nur der, der aktiv sein Glück sucht, wird erfolgreich sein.

hunting heads international ist eines der Top 5, auf executive Search spezialisierten Institute für Führungspersonal, Geschäftsführer und Top- Manager in Europa.
Qualität anstatt Quantität lautet unsere Maxime. Wir suchen nur die ELITE.
Unsere Headhunter besitzen langjährige Managementerfahrung und arbeiten mit Erfolg durch fachkundige Beratung und Kompetenz für internationale Unternehmen.
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Künstliche Erregung über “Peerlusconi”

Donnerstag, Februar 28th, 2013

Personalberater Michael Zondler: “Wir brauchen mehr klare Kante als Diplomatengesäusel”

Von Paul Humberg +++ Berlin/Sindelfingen, März 2013. Jetzt brandet die Welle der künstlichen Erregung wieder voll auf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat folgende, angeblich schlimmen Sätze gesagt: “Bis zu einem gewissen Grad bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben. Ein beruflich tätiger Clown, der auch nicht beleidigt ist, wenn man ihn so nennt, Herr Grillo. Und ein anderer, der definitiv ein Clown mit einem besonderen Testosteronschub ist”.

“Was ist an diesen Äußerungen so schlimm?”, fragt der Personalberater Michael Zondler http://www.centomo.de. “Wir Bürger und die Medien fordern doch immer Politiker mit Ecken und Kanten. Die FDP hat bislang mit gefühlten 90 Prozent ihrer Themen voll daneben gelegen und die CDU beziehungsweise Angela Merkel komponiert und kopiert ihre Politik nach Gusto und Umfragemehrheiten. Null Innovation in der Koalition. Keiner weiß, ob Peer Steinbrück ein guter Kanzler wäre. Doch grundsätzlich brauchen wir mehr solcher Typen. Sie sterben aus. Statt über “Peerlusconi” höhnisch-verlogen den Stab zu brechen, sollten wir Politiker von der Kategorie klare Kante unter Artenschutz stellen.”

Laut Zondler verstellen uns Sprechverbote und Tabus zusehends den Blick auf die Wirklichkeit. “Wenn wir schon eine Art europäische Familie sein wollen, dann dürfen wir auch nicht so empfindlich sein und wie Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano gleich ein Treffen mit Steinbrück absagen. Auch wenn Steinbrück nicht mehr zum Chefdiplomaten taugt, eine Politik der beleidigten Leberwurst hilft nicht weiter. In einer Familie muss man sich auch mal ordentlich die Meinung sagen dürfen – und anschließend ist es dann auch wieder gut.”

Nach Ansicht des Geschäftsführers des Beratungsunternehmens centomo sei es traurig, dass sich auch die Medien immer wieder von solchen Empörungswellen anstecken ließen. “Wir brauchen eine Diskussion darüber, ob Steinbrücks Inhalte besser oder schlechter sind als die von Frau Merkel. Wir sollten darüber nachdenken, welche Auswirkungen die Wahl in Italien auf den Euro, auf das Wirtschaftswachstum und die Staatshaushalte in Europa sowie die Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern unseres Kontinents haben könnte. Kaum ein ernstzunehmender Politiker oder Journalist hat sich über Berlusconis Wiederauferstehung an der Wahlurne gefreut. Umso verlogener ist es, Steinbrück nun vorzuwerfen, dass er ausspricht, was fast alle denken.”

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Gegen den Bundestrend: Vertriebsexperten zunehmend gefragt

Samstag, Dezember 29th, 2012

Steigende Anforderungen an Bewerber

31 Prozent der Personalverantwortlichen spüren den Fachkräftemangel in Deutschland deutlich. Betroffen sind nach der Human-Resources-Trendstudie 2012 der Managementberatung Kienbaum vor allen die Bereiche Vertrieb, Informationstechnologie und Ingenieurwesen. An der Studie nahmen 167 Personalverantwortliche teil. Überwiegend handelt es sich dabei um Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitern (39 Prozent) oder mit mehr als 5.000 Mitarbeitern (37 Prozent). 81 Prozent der befragten Betriebe sind in Deutschland angesiedelt.

Die steigende Nachfrage vor allem nach qualifiziertem Fachpersonal im Bereich “Vertrieb” stellt auch die Personalberater vor größere Herausforderungen. Spezialisierung ist dabei mittlerweile fast unerlässlich. Das auf die Vermittlung von Vertriebspersonal ausgerichtete Unternehmen SALES-STAFF Recruiting setzt auf ausgewiesene Branchenexperten bei der Auswahl von geeigneten Vertriebsmitarbeitern.

Geschäftsführer Roland Buchmann: “Wir erfahren tagtäglich, dass mit der wachsenden Zahl offener Stellen im kaufmännischen Bereich auch die Anforderungen an die Bewerberinnen und Bewerber steigen. Dies betrifft vor allem das fachspezifische Wissen, aber auch Sprachkenntnisse vor dem Hintergrund der Internationalisierung und nicht zu vergessen: Die soziale Kompetenz, die bei der Arbeit im Vertrieb eine besondere Rolle spielt. Bei SALES-STAFF machen wir sehr gute Erfahrungen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die selbst Vertriebserfahrung vorzuweisen haben und ein Gespür für Persönlichkeiten mitbringen. Das Insider-Wissen hilft bei der Auswahl von geeignetem Personal.”

Diese Strategie zahlt sich für den Personaldienstleister mit Sitz in Berlin deutlich aus. Innerhalb von nur zwei Jahren hat SALES-STAFF Recruiting die Marktführerschaft bei der Vermittlung von Vertriebspersonal erobert. Bei der Suche nach dem am besten geeigneten Kandidaten für eine bestimmte Position setzt SALES-STAFF auf einen strukturierten Prozess, in den sich Mandanten und Kandidaten einfinden müssen. Dabei ist Flexibilität von beiden Seiten unerlässlich. “Ein spezielles “Training-on-the-Job” kann zum Beispiel eine Alternative sein, wenn die Kenntnisse für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung noch nicht vorhanden sind. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, zwischen Bewerbern und Unternehmen zu vermitteln und Personalstrategien nah an den Bedürfnissen unserer Mandanten zu entwickeln”, erklärt Buchmann.

Mit über 50 Mitarbeitern, einem Fokus auf der Vermittlung von Vertriebsmitarbeitern, mehr als 900 Mandanten und über 500 offenen Positionen hat der Personaldienstleister SALES-STAFF bereits zwei Jahre nach seiner Gründung im Jahr 2010 die Marktführerschaft errungen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin setzt ausschließlich auf Branchenspezialisten, die nach einer fundierten Vorauswahl den passenden Kandidaten empfehlen.

SALES-STAFF Recruiting. Die erste Adresse für Festanstellungen im Vertrieb.

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Neuland betreten: Immer mehr Personalberater sind im öffentlichen Sektor tätig

Dienstag, November 27th, 2012

Magazin rathausconsult über Headhunter-Einsatz bei kommunalen Unternehmen und Verwaltungen

Von Ansgar Lange +++ Rheinbach/Sindelfingen, November 2012 – Auch wenn die Arbeitslosenzahlen zuletzt gestiegen sind und sich die Wirtschaftsaussichten eintrüben: Das Geschäft der Headhunter läuft weiterhin prächtig. “Unser Kerngeschäft ist die Vermittlung von Fach- und Führungskräften. Hier ist der Bedarf weiterhin hoch. Spezialisten sind nach wie vor gefragt. 91 Prozent der mittelständischen Unternehmen stellen trotz der Finanzkrise neue Mitarbeiter ein, so ein Ergebnis der Studie “Recruiting Trends im Mittelstand 2012″ der Unis Bamberg und Frankfurt am Main und des Stellenportals Monster. Wir helfen zum Beispiel dabei, international erfahrenes Personal für die Unternehmen zu rekrutieren, die ihr Geschäft im Ausland ausbauen wollen”, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Sitzen in Ludwigsburg und Sindelfingen. Gut im Geschäft sei die Branche auch bei der Positionierung von Frauen in Führungspositionen und in der Automotive- oder Energiebranche.

Doch was machen Headhunter eigentlich? “Der Headhunter agiert als diskreter Vermittler zwischen potenziellem Kandidaten und Unternehmen, berät alle Parteien während der Rekrutierungsphase und wahrt absolute Vertraulichkeit gegenüber den involvierten Parteien”, erläutert Zondler. Aus Bewerbersicht gibt es laut Frankfurter Rundschau http://www.fr-online.de einen entscheidenden Vorteil, wenn man von einem Personalberater/Headhunter kontaktiert wird: “Bewerben Sie sich auf eine Anzeige, nehmen Sie die Position des Bittstellers ein. Werden Sie jedoch vom Headhunter vorgeschlagen, sind Sie ein vom Berater “empfohlener Interessent” und werden als solcher vom Unternehmen umworben und nehmen automatisch eine bessere Verhandlungsposition ein.” Selbst die krisengeschüttelten Banken und Finanzdienstleister können nicht auf Neueinstellungen verzichten. Im Investmentbanking werden Stellen abgebaut, aber gleichzeitig rüsteten Banken und Berater mit Spezialisten für Risikomanagement und für die Anpassungen an die neue Bankenregulierung auf.

Schwierige Zeiten für Unternehmen können gute Zeiten für Personalberater sein

Schwierige Zeiten für Unternehmen können also gute Zeiten für Personalberater sein. Dieser Trend zeige sich nicht nur in den DAX-Konzernen und im Top-Management, sondern auch im Mittelstand und in der “Lehmschicht” des mittleren Managements und der Fachkräfte, berichtet Wolfram Tröger von der auf Positionen im mittleren Management und Fachkräfte spezialisierten Personalberatung Baumann in Frankfurt. Fach- und Führungskräfte vom Ingenieur bis zum IT-Spezialisten oder Marketingleiter werden zunehmend knapp und sind entsprechend gefragt. “Das macht unser Geschäft aufwändiger, aber auch weniger anfällig für leichte konjunkturelle Dellen als früher”, sagt Tröger. “Letztlich geht es uns aber genauso wie unseren Klienten: Angesichts der labilen politischen Lage in Europa weiß niemand, was das nächste Jahr bringen wird. Aber bisher läuft das Geschäft rund – darüber freuen wir uns und nehmen die entsprechenden Gewinne natürlich gerne mit.”

Doch wie sieht die Situation im öffentlichen Sektor aus? In Großbritannien, so der centomo-Geschäftsführer Zondler, sind Headhunter in diesem Bereich viel aktiver als in Deutschland. “Im Jahr 2011 entfielen 1,5 Prozent des Umsatzes der Branche auf den öffentlichen Sektor. Dies entspricht einem Umsatz von 22,5 Millionen Euro oder rund 750 besetzten Stellen. Doch der Markt wächst. Für 2012 wird ein Wachstum von 8,8 Prozent für Beratungsleistungen im öffentlichen Sektor vorhergesagt”, so Klaus Reiners, Pressesprecher des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) http://www.bdu.de, gegenüber der Zeitschrift rathausconsult http://www.rathausconsult.de. Reiners verweist auf die BDU-Studie “Personalberatung in Deutschland 2011/2012″, an der rund 250 Personalberatungsunternehmen teilgenommen haben.

Zum Vergleich: Beim verarbeitenden Gewerbe betrug der Umsatzanteil der Berater insgesamt 43,2 Prozent, das entspricht einem realen Umsatz von 644.760.000 Euro, bei den Finanzdienstleistungen lag der Umsatzanteil insgesamt bei 11,5 Prozent oder einem Umsatz von 153.700.000 Euro. Vor der Verwaltung rangieren noch die Konsumgüterindustrie, der Maschinenbau, Chemie/Pharma, der Fahrzeugbau, Kreditinstitute, Versicherungen, das Gesundheitswesen, Professional Services, Energie- und Wasserversorger sowie der Groß- und Einzelhandel. Hinter der öffentlichen Verwaltung rangieren nur noch der Sektor Verkehr und Gastgewerbe sowie sonstige Branchen.

Dass hier noch gleichsam Neuland betreten wird, belegt die Recherche bei verschiedenen Verwaltungen und kommunalen Tochterunternehmen. Die Stadtwerke Stuttgart haben beispielsweise noch nicht mit Headhuntern zusammengearbeitet. “Die Landeshauptstadt nutzt Headhunter bei der Suche nach Geschäftsführern der Gesellschaft, wie zum Beispiel bei der Märkte Stuttgart GmbH. Dies ist erforderlich aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen”, erläutert Sven Matis von der Abteilung Kommunikation der Landeshauptstadt Stuttgart.

Wolfram Tröger, der auch Vorstandsmitglied des Fachverbandes Personalberatung im BDU ist, bestätigt, dass der Einsatz von Personalberatungen im öffentlichen Sektor hierzulande noch eher die Ausnahme ist. Obwohl Kommunalverwaltungen bzw. kommunale Unternehmen ab einer bestimmten Größe über ähnliche Strukturen verfügten wie Unternehmen, sei gelegentlich immer noch mit Vorbehalten oder Berührungsängsten seitens der Kommunen zu rechnen.

Kenntnis des kommunalen und regionalen Umfelds vorteilhaft

Tröger zufolge ist es für Personalberatungen, die im öffentlichen Sektor agieren wollen, von Vorteil, wenn sie das jeweilige kommunale oder regionale Umfeld gut kennen. In der Regel kämen hier eher deutsche Beratungsunternehmen mit regionaler Verankerung zum Zug. Generell seien Industrieunternehmen weniger reserviert als der öffentliche Bereich, wenn es um die Kontaktierung eines Headhunters geht. Zudem sind – stärker bei den Verwaltungen, weniger bei den kommunalen Töchtern – gewisse Grenzen gesetzt, die dem Tarifumfeld und der Höhe der Vergütung geschuldet sind. Aber auch in der Wirtschaft wachsen die Bäume in puncto Bezahlung nicht in den Himmel. Die durchschnittliche Honorarhöhe der Berater über alle Größenklassen hinweg lag im Jahr 2006 bei knapp 26 Prozent des Zieleinkommens des zu suchenden Kandidaten.

Der Einsatz in einer Verwaltung wird für Personalberatungen ungefähr ab einem Jahresgehalt von 70.000 Euro interessant. Bei knapp 31.000 Stellenbesetzungen im Jahr 2011 (gesamt: rund 49.000) – dies entspricht einem prozentualen Anteil von etwa 63 Prozent – lag das Zieleinkommen laut BDU-Studie zwischen 75.000 und 150.000 Euro. Bei der Besetzung von Referats- oder Amtsleiter seien auch viele BDU-Mitglieder gut aufgestellt und könnten hier den Kommunen helfen, betont Tröger. Allerdings sei das Vermittlungsverfahren in Kommunen aufwändiger, was sich zum Beispiel bei der Berücksichtigung parteipolitischer Faktoren bei der Besetzung von Dezernentenstellen etc. zeige. Stärker zum Einsatz kommen Headhunter laut Tröger bei der Suche nach Spezialisten (vor allem im IT- und Energieumfeld) bei städtischen Tochter- oder Schwestergesellschaften. Hier sei insbesondere an Stadtwerke oder Energieversorger zu denken, wo häufig auch schon eine industrielle Beteiligung vorliege.

Reinhard Büttner, Geschäftsführer der Stadtwerke München (SWM), bestätigt gegenüber rathausconsult, dass die SWM bei der Suche nach IT-Leuten, die im Markt heiß begehrt seien, auf das Know how von Headhuntern setzen. Bei der Rekrutierung von Spezialisten oder die Besetzung von Führungspositionen sei man oft auf die Unterstützung von Personalberatern angewiesen. Die SWM setzen hierbei aber nicht auf regional aufgestellte Berater, sondern die Großen der Branchen, die zumindest europaweit aufgestellt sind. Auch im Energiesektor nutze man die Kontakte der Berater.

Im Jahr 2012, so Büttner, hätten die SWM rund 500 Mitarbeiter eingestellt. Zwischen zwei und vier Prozent seien über Berater rekrutiert worden. Besonders zu Buche schlage der Ingenieurmangel. Der Bedarf an gut ausgebildeten Ingenieuren könne derzeit von den Universitäten nicht gedeckt werden, weil die entsprechende Berufspraxis fehle. Da externe Berater in der Regel viel Geld kosten, vereinbare man häufig Erfolgshonorare. Wenn die Probezeit erfolgreich absolviert wurde, werde dann das gesamte Honorar an den Headhunter bzw. dessen Agentur fällig. Ein gängiges Abrechnungsmodell sieht laut BDU-Angaben folgendermaßen aus: Ein Drittel des Honorars erfolgt bei Auftragserteilung, ein weiteres Drittel bei Vorstellung der Kandidaten und das letzte Drittel nach Abschluss des Arbeitsvertrages. Im Gegensatz zu öffentlichen Verwaltungen treten die SWM stark als Arbeitgebermarke auf, was die Vermittlung erleichtere.

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