Posts mit Schlüsselwort ‘Geld’

Was man aus dem FALL SCHLECKER lernen kann

Freitag, Mai 17th, 2013

Neues Kindle E-book zeigt das große Marketing-Genie vom Schlecker der Anfangsjahren und die Fehler der letzten Jahre

(NL/1697297934) Es begann mit einem Newsletter, den Werbetherapeut Alois Gmeiner, in in der Ideenfabrik für Finanzdienstleister bei XING geschrieben hatte. Es gab auf diesen damaligen Newsletter zum Thema SCHLECKER PLEITE enorme Rückmeldungen. Kein Wunder – vertrat Der Werbetherapeut ganz andere Thesen, als die vielen selbsternannten Marketinggurus. Gmeiner: “Die viele Rückmeldungen haben mich überrascht, vor allem, dass es fast durchwegs positive waren! Ich war damals entsetzt über die vielen Presseberichte, und Interviews mit sogenannten Fachleuten, die es ja immer schon gewusst haben wollten. Schlecker musste ja Pleite gehen. Sorry: aber Schlecker muss verdammt viel richtig gemacht haben, wenn er in nur wenigen Jahrzehnten einen Konzern mit Tausenden und Abertausenden Outlets und Zehntausenden Mitarbeitern schaffen konnte. Und es waren genau jene unternehmerischen Tugenden und das Marketingbauchgefühl, das in den letzten Jahren eben nicht mehr im Unternehmen zu sehen war. Ich zeige, was man aus diesen Tops und Flops für das eigenen Unternehmen lernen kann.” http://www.werbetherapeut.com

Gmeiner ist der Meinung, bei Schlecker begann der Abstieg, als man eben nicht mehr die Tugenden der ersten Jahre im Konzern lebte. Gmeiner: “Schlecker war nicht mehr der günstigste – Schlecker versuchte sich ein neues “cooleres” Image zu geben und wurde teurer” Ich werde nie vergessen, als ich die Recherche für das Buch begann und meine Putzfrau fragte, ob sie zu Schlecker einkaufen geht. Sie meinte klar und kühl. Nein, Schlecker ist zu teuer – meine Haartönung krieg ich sogar bei DM billiger als bei Schlecker. Der klare Beweis – SCHLECKER agierte an seiner Kernzielgruppe vorbei – und das ist tödlich”.

Die 7 goldenen Regeln des Werbetherapeuten, um vom genialen SCHLECKER der Anfangsjahre, auch heute noch zu profitieren. Alle Tipps kann man natürlich in Langversion im Kindle e-Book nachlesen:

1.) GÜNSTIG EINKAUFEN TEUER VERKAUFEN
Eine Kardinalstugend im Geschäftsleben. Ich erlebe es aber bei meinen Klienten immer wieder, dass es ihnen geradezu peinlich ist, wenn sie 100% oder mehr Aufschlag kalkulieren sollen.

Mein Tipp: Suchen Sie sich um Himmels Willen Produkte, die Sie möglichst günstig einkaufen können und möglichst teuer verkaufen können. Und verdammt noch mal – halte deine Fixkosten so klein als möglich!

2.) KEINE ANGST VOR BILLIG GRATIS – GÜNSTIG
Damit sind wir bei einer jener Marketingweisheiten, die von vielen aus unerfindlichen Gründen abgelehnt wird.

Mein Tipp: Um Himmels Willen GRATIS war schon IMMER eine der Zugmaschinen im Marketing. Und in Zeiten von Virtualisierung und Internet ist GRATIS eines der Hauptthemen im modernen Marketing. Sie müssen ja keine GRATIS Produkte hergeben. Wie wäre es mit einer Sache die gar nichts kostet. Egal ob Sie es 5x oder 5000x verschenken. Ein E-book ist so ein perfektes Tool – und Sie profilieren sich noch dazu als EXPERTE!

Mein Tipp: GRATIS ist eine der erfolgreichsten Marketingtechniken. Noch immer und sicherlich für immer! Überlegen Sie sich also eine Strategie!

3.) STÄRKEN STÄRKEN SCHWÄCHEN ELIMINIEREN
Never change a winnig team aus einem billigen Jakob wird nur mit größter Anstrengung und nur in den seltensten Fällen ein Nobelanbieter. Wenn Sie aber als Billiganbieter groß geworden sind und noch dazu gutes Geld verdient haben dann bleiben Sie dabei. Denken Sie an Aldi, KiK oder andere Anbieter. Die zeigen vor wie es geht. Wenn es der Geschäftsleitung peinlich ist, einen Billigkrämer zu leiten und sie besseres wollen. Sorry dort ist die Tür. Wiedersehen unwahrscheinlich.

mein Tipp: stärken Sie Ihren Auftritt am Markt stärken Sie all jene Dinge, für die Sie in Ihrer Zielgruppe bekannt sind. Geiz ist Geil! Billig ist nur dann schlecht, wenn Sie nichts damit verdienen.

4.) EINMAL WERBUNG IST ZU WENIG
Durch die vielen Werbechecks, die ich als DER WERBETHERAPEUT wöchentlich online erhalte, weiß ich, wie schwierig dieses Thema ist. Ich arbeite oft für Betriebe und mache eine PR-Aktion, die diese Firmen tatsächlich entweder in die Medien bringt, oder nachweisbar und in kurzer Zeit die Zugriffe auf der Homepage erhöht. Und dann höre ich ein oder zwei Jahre nichts mehr von diesen Kunden. Und wenn Sie sich dann doch wieder melden höre ich folgenden Satz: Lieber Hr. Gmeiner, hat ja super funktioniert unsere Werbung damals, aber jetzt funktioniert sie nicht mehr. Bedeutet konkret: man hat einmal ein klein wenig Budget aufgewandt und investiert, das hat dann auch funktioniert, aber dann hat man sich gedacht OK, das ist es jetzt. Das muss jetzt halten und das muss jetzt funktionieren. Für die nächsten Monate und Jahre….
Tja, sorry aber das funktioniert leider bei den wenigsten Dingen.

Immer wieder muss etwas gemacht, immer wieder optimiert und nachjustiert werden am besten täglich und Werbung sollte nachhaltig im eigenen Unternehmen implementiert werden im Idealfall rund um die Uhr.
Daher empfehle ich immer 3 Werbemittel:
a) die eigene Homepage (mit Möglichkeit e-Mails zu sammeln)
b) Google-Anzeigen
c) Online PR (nach dem O. O. PR-System, dem derzeit günstigsten Werbemittel der Welt)

5.) UNGEWÖHNLICHES MARKETING BRINGT WAS UMSATZ
Anders als die Anderen. Keine Angst vor ungewöhnlichen Aktionen oder auch dem Test von neuen Möglichkeiten. Sie werden nicht immer funktionieren, aber nur wer gar nichts macht, geht kein Risiko ein.

Tipp: nix scheißen – reinbeißen ;-)

6.) UNGEWÖHNLICHE PR BRINGT WAS BEKANNTHEIT UND LESER
Gerade hat Richard Branson der Milliardär wieder einen PR-Hammer niedersausen lassen. Er hat sich als Stewardess verkleidet und ist in einer fremden Airline über den Atlantik gejettet. Eine verlorene Wette. Und eine tolle PR-Aktion, denn jeder hat an Branson und seine Virgin-Airline gedacht aber niemand an … wie war doch gleich der Name der Airline bei der er gekellnert hat… moment, muss mal googlen…. ah ja Air Asia.

Tipp: keine Angst vor PR! Auch das kleinste Unternehmen wird von den Medien gehört, wenn es eine nette, witzige, ungewöhnliche, außergewöhnliche, sensationelle, wilde Story zu berichten hat. Gmeiner: “Und mit dem von mir entwickelten O. O. PR-System, kann ich den ERFOLG zu 100% garantieren!”

7.) STÄNDIGER WANDEL SICHERT DAS ÜBERLEBEN
Vermeiden Sie Stillstand. Achten Sie sehr genau auf die Up´s und Down´s in Ihrer Branche, bei Ihren Umsätzen und auf Verschiebungen bei Ihren Kunden und Zielgruppen. Nur wenn Sie flexibel darauf reagieren, werden Sie auch weiterhin Erfolg haben.

Der Werbeberater Alois Gmeiner hat in seiner Tätigkeit als Coach und Werbeberater, ein reiches Kompendium an Tipps und Tricks entwickelt, die auch auf seiner Homepage http://www.werbetherapeut.com GRATIS herunterladen werden können: vom e-book über den Werbecheck bis zu Low-Budget-Werbetipps. Seine Garantie: – in 14 Tagen neue Kunden, klingt ja schon mal sehr positiv.

Der Link zum E-book: http://www.amazon.de/Schlecker-Fall-Lernen-Flops-ebook/dp/B00CTL6ALG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1368741733&sr=8-1&keywords=schlecker gmeiner

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com

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Energiewende sorgt für gute Renditen!

Freitag, Mai 10th, 2013

Deutschland kehrt der Atomkraft den Rücken und für Anleger rechnet sich das grüne Gewissen?

(NL/8153438027) Wer heute spart und anlegen möchte, sollte sich auf dem grünen Markt umsehen. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen. Natürlich muss man sich auch hier klarmachen, dass Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien Unsicherheiten und Risiken beinhalten, so Hetz, Geschäftsführer der UDI. Andererseits gibt es große Ertragschancen. Warum sollten lukrative Geldanlagen immer den Großen überlassen bleiben? Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien da ist Musik drin!

Das Vertrauen in Atomstrom wurde nachhaltig erschüttert und so wundert es nicht, dass umweltbewusstes Handeln im Trend liegt. Die Rentabilität grüner Kapitalanlagen lockt Anleger. Weltunternehmen wie Google und Allianz bauen eigene Windparks. Auffällig ist auch: gerade Versicherungen, Stiftungen und Pensionskassen investieren verstärkt in nachhaltige und ökologische Anlagen. Kein Wunder, dass auch der Otto-Normal-Anleger inzwischen auf erneuerbare Energien setzt. Dazu kommt die Tendenz zu “Bio” und “Fair Trade”, die ebenso bei der Geldanlagen angekommen ist. Den Menschen ist es einfach wichtig, dass Produkte umweltschonend und unter gerechten Arbeitsbedingungen produziert werden so Hetz weiter. Keiner möchte, dass sich einzelne auf Kosten der Masse extrem bereichern und es ist dem Kleinanleger wichtig, sein Geld sinnvoll und mit gutem Gewissen anzulegen. Investitionen in erneuerbare Energien sind Investitionen in eine klimaschonende Zukunft – die sich auch richtig lohnen! Nur deshalb machen es die Großen vor. Es ist schon erstaunlich, aber es ist heute tatsächlich vor allem das Geld der kleinen Leute, das der Energiewende einen kräftigen Schub gegeben hat. Der politische Wankelmut konnte das nicht verhindern.

Die Zahlen des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI belegen das eindrucksvoll. Bereits seit 1998 hat sich das Unternehmen auf umweltfreundliche Geldanlagen im heutigen Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energieerzeugung spezialisiert. Bereits ab 5000 Euro kann man in die Erzeugung von sauberem Strom investieren und erhält rund 6% Zinsen – Jahr für Jahr, so Georg Hetz. Und Strom ist ein Produkt, das immer gebraucht wird! Es geht um Investitionen in modernste Kraftwerke der regenerativen Stromerzeugung mittels Biogas, Photovoltaik und Windkraft. 13.000 UDI-Kunden ermöglichten mit einem Eigenkapital von 295,4 Millionen Euro den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen und 61 Solarprojekten.

Das Hickhack um die Energiewende und die Strompreisentwicklung ist reiner Wahlkampf. Die Energiewende wird kommen und der Ausbau erneuerbarer Energien wird fortgesetzt! betont Hetz. Wir haben gar keine Alternative, wenn unser Strom auch in 10 Jahren noch bezahlbar sein soll! Vorrangig dabei ist der zügige Netzausbau. Windstrom beispielsweise entsteht meist nicht dort, wo er verbraucht wird. Im hohen Norden und auf dem Meer draußen machen große Windparks Sinn. Die Zentren enormen Energiebedarfs, wie Chemie-, Maschinenbau- und Autoindustrie, liegen dagegen verstärkt im Süden. Unser altes konzentrisches Stromnetz ist im Wesentlichen um die großen Kraftwerke angeordnet und für das Durchleiten großer Strommengen von Nord nach Süd nicht geeignet. Laut Schätzungen müssen knapp 4000 Kilometer Stromtrassen gebaut werden. Deutschland hat noch viel zu tun.

Es ist wichtig, dass wir mit unserer Stromversorgung unabhängig werden von Uran- oder Gaslieferungen aus dem Ausland. Sonst sind wir immer von möglichen Preiserhöhungen und politischer Willkür abhängig. Hier können nur die erneuerbaren Energien Abhilfe schaffen. Sie machen Deutschland autark. mahnt Hetz, und sieht weiterhin auch die privaten Anleger im Boot, die die dezentralen Ökokraftwerke finanzieren und davon profitieren.
Mehr Informationen erhalten Sie auf www.udi.de.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen.
Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 44 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 13.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 282 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 361 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 61 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

2004 erweiterte UDI ihre Tätigkeit über den Bereich Vertrieb hinaus auf Konzeption und Planung und hat sich, zusammen mit der im Jahr 2006 gegründeten Firmentochter UDI Bioenergie, auch als Initiatorin erfolgreich am Markt bewiesen.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
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info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

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Kredit-Studie: Kein Urlaub auf Pump

Montag, Mai 6th, 2013

Konsumkredit-Index zum Kreditverhalten der Deutschen: Jeder Fünfte plant in 2013 eine Urlaubsreise nur 1% nehmen dafür Urlaubskredit auf. Renovierung/Umzug stehen auf Platz 2.

(NL/5732979692) Sofortkredite.net berichtet: Ob Mittelmeer, Karibik oder die Alpen – die Reiselust der Deutschen ist groß. Bei jedem fünften Deutschen steht in diesem Jahr ein Urlaub auf dem Plan. Allerdings möchte so gut wie keiner dafür einen Kredit aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Konsumkredit-Index, den der Bankenfachverband gemeinsam mit der GFK Finanzmarktforschung erstellt hat.

Knapp die Hälfte (48%) der Befragten plant für 2013 größere Anschaffungen bzw. Ausgaben. Auf Platz 1 steht eine Urlaubsreise (20%), dicht gefolgt von Renovierung bzw. Umzug (12%) und Unterhaltungselektronik (10%).

Urlaubskredit nur für 1% der Urlaubsplaner vorstellbar

20% der Befragten planen in den kommenden 12 Monaten eine Urlaubsreise, eine Finanzierung über einen Ratenkredit kommt allerdings nur für 1% der Urlaubsplaner in Frage. Wer keine Reise in ferne Gefilde plant, macht es sich in den eigenen vier Wänden schön. Ein Umzug oder eine Renovierung stehen bei 12% der Befragten auf der To-Do-Liste für 2013 auf dem Plan. Für die Umsetzung ihres Vorhabens würden immerhin 13% einen Ratenkredit aufnehmen.

Zwar bringt ein Urlaub in der Regel einen Erholungseffekt, verschiedene psychologische Studien haben aber ergeben, dass dieser meistens schon innerhalb der ersten Woche wieder verschwunden ist. In eine Renovierung bzw. den Umzug in ein neues Zuhause investieren Verbraucher dann doch wesentlich nachhaltiger, zumindest was das eigene Wohlbefinden angeht. Einige Banken bieten für solche Projekte spezielle Kredite an, z. B. der ING-DiBa Wohnkredit zum günstigen Festzins .

42% aller Neuwagenkäufer haben ihr Fahrzeug finanziert

Im Vergleich zum Vorjahr ist ein deutlicher Rückgang bei dem Kauf von Neuwagen zu verzeichnen. Allerdings ist in diesem Bereich die Bereitschaft zur Aufnahme eines Kredites am höchsten und im Gegensatz zum Vorjahr um 4%-punkte gestiegen. 42% aller Neuwagen werden über einen Autokredit derzeit zumindest teilfinanziert. Allerdings planen nur 4% der Befragten in den nächsten Monaten den Kauf eines Neuwagens. Aktuelle Konditionen für Autokredite im Vergleich erhalten interessierte Leser unter http://www.sofortkredite.net/autokredite.html .

Auf dem Vergleichsportal www.Sofortkredite.net erhalten Interessierte eine Marktübersicht über marktaktuelle Kredite. Leser, die sich für einen günstigen Sofortkredit, Ratenkredit, Privatkredit, Kleinkredit, Autokredit oder aber auch Beamtenkredit interessieren, finden hier übersichtliche und vor allem aktuelle Vergleiche.

Kontakt:
Sofortkredite.net
Christina Körpert
Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 500
presse@concitare.de
http://www.sofortkredite.net/

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Wege aus der Zinsfalle durch Vermögensstrukturierung

Montag, Mai 6th, 2013

von Michael Schneider, Leiter Vermögensberatung der Sparda-Bank Nürnberg

Die Deutschen lieben ihre Tagesgeldkonten und vernichten dort ihr Geld. Das hört sich hart an, aber trotzdem ist das so. Denn die Zinsen auf “Sichteinlagen” sind deutlich geringer als die jährliche Inflationsrate. Und schon schnappt die Zinsfalle zu. Wer vor zehn Jahren 1.000 Euro angespart hat, kann sich bei einer Inflationsrate von durchschnittlich 2 Prozent heute nur noch Waren im Wert von knapp 817 Euro kaufen. 183 Euro wurden einfach “verbrannt”.

Sparer sollten also darauf achten, dass die Rendite über der Inflationsrate liegt. Mit einer vernünftigen Vermögensstrukturierung wird der Kaufkraftverlust gestoppt und das Vermögen kann real wachsen.

Bei einem sinnvollen Anlagemix legt der Sparer sein Vermögen breit gestreut an. Zwei bis drei Monatsgehälter genügen zum Aufrechterhalten der Liquidität. Ein Teil des Geldes kann man in Ertragswerten arbeiten lassen. Zum Beispiel in festverzinslichen Wertpapieren. Ein weiterer Teil sollte in Substanzwerte wie Aktienfonds investiert werden. Weltweit anlegende Aktienfonds haben in den letzten drei Jahren im Durchschnitt 6 % Rendite erwirtschaftet. Rohstoffe und Rohstofffonds runden das Investment ab.

Einen besonders guten Inflationsschutz bieten Immobilien und Immobilienfonds. Immobilienfonds investieren in wertbeständige Bürogebäude und Geschäftshäuser in attraktiven Lagen, in Hotels, Einkaufszentren und Gewerbeparks. Durch die sogenannte Indexierung bei Gewerbemietverträgen wird eine jährliche Mietsteigerung festgeschrieben, die sich an der Teuerungsrate orientiert. Gerade bei Top-Immobilien kann man davon ausgehen, dass sich nicht nur die Mieteinnahmen stetig erhöhen, sondern auch der Wert der Gebäude und Grundstücke kontinuierlich steigt.

Fazit: Kein Sparer muss sich mit einer negativen Realverzinsung abfinden. Eine kompetente Beratung bei einem Anlageberater ist jedoch sehr empfehlenswert. Die richtige Anlagestrategie muss sich immer an den Zielen des Sparers orientieren. Und so unterschiedlich die Ziele des Einzelnen sind, so individuell muss die Vermögensstrukturierung erfolgen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 20. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage “Kundenmonitor Deutschland” von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 190.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2012 rund 3,1 Milliarden Euro.

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Markus Gildner: Immoblienpreise schüren Inflation

Donnerstag, April 25th, 2013

Es ist soweit! Die Immobilienpreise zeigen erste Wirkung auf die Inflationsrate”, meint Markus Gildner. In 2014 wird ein Plus von 0.5 %-Punkten erwartet.

“Es ist soweit! Die Immobilienpreise zeigen erste Wirkung auf die Inflationsrate”, meint Markus Gildner. Das Statistische Bundesamt weist beispielsweise für 2013 eine unnatürlich niedrige Inflationsrate von 1,4% aus, so niedrig wie seit zwei Jahren nicht mehr, so Markus Gildner. Damit ist spätestens 2014 Schluss, meinen Ökonomen landesweit.

Was der Verbraucher längst überdeutlich in seinem Geldbeutel spürt, findet sich nun auch in den offziellen Statistikdaten der Bunderegierung wieder. Absolut nachvollziehbar, so Markus Gildner, denn in Zeiten billigen Geldes wird die Nachfrage stimuliert und damit steigen die Preise.

Dies geschieht in Deutschland momentan zwar fast ausschließlich im Immobilienbereich, aber steigende Kaufpreise schlagen mit Verzögerung auf die Mieten durch. Dies ist nun der Fall und die Mieten steigen noch weiter erheblich. Ein Plus von bis zu 30% ist durchaus noch drin, insbesondere bei Neuvermietungen, so Markus Gildner. Die steigenden Mieten treiben die Lebenshaltungskosten nach oben und damit auch die Inflation.

Postbank-Chefvolkswirt Marco Bargel sieht das laut einem Handelsblatt-Artikel ganz ähnlich: “Der Immobilienboom währt nun schon einige Jahre. Das kommt nun mit Verzögerung bei den Mietpreisen an.” Die Teuerungsrate dürfte deshalb im kommenden Jahr auf 2,0 Prozent klettern, erwartet das RWI. Die Europäische Zentralbank spricht nur bei Werten knapp unter dieser Marke von stabilen Preisen.

Mieten repräsentieren rund 21% des Statistischen Warenkorbs, welcher die Grundlage für die Berechnung der Inflationsrate ist. Mieten beeinflussen die Inflationsrate stärker als andere Waren und Dienstleistungen. Zum Vergleich: Der Anteil der Lebensmittel liegt mit 10,3 Prozent nicht einmal halb so hoch.

Mieten können in Deutschland allerdings nicht nach Gutdünken erhöht werden. Bei bestehenden Mietverhältnissen ist die Grenze dort, wo für Wohnraum in vergleichbarer Größe und Lage gezahlt wird – die ortsüblichen Vergleichsmieten sind im Mietspiegel zu finden. In bestehenden Milieus schaukelt sich der Mietpreis langsam aber stetig nach, aber dauert es eine Weile bis der Immobilienboom in den Mieten und damit auch in der Teuerungsrate sichtbar wird. “Dieser Tatsache ist es geschuldet dass in 2013 der Druck noch moderat bleibt, aber in 2014 und Folgejahren dürfte es erheblich ausfallen”, sagt Immobilienexperte Markus Gildner. “Ab nächstem Jahr könnten die Wohnungsmieten allein 0,5 Prozentpunkte zur Inflationsrate beitragen.”

Schwerpunkt der Mietsteigerungen sind die Wirtschaftsstandorte und Universitätsstädte – in bestehenden Mietverhältnissen aktuell um drei bis fünf Prozent pro Jahr. Wiedervermietungsmieten – die Miete, die nach einem Umzug oder einem Wohnungswechsel gezahlt werden muss – liegt hier im Durchschnitt 20 bis 30 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Diese Entwicklung wird deutliche Auswirkungen auf die Inflationsrate haben. Aber dies ist volkswirtschaftlich absolut erklärbar: Wir haben in Deutschland seit mindestens einem Jahr ein zu niedriges Zinsniveau. Der Markt wird regelrecht geflutet mit billigem Geld, welches momentan aus reinen Sicherheitsgründen zu einem sehr grossen Anteil in den Immobilienmarkt fliesst. Dass die gefühlte Inflation sich noch nicht viel stärker in den Statistikdaten der Bundesregierung niederschlägt liegt einzig und allein daran dass Immobilienkaufpreise im Statistischen Warenkorb nicht erfasst werden und andere Wirtschaftsgüter wie z.B. Automobile und Elektronik momentan unter erheblichen Preisdruck stehen, so Markus Gildner.

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Fachportal Immobilien

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Nordbayern wollen mit “Sicherheit” anlegen

Donnerstag, April 25th, 2013

Sparda-Bank Nürnberg und Union Investment veröffentlichen das SpardaAnlegerbarometer* 2013 für die nordbayerische Region – Laut der Umfrage besitzen sichere Geldanlage für die Anleger in der Nürnberger Metropolregion einen sehr hohen Stellenwert – Befragte glauben an eine positive Entwicklung des Aktienmarktes

Nürnberg – Die Auswertung des SpardaAnlegerbarometers* für das 1. Quartal 2013 zeigt: Viele Anleger in der Nürnberger Metropolregion legen Wert auf sichere Geldanlagen. In der aktuellen Umfrage gaben 64 Prozent der Befragten an, dass das Kriterium “Sicherheit” für ihre Geldanlagen die größte Priorität besitzt. Dahinter folgt für die Anleger im nordbayerischen Raum die “freie Verfügbarkeit” ihrer Geldanlage (22 Prozent). Die Fokussierung auf einen sehr hohen Gewinn rangiert bei den Befragten auf dem dritten Platz. Nur rund jeder Zehnte (11 Prozent) gab an, dass bei seiner Geldanlage die reine Gewinnmaximierung im Vordergrund steht. “Steuerliche Vorteile” besitzen für Anleger aus Nordbayern die geringste Bedeutung (2 Prozent).

Vorwiegend risikoarme Geldanlagen

Finanzmarktkrise, Euro-Schuldenkrise, Zypernkrise – viele Anleger haben derzeit das Vertrauen in die Kapitalmärkte verloren und bevorzugen risikoarme Geldanlagen. Wie die Auswertung des aktuellen SpardaAnlegerbarometers* zeigt, liegen klassische Sparanlagen wie Sparbücher, Sparkonten oder Sparpläne auch bei den Anlegern aus der Nürnberger Metropolregion ganz weit vorne. Bei 80 Prozent der Befragten ist diese Form der Geldanlage derzeit ein fester Bestandteil der Vermögensstrukturierung. Ebenso begehrt bei den Anlegern im nordbayerischen Raum sind Bausparverträge. Mit 66 Prozent stellen sie die zweithäufigste Geldanlage dar. Danach folgen mit größerem Abstand Festgeldkonten (46 Prozent) und klassische Aktienfonds (38 Prozent). Die Bevorzugung risikoarmer Geldanlagen bringt die Anleger aus Nordbayern jedoch in eine Zwickmühle. Ihre schwierige Situation fasst Stefan Schindler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg eG, zusammen: “Auch 2013 ist für Anleger kein leichtes Jahr: Aufgrund der sehr niedrigen Zinsen ist die Preissteigerung durch sicheres Sparen kaum noch auszugleichen. Die Suche nach Investments mit Renditen, die oberhalb der Preissteigerungsrate liegen, verlangt mehr denn je eine individuelle Beratung zum Thema Geldanlagen.”

Anleger aus Nordbayern glauben an steigende Aktienmärkte

Die Einschätzung über die Entwicklung der Aktienmärkte in den nächsten sechs Monaten fällt bei den Anlegern aus der Nürnberger Metropolregion positiv aus. 39 Prozent der Befragten glauben daran, dass die Aktienmärkte steigen werden. 33 Prozent gehen davon aus, dass die Notierungen konstant bleiben. Pessimistische Stimmen sind selten – lediglich jeder Fünfte (21 Prozent) rechnet mit fallenden Kursen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 20. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage “Kundenmonitor Deutschland” von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 190.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2012 rund 3,1 Milliarden Euro.

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Geldverdienen im Internet – wie funktioniert das

Donnerstag, April 25th, 2013

Man hört oft von Internet Millionären, die innerhalb kürzester Zeit zu ihrem Reichtum gekommen sind. Oft fragt man sich, wie das möglich ist. Der wesentliche Vorteil am Internet Business liegt an der Reichweite des Kundenkreises. Bietet man Waren oder Dienstleistungen für deutsche Kunden an, so hat man schließlich das ganze Bundesgebiet als Kunden, da die meisten immer mehr Onlinedienste in Anspruch nehmen. Somit bietet sich natürlich an über das Internet Geld zu verdienen ( http://ihr-erfolg.1jx.de/ ). Es gibt verschiedene Wege im Internet Geld zu verdienen. Viele machen es vor und verdienen mittlerweile als Nebeneinkommen mehr als mit dem Hauptberuf. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Internet Geldverdienens ist auch, daß man von zu Hause aus arbeiten kann. Oft genügt ein PC um in Internetgeschäft einzusteigen. Somit sind auch mittlerweile viele Hausfrauen und Arbeitslose zu kleinen Unternehmern geworden. Jedoch die Verdienstmöglichkeiten sind sehr vielschichtig. Vom einfachen Shop in Ebay, bis hin zum Powerseller, bis zu sogenannten Affiliateprogrammen werden die Nebeneinkommen aufgebessert. Als Idealfall gilt ein sogenanntes “Passives Einkommen”. Dieses Einkommen läuft nebenher, wenn es einmal aufgesetzt ist, völlig wartungsfrei und liefert Monat für Monat entsprechende Einnahmen. Egal ob man sich im Krankenstand, Urlaub etc. befindet, es läuft einfach weiter. Mit einem gewissen Anfangsengagement wird dies gestartet und ausgebaut. In der Regel benötigt man keine große Vorbildung oder Ausbildung. Etwas Internet – und PC Kenntnisse reichen oft aus für den Einstieg. Diese besonders lukrative Form der Geldverdienens im Internet findet sich in den sogenannten Partnerprogrammern oder auch Affiliateprogrammen. Im Finanzsektor werden hier hohe Provisionen für Leads und Sales gezahlt und manche erreichen hier problemlos 4stellige Einkommen. Diese Art des Geldverdienens im Internet wird ausführlich in diesem Ebook ( http://ihr-erfolg.1jx.de/ )dargestellt, mit allen Tricks und Tipps, die man wissen muss um hier problemlos starten zu können. Schritt für Schritt wird alles einfach und verständlich erklärt.

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Fachmagazin Bankenblatt sondiert Finanz- und Wirtschaftsthemen

Dienstag, April 23rd, 2013

Das Fachmagazin Bankenblatt sondiert Finanz- und Wirtschaftsthemen von einer anderen Seite. Kritik wird nicht totgeschwiegen, sondern kommentiert und gefördert. Unangenehme Sachverhalte werden gezielt recherchiert und dokumentiert. Denn es geht um nichts weniger als das Kapital des Privatverbrauchers.

Vor wenigen Tagen ist das neue Finanzportal Bankenblatt online gegangen. Es bietet in übersichtlicher Form und kompakt aufbereiteten, gut verständlichen Artikeln vielfältige Informationen rund um die Themen Geldanlage, Altersvorsorge, Finanzierung und Versicherung. Zielgruppe sind vor allem private Verbraucher und Kapitalanleger, die sich schnell und fundiert über die jeweiligen Themen informieren wollen, ohne dafür umfassende fachliche Vorkenntnisse mitbringen zu müssen
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Hohe Praxisrelevanz

Die auf Bankenblatt.de veröffentlichten Texte zeichnen sich durch eine hohe Praxisrelevanz aus. So werden beispielsweise aktuelle Themen aufgegriffen und dazu Tipps gegeben, wie Anleger auf bestimmte Entwicklungen reagieren können. Kritische Analysen und Vergleiche zu bestimmten Finanzprodukten bieten Hilfe bei individuellen Anlageentscheidungen, wobei wichtige Auswahlkriterien oder Schwachstellen offengelegt werden. Als Quellen dienen dabei zum Beispiel Studien renommierter Forschungsinstitute oder auch Tests und Produktvergleiche, die in der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht wurden. Auch Videotestberichte zu Zahnzusatzversicherungen, zur Kreditberatung in Banken, zur Eigenheimfinanzierung und zu zahlreichen anderen Themen sind auf Bankenblatt.de abrufbar.

Wer konkrete Angebote miteinander vergleichen will, findet dazu auf der Seite auch entsprechende Vergleichsrechner. Mithilfe dieser Tools können die Nutzer des Portals selbstständig den für sie am besten geeigneten Autokredit, die günstigste Kreditkarte oder das attraktivste Tagesgeldkonto aus einer Reihe unterschiedlicher Angebote ermitteln, ohne dazu selbst komplexe finanzmathematische Berechnungen anstellen zu müssen.

Anbieterunabhängige Informationsquelle

Ein wichtiger Vorteil von Bankenblatt.de besteht darin, dass es sich um eine anbieterunabhängige Informationsquelle handelt. Damit unterscheidet sich das Portal grundlegend von den Internet-Präsenzen von Banken und anderen Finanzdienstleistern, die teilweise erhebliche Rücksichten auf eigene Produkte nehmen müssen. Dagegen ist dank der Anbieterunabhängigkeit von Bankenblatt.de eine neutrale und ausgewogene Berichterstattung gewährleistet. Anleger können die Informationen des Portals für unterschiedliche Zwecke nutzen – sei es, um sich einen schnellen Überblick über ein Thema zu verschaffen, um sich auf Beratungsgespräche bei ihrer Bank oder ihrem Finanzberater vorzubereiten oder um die in einem solchen Gespräch erhaltenen Angebote noch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Schnelle Information auch unterwegs

Mit Bankenblatt.de steht an Finanzthemen interessierten Verbrauchern nunmehr ein weiteres Internetangebot zur Verfügung, mit dem sie sich rund um die Uhr zu wichtigen Finanzthemen informieren können. Die übersichtliche Gestaltung der Seite und die leicht verständliche Aufbereitung der Informationen erlauben es, auch unterwegs rasch Informationen abzurufen. Die Nutzung des Portals erfordert keine Vorkenntnisse und ist kostenfrei möglich. Damit leistet Bankenblatt.de einen wichtigen Beitrag zu mehr Markttransparenz in den Bereichen Kapitalanlage, Finanzierung und Vorsorge.

Bankenblatt ist das Finanzblatt im Internet und liefert zahlreiche Informationen zu allen Finanzthemen

Kontakt:
Bankenblatt
Martin Schmidt
Holstenwall 5
20456 Hamburg
0404-34285321002
info@bankenblatt.de
http://www.bankenblatt.de

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Fresh Energie- Kosten sparen mit selbst produzirten Strom

Montag, April 22nd, 2013

Der Trend geht zur Selbstversorgung

Innovative Entwicklung zur Eigenversorgung

Mit den Produkten ” Fresh Energie 240 ” und ” Fresh Energie 500 ” müssen Sie steigende Energiepreise nicht mehr fürchten.
Nutzen Sie schnell und unkompliziert Ihren selbst produzierten Strom.

Das Solarmodul “Fresh Energie 240″ wird optimal zur Sonne ausgerichtet und über einen Wechselrichter mit einem Verbindungskabel direkt an das Hausstromnetz angeschlossen. Hierdurch können Sie bis zu 20 % Ihres Jahresstromverbrauchs einsparen. In Deutschland produziert ein Modul im Mittel 200 kW/h im Jahr.
Um eine optimale Ausnutzung der Sonnenernergie zu erreichen empfiehlt sich das “Fresh Energie 500″. Hierdurch verdoppelt sich die Stromproduktion unmittelbar.

Die Module können mobil im Garten, am Carport oder Balkon aufgebaut und direkt genutzt werden. Bei Umzug oder Verkauf können die Module einfach abgebaut und mitgenommen werden. Je nach Bedarf llässt sich das System auf bis zu 16 Module erweitern.

Eine Innovation ” Made in Germany

Fresh Energie- Innovative Produkte zur Energieersparnis

Kontakt:
SP Dienstleistungen UG
Martin Voß
Gertrud-Luckner-Straße 39
49134 Wallenhorst
054078166698
Info@fresh-energie.de
http://www.fresh-energie.de

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SCHUFA-Studie: Zahl der Ratenkredite in 2012 gestiegen

Freitag, April 19th, 2013

Kredit-Kompass 2013: Anzahl der Ratenkredite wächst Jugendliche sind sehr diszipliniert im Umgang mit ihren Finanzen

(NL/9414694346) Dass das Interesse an Ratenkrediten im letzten Jahr wieder gestiegen ist, zeigt der aktuelle Kredit-Kompass 2013 der SCHUFA. Das Finanzportal Vergleich.info hat die aktuellen Ergebnisse der aktuellen SCHUFA-Studie jetzt unter http://www.vergleich.info/news/aktuelle-themen/036125-kredit-kompass-2013/ kompakt zusammengefasst.

Schwerpunkt der Studie war vor allem das Finanzverhalten deutscher Jugendlicher und junger Erwachsener. Auf Basis der ausgewerteten Daten konnte die SCHUFA ein erstaunlich positives Zeugnis für die Verbraucher im Alter bis 24 Jahre ausstellen. Zum einen nehmen junge Erwachsene seltener Kredite auf. Zum anderen lag die Rückzahlungsquote bei der jüngeren Generation mit 96,6 % nur ein Prozent unter dem Gesamtdurchschnitt.

Mehr Kreditanfragen: Deutsche vergleichen Angebote

Deutlich gestiegen ist auch die Bereitschaft der Verbraucher, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Die Anzahl der Anfragen, die Banken an die SCHUFA stellten, lagen im Jahr 2012 bei 19,4 Millionen. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von 5,6 Prozent. Vor allem junge Leute sind sehr ehrgeizig und nehmen sich Zeit beim Kredit-Vergleich. Die 20 bis 29-jährigen stellten am häufigsten Kreditanfragen. Bei der jüngeren Generation wird dabei verstärkt auf das Internet gesetzt. In übersichtlichen Online-Vergleichen wie z. B. unter http://www.vergleich.info/finanzierung/kredit/kreditvergleich-sofortkredite/ können auf Basis individueller Angaben schnell und bequem alle Anbieter gegenübergestellt werden.

Größere Nachfrage bei Kleinkrediten

Zwar stieg die Zahl der Neuabschlüsse von Kreditverträgen in 2012 gegenüber dem Vorjahr, die Anteile an höheren Krediten waren allerdings leicht rückläufig. Es wurde bevorzugt auf Kleinkredite bis 1.000 Euro gesetzt. Mit aktuell 30 % lag der Anteil der Kleinkredite um 1,5 % höher als in 2011 und wieder auf dem Niveau von 2010.

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

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