Archive für die ‘Vereine’ Kategorie

Ein neues Awards-Konzept für die besten Kreisprojekte

Samstag, Mai 18th, 2013

Bei der Landeskonferenz in Ingolstadt werden die Landespreise vergeben. Die Kreise können ihre Projekte noch bis zum 1. Juni einreichen. Ausdruck eines lebendigen Verbandes.

Viele Anregungen und Erfahrungen der letzten Jahre hat das Projektteam und der Landesvorstand gebündelt und daraus ein neues Konzept für die Landespreise erarbeitet. Nach dem Grundsatz voneinander lernen haben die Kreise die Chance, ihre besten Projekte zu präsentieren in den drei Kategorien: Bestes Projekt, beste Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung sowie beste Netzwerkveranstaltung. Landesvorsitzender Wolfgang Meyer wertet die Awards als “Ausdruck für einen lebendigen Austausch.”
“Bereits das Einreichen als Preis ist aus meiner Erfahrung eine gute Möglichkeit gemeinsam ein tolles Projekt Revue passieren zu lassen”, sagt Christian Störcher. Er war 2012 Kreissprecher der WJ Schweinfurt. “Eine Top Platzierung oder gar ein gewonnener Landespreis ist dann eine noch viel größere Motivation für das Projektteam, als ich es mir zuvor vorgestellt hatte.” Seine Empfehlung: “Einfach ausprobieren, es ist eine tolle Geschichte.”
Die 63 bayerischen Kreise können in diesem Jahr in drei Kategorien ihre Projekte einreichen. Gesucht wird einmal das beste Kreisprojekt “im Rahmen der Ziele und Werte der Wirtschaftsjunioren (SEP)”. Kategorie 2: Beste Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung, also Publikationen, Projekte der Öffentlichkeitsarbeit und zur Mitgliedergewinnung. In der Kategorie 3 können die besten Netzwerkveranstaltungen eingereicht werden. Dazu zählen interne Junioren- und Netzwerkveranstaltungen.
Das neue Awards-Konzept hat Chris Payr federführend entwickelt. Das Besondere: “Ab diesem Jahr ist darüber hinaus auch landesweit die Nachhaltigkeit noch mehr gegeben.” Mit dem geplanten Awards-Book werden nominierte Projekte beschrieben und stehen als gutes Beispiel anderen Kreisen zur Verfügung. “Mein Appell ist es einfach mitzumachen, die besten Projekte auszusuchen und einfach einzureichen. Davon lebt unser Mitmachverband.”
Landesvorsitzender Dr. Wolfgang Meyer freut sich auf viele spannende Einreichungen aus den 63 bayerischen Kreisen. “Bei meinen Besuchen vor Ort erlebe ich immer wieder einen lebendigen Junioren-Spirit. Die Awards sind eine gute Chance, diese Leistungen zu würdigen.” Sein Dank gilt bereits heute allen, die sich ehrenamtlich für die Ziele der jungen bayerischen Wirtschaft engagieren.
Eingabeschluss für die Awards ist der 1. Juni 2013. Weitere Informationen und die Onlineplattform zur digitalen Einreichung der Projekte gibt es unter: awards.wj-bayern.de

Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern e. V. (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).
Mehr Informationen finden Sie unter www.wjbayern.de und www.wjd.de.

Kontakt:
Wirtschaftsjunioren Bayern
Wolfgang Meyer
Balanstraße 55-59,
81541 München
089 5116-1775
info@wjbayern.de
http://www.wjbayern.de

Pressekontakt:
zahner bäumel communication
Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
09573 340596
presse@wjbayern.de
http://www.wjbayern.de

Tags: , , , , ,

AGAD-Vorstand für weitere Amtsperiode bestätigt

Samstag, Mai 18th, 2013

Extremsportler Joey Kelly sprach zum Thema “No Limits – Wie schaffe ich meine Ziele”

Essen, 18. Mai 2013***** Der Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (AGAD) hat auf seiner Mitgliederversammlung am 16. Mai 2013 in der Essener Philharmonie seinen Vorstand neu gewählt. Als 1. Vorsitzender wurde René Dreske (Geschäftsführer der Hans Soldan GmbH) und als 2. Vorsitzender Gerhard Drauschke (Geschäftsführender Gesellschafter Drauschke Baustoffzentrum GmbH & Co.) im Amt bestätigt. Außerdem wurden Dipl. Kfm. Udo Dolezych (Geschäftsführender Gesellschafter Westdeutscher Drahtseilverkauf Dolezych GmbH & Co), Tomas Eickelbaum (Geschäftsführender Gesellschafter Friedhelm Eickelbaum GmbH & Co. KG), Dirk Rutenhofer (Geschäftsführender Gesellschafter Weckbacher Sicherheitssysteme GmbH), Jochen Roeser (Vorsitzender des Vorstands Novotergum AG), Frank Schneider (Persönlich haftender Gesellschafter Der Baustoff-Mann Schneider KG), Birgit Wiesehahn-Haas (Geschäftsführende Gesellschafterin IBK Wiesehahn GmbH) und Heinz-Bert Zander (Vorstandssprecher REWE DORTMUND Großhandel eG) als Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Bereits 2011 ist Michael Wiedmann (Vice President und Head of Corporate Public Policy METRO GROUP) bis 2014 in den Vorstand gewählt worden.

Anschließend sprach vor dem traditionellen Spargelessen der aus den Medien bekannte Extremsportler Joey Kelly zum Thema “NO LIMITS – Wie schaffe ich mein Ziel”. In seinem Vortrag berichtete der als Mitglied der Kelly-Family bekannt gewordene Musiker, wie er mit Ausdauer, Willen und Leidenschaft konsequent seine Ziele verfolgt hat. Den anwesenden AGAD-Mitgliedern gab der Extremsportler sein Motto mit auf den Weg: “Du musst Dir ein Ziel setzen, und dann musst Du einfach anfangen. Wenn es mal einen Rückschlag gibt, egal: Du glaubst an Dein Ziel, und machst einfach weiter”.

Über den AGAD
Mit über 600 Mitgliedsunternehmen, die rund 40.000 Mitarbeiter beschäftigen, ist der AGAD Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. der größte Arbeitgeberverband der Branche im Ruhrgebiet. Der Verbandsbereich erstreckt sich von Duisburg über Mülheim, Essen, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen und Hamm bis ins Sauerland.

Durch den hohen Spezialisierungsgrad seiner fünf Juristen auf dem Gebiet des Arbeits- und Sozialrechts verfügt der AGAD über eine sehr hohe Beratungskompetenz in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen. Als Tarifpartner für den Groß- und Außenhandel und die Dienstleister im Verbandsgebiet führt der AGAD Tarifverhandlungen für die Mitglieder der Tariffachgruppe und unterstützt seine Mitglieder beim Abschluss von Firmentarifverträgen. Das Service-Angebot reicht von Beratungsleistungen im Bereich des Beauftragtenwesens und des Datenschutzes über Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen bis hin zu aktuellen Umfragen, mit denen der AGAD interessante Standpunkte, Tendenzen und Stimmungen zu politischen und wirtschaftlichen Themen ermittelt. Darüber hinaus vertritt der AGAD die Mitgliederinteressen in der Öffentlichkeit und in der politischen Diskussion, sei es in den Kommunen, in Düsseldorf oder Berlin.

Kontakt:
AGAD Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Dr. Oliver K.-F. Klug
Rolandstr. 9
45128 Essen
02 01 – 8 20 25 – 0
info@agad.de
http://www.agad.de

Pressekontakt:
GBS-Die PublicityExperten
Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@publicity-experte.de
http://www.publicity-experte.de

Tags: , , , , , ,

BVZ lud zur Podiumsdiskussion

Freitag, Mai 17th, 2013

Im Rahmen der Messe “Die Zweithaar” hatte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, zur hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion “Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit”, am 22. April 2013 nach Fulda eingeladen.

Im Rahmen der Messe “Die Zweithaar” hatte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, zur hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion “Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit”, am 22. April 2013 nach Fulda eingeladen. Experten und Betroffene diskutierten dieses brisante Thema kontrovers und hielten mit ihrer Meinung nicht “hinter dem Berg” was für spannungsgeladene zwei Stunden sorgte.

Für viele Mitglieder des BVZ und vor allem für Betroffene ist es ein sich häufig wiederholendes Ärgernis aber leider Tatsache: Für das Hilfsmittel “Haarersatz” gibt es bei den Krankenkassen keine einheitliche Kostenbeteiligung, selbst innerhalb einer Kasse kann es unterschiedliche Beteiligungspauschalen geben. Mehr noch, die von den Kassen gezahlten Pauschalen sind in der Regel zu gering, um damit wirklich hochwertigen Haarersatz mit entsprechendem Tragekomfort und natürlicher Optik zu gewährleisten.

Der BVZ ist darum im ständigen Dialog mit den Krankenkassen und kämpft dort für eine Vereinheitlichung aber auch für eine Anhebung der Pauschalen; mit einigen der Krankenkassen konnten diesbezüglich bereits erfolgreich Verträge geschlossen werden. Doch auf schnelle und bundesweit einheitliche Abhilfe der Situation können Betroffene wohl dennoch zunächst nicht hoffen, denn die Abstimmung mit den Krankenkassen ist kompliziert, manche Kassen sind an solchen Gesprächen gar nicht erst interessiert.

Welche Wege gibt es aus diesem Dilemma zum Wohle des Betroffenen? Was ist der Grund für diese – aus Sicht Betroffener – untragbare Situation: Verzichtbarer Paragrafendschungel, menschliche Willkür oder gesetzliches Kalkül? Hier hatte jeder der Diskussionsteilnehmer seine ganz eigene Meinung und Moderatorin Jenny Latz verstand es, jeden einzelnen charmant provokant zu einer Stellungnahme zu den aufgezeigten Schwachstellen aufzufordern. Die Expertenrunde unter Leitung von Peter Volk, Geschäftsführer und Erster Vorsitzende des BVZ, setzte sich zusammen aus dem Referatsleiter für Heil- und Hilfsmittel des Bundesministeriums für Gesundheit, Professor Hans-Georg Will, als Vertreter der Krankenkassen war Rene Klinke, Referatsleiter Hilfsmittel vom Verband der Ersatzkassen vdek, anwesend, die Seite der Ärzte wurde von Dr. Uwe Schwichtenberg vertreten, die der Betroffenen von Janette Seegräf, Alopezia Areata Patientin und Antwort auf die rechtliche Situation im Bereich Zweithaar gab Anwalt Karsten Schönfeld.

Im Anschluss an die öffentliche Podiumsdiskussion fand im kleinen Kreis ein Pressegespräch statt, in dem die Experten sich den Fragen der Journalisten stellten und einzelne Themen aus der vorangegangenen Diskussionsrunde noch etwas intensiver beleuchtet wurden.

“Nach wie vor wird über den Missstand bei Zuzahlungen zum Hilfsmittel “Perücke” viel zu wenig gesprochen, es gibt einfach zu wenig Öffentlichkeit für dieses Thema. Wir werden da weiterhin am Ball bleiben und eng mit allen entscheidenden Vertretern der Krankenkassen aber auch mit dem Ministerium zusammenarbeiten und für eine gerechte und transparente Lösung kämpfen”, erklärt Petra Dehler, Pressereferentin BVZ abschließend.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur “Geprüften Fachkraft für Zweithaar” ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

Kontakt:
Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
Petra Dehler
Mühlenstraße 2
51643 Gummersbach
02261 / 26332
p.dehler@haarkompetenz-zentrum.de
http://www.bvz-info.de

Pressekontakt:
PR
Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, Haus B2
80797 München
+49 89 20 30 03 261
anja@anjasziele.de
http://www.anjasziele.de

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

“Unterstütze Deinen lokalen Verein”: Gelbe Seiten fördert Kinder- und Jugendprojekte

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Frankfurt am Main, 16. Mai 2013 – Das Vereinsheim der Fußballer müsste renoviert werden, der Kindergarten oder die Grundschule benötigen neue Spielgeräte, durch das Dach des Jugendheims tropft Wasser? Für solche dringenden Bedürfnisse fehlt örtlichen Vereinen oft das nötige Budget. Mit der Aktion “Unterstütze Deinen lokalen Verein” fördert Gelbe Seiten jetzt die Kinder- und Jugendarbeit gemeinnütziger Vereine mit einem Leistungspaket im Wert von 15.000 Euro. Bewerben können sich deutschlandweit alle eingetragenen Vereine, die sich für Kinder und Jugendliche engagieren, also beispielsweise Förder- und Trägervereine von Kindertagesstätten, Kinderheimen, Grundschulen ebenso wie Sportvereine, Pfadfinder und städtische Jugendgruppen.

Projekt auf Facebook einreichen und für den Sieger voten

Interessierte Vertreter gemeinnütziger Kinder- und Jugendprojekte können sich ab sofort auf der Facebook-Fanpage von Gelbe Seiten unter www.facebook.com/gelbeseiten mit einer Kurzvorstellung und einem Bild bewerben. Der Bewerbungszeitraum endet am 7. Juni 2013 um 12.00 Uhr. Aus allen eingereichten Projekten wählt eine interne Jury zehn Vereine aus und stellt diese zum Voting auf Facebook ein. Die Facebook-Community ermittelt dann den Sieger in einer Abstimmung. Gelbe Seiten stellt anschließend Kontakt zu Experten vor Ort her, von denen das Leistungspaket (Waren, Material und Dienstleistung) im Wert von 15.000 Euro erbracht wird.

“Die Kinder- und Jugendarbeit der Vereine vor Ort liegt uns am Herzen”, stellt Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing GmbH, die Aktion vor. “Deshalb stellen wir ein Leistungspaket zur Verfügung und unterstützen die Gewinner bei der Suche nach dem geeigneten Dienstleister vor Ort, bei der Beauftragung und der Abwicklung des Projekts. Mit diesem Wettbewerb wollen wir auf die wertvolle Arbeit hinweisen, die gemeinnützige Vereine leisten.”

Weitere Details zur Aktion “Unterstütze Deinen lokalen Verein” sowie die Teilnahmebedingungen sind unter www.facebook.com/gelbeseiten abrufbar.

Über Gelbe Seiten, GelbeSeiten.de und Gelbe Seiten mobil

Gelbe Seiten ist Pionier der deutschen Branchenverzeichnisse und wird gemeinschaftlich von den insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlagen und der DeTeMedien GmbH in ganz Deutschland herausgegeben und verlegt. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb. Schnelle und komfortable Suchmöglichkeiten bietet Gelbe Seiten nicht nur im Internet unter http://www.gelbeseiten.de. Wer unterwegs ist, kann die Informationen des Branchenbuchs mit nahezu jedem internetfähigen Handy über m.gelbeseiten.de oder auch per App für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad), BlackBerry, Windows Phone, Android oder Bada abrufen.

Kontakt:
Gelbe Seiten Marketing GmbH
Andrea Brandner
Speicherstr. 55
60327 Frankfurt
069264841205
abrandner@gelbeseitenmarketing.de
http://gelbeseiten.de

Tags: , , , , , , , ,

Tierhilfe e.V. Strasburg wünscht viel Spaß im Urlaub – aber nicht auf Kosten der Tiere

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Die Deutschen gelten als reisefreudige Nation. Über 84 Milliarden Dollar gaben sie laut Welttourismusorganisation (UNWTO) im letzten Jahr für Ferien aus. Auch in diesem Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet.

Der Tierschutzverein Tierhilfe e.V. Strasburg warnt davor, dass in beliebten Urlaubsregionen immer öfter versucht wird, Geld auf Kosten von Tieren zu machen. Der Verein bittet alle Urlauber, kein Geld für tierquälerische Attraktionen auszugeben.

Dort, wo viele Touristen sind, wird naturgemäß auch versucht, Geld an ihnen zu verdienen. Der Tierschutzverein Tierhilfe e.V. Strasburg warnt davor, dass dafür häufig Tiere leiden müssen.

So gibt es in zahlreichen Ferienländern wie Spanien, der Türkei oder den USA Delfinarien, die neben Shows den Urlaubern auch die Möglichkeit bieten, mit Delfinen zu schwimmen oder sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Was wie ein unvergessliches Urlaubserlebnis klingt, ist in Wirklichkeit schreckliche Tierquälerei.

Denn eine artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht möglich. Räumliche Enge, das Fehlen von Beschäftigung, der Lärm von Umwälzpumpen, Showmusik und Besuchern, die unnatürliche Nahrung lassen die hoch entwickelten Meeressäuger physisch und psychisch krank werden. Viele der wild gefangenen Tiere sterben nach nur wenigen Monaten.
Häufig wird Urlaubern auch angeboten, sich mit anderen Wildtieren, wie jungen Tigern oder Affen, fotografieren zu lassen. Dafür werden die Tiere ihren Müttern entrissen und mit Gewalt oder Medikamenten gefügig gemacht. Werden sie zu groß oder gefährlich, werden sie entsorgt.

Auch Reittiere, wie Kamele und Kutschpferde, werden zumeist unter tierschutzwidrigen Umständen gehalten. An angemessener Ernährung und tiermedizinischer Behandlung wird gespart, stattdessen wird die Peitsche eingesetzt, wenn das Tier schwächelt.
Die Tierhilfe e.V. Strasburg bittet daher alle Urlauber, keine tierischen Attraktionen zu besuchen, sich nicht mit Tieren fotografieren zu lassen und auf Rundritte und Kutschfahrten zu verzichten. Solange Geld für diese tierquälerischen Attraktionen ausgegeben wird, werden sie fortbestehen.

Ausdrücklich warnt der Verein zudem vor Mitleidskäufen von Tieren. Jedes Jahr werden zahlreiche Affen, Schildkröten oder Echsen von gutgläubigen Touristen nach Deutschland gebracht. Das ist nicht nur illegal, sondern auch äußerst tierschutzwidrig. Eine artgerechte Haltung dieser Exoten in Privathand ist nicht möglich.

ierhilfe e.V. strasburg hat es sich zur Aufgabe gemacht Tierheime und Tierschutzprojekte zu finanzieren und notleidenden Tieren unmittelbar zu helfen. Die Hilfe unserer Tierschutzpartner und unsere Projekte sind so vielfältig wie die Probleme im Tierschutz selbst. Aber es gibt immer eine Gemeinsamkeit: Egal um welche Tiere es sich handelt und welches individuelle Schicksal sie erleiden, alle brauchen menschliche Hilfe – sie können sich nicht selbst helfen!

Kontakt:
tierhilfe e.V. Strasburg
Vorstand
Haußmannstr. 1
17309 Pasewalk
03973-200143
tierhilfe@green-yellow.de
http://www.tierhilfestrasburg.de/

Pressekontakt:
green yellow pr
Jan Peifer
Reinhardtstraße 27b
10117 Berlin
030 – 469 990 564
Peifer@green-yellow.de
http://www.green-yellow.de/

Tags: , , , , , , ,

Melanie Joy – Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Die Psychologin und Soziologin Dr. Melanie Joy erläutert ab dem 17. Mai 2013 auf ihrer Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie bestimmte Lebewesen zu Lebensmitteln werden, andere dagegen nicht.

In ihrem bahnbrechenden Buch “Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen” untersucht Dr. Melanie Joy, wie wir dazu kommen, manche Tiere als Freunde und Familienmitglieder zu betrachten, andere dagegen als Nahrung – ohne dass wir diese Unterscheidung plausibel begründen könnten.
Joy erläutert die komplexen sozialen und psychologischen Mechanismen, durch die bestimmte Lebewesen in unseren Augen zu Lebensmitteln werden. Und sie zeigt, dass diese Mechanismen unterschwellig wirken, ähnlich wie bei anderen Formen der Diskriminierung. Für das unsichtbare Glaubenssystem hat sie einen eigenen Begriff geprägt: “Karnismus”.
Anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Übersetzung ihres Buches organisiert der Verlag “compassion media” eine Vortragsreise mit Dr. Melanie Joy durch Deutschland, Luxemburg, Österreich und die Schweiz.
In ihren Vorträgen wird Dr. Melanie Joy anschaulich die Funktionsweise von “Karnismus” erläutern. Die Auseinandersetzung mit diesem Aspekt der menschlichen Psyche eröffnet die Möglichkeit, durch Reflexion zu einem aufmerksamen Zeugen sozialer Ungerechtigkeit zu werden und zu einer bewussteren Konsumentscheidung zu gelangen.
Durch ihre leicht zugängliche, spannende, aber dennoch anspruchsvolle Herangehensweise, begeistert sie ihre Zuhörer, unabhängig von persönlichen Essgewohnheiten.
Der Vortrag wird in englischer Sprache erfolgen.

Das Buch “Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen” erscheint am 21. Mai im compassion media Verlag.

Termine:
17.5. – Genf, Veggie Pride, 10.00Uhr
18.5. – Wien, Don-Bosco-Haus, Sankt-Veit-Gasse, 18.30Uhr
19.5. – Stuttgart, Vegan-Street-Day, Markplatz, 18.15Uhr
20.5. – Darmstadt, Glaskasten, Schöffersdtr. 3, 15.00Uhr
21.5. – Marburg, Uni-Marburg, Biegenstr. 14 (Raum +2/0090), 20.00Uhr
22.5. – Trier, Uni Trier, Universitätsring 12 (Raum P1), 14.00Uhr
22.5. – Luxemburg, Uni Luxemburg, 162A, Avenue de la Faïencerie (Saal 003), 19.00Uhr
23.5. – Köln, Bürgerhaus Stollwerk, Dreikönigenstr. 23, 19.30Uhr
24.5. – Hamburg, Uni Hamburg, Von-Melle-Park 6 (Hörsaal C), 19.00Uhr
25.5. – Münster, Uni Münster, Scharnhorststr. 100 (SCH 100.2), 19.00Uhr
26.5. – Berlin, Essentis Bio-Seminarhotel, Weiskopffstr. 16-17, 20.00Uhr

Der VEBU ist die größte Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit ihrer Gründung 1892 wirkt die Organisation mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit darauf hin, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die pflanzenbetonte Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Kontakt:
Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU)
Sebastian Zösch
Genthiner Str. 48
10785 Berlin
030 – 200 50 799
presse@vebu.de
http://www.vebu.de

Tags: , , , , , , ,

Deutsches Tierschutzbüro fordert, Betteln mit Tieren zu verbieten

Mittwoch, Mai 15th, 2013

mmer öfter sieht man auf Berlins Straßen junge Männer aus Osteuropa, die mit einem kleinen Welpen auf dem Arm um Geld betteln.

Mit immer neuen Maschen versuchen organisierte Bettlerbanden aus Osteuropa, Profit aus dem Mitleid der Menschen zu schlagen. Körperlich behinderte Menschen werden genauso auf die Straße geschickt wie Frauen mit einem Säugling auf dem Arm oder Kinder.
Nun haben die kriminellen Drahtzieher die Tierliebe vieler Deutscher für sich entdeckt.
In zahlreichen Großstädten, insbesondere in Berlin, sitzen mittlerweile osteuropäische Bettler mit kleinen Hundewelpen am Straßenrand.

Stefan Klippstein, Sprecher des Deutschen Tierschutzbüros e.V., hat dies selbst schon mehrfach beobachtet: “Die Hundewelpen stammen anscheinend aus Massenzuchten in Osteuropa. Sie werden viel zu jung von der Mutter getrennt, sind häufig krank und haben Parasiten.”
Haben die Tiere nicht die nötigen Impfpapiere, kann das Veterinäramt einschreiten, sie beschlagnahmen und in die Tiersammelstelle bringen. In den letzten Monaten ist dies in Berlin mehrmals vorgekommen.
Leicht vermittelbar sind solche Tiere nicht, da sie zumeist ein Leben lang kränkeln und unzureichend sozialisiert sind. Besonders dramatisch ist dies, wenn es sich um Hunde gefährlicher Rassen handelt. Für sie lässt sich kaum ein geeigneter Halter finden.

Die Bettler und die verantwortlichen Drahtzieher können weder für das Leid der Tiere noch für die entstandenen Kosten belangt werden. Sie verschwinden sofort wieder ins Ausland und kommen mit neuen Welpen zurück.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. warnt davor, Bettlern mit Hundewelpen Geld zu geben. “Dieses kommt weder dem Welpen noch dem Menschen auf der Straße zugute”, so Klippstein, “sondern den kriminellen Drahtziehern der Bettelmafia.”

Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich an die Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus gewandt und sie aufgefordert, ein grundsätzliches Verbot des Bettelns mit Tieren, insbesondere Welpen und Zirkustieren, in das “Allgemeine Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Berlin” (Allgemeines Sicherheits- und Ordnungsgesetz – ASOG Bln -) aufzunehmen.

“Solange sich mit dem Leid von Tieren Geld verdienen lässt, werden immer neue Welpen unter erbärmlichen Umständen produziert und nach Deutschland gebracht”, so Klippstein. “Hier braucht es ein klares gesetzliches Verbot, das dem Treiben der Bettelbanden Einhalt gebietet. Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben und ihre Existenz durchs Betteln sichern, sollten jedoch weiter einen Hund mitführen dürfen.”

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Stefan Klippstein
An Groß Sankt Martin 6/206
50667 Köln
0221-20463862
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

Tags: , , , , , , , , , , , ,

Deutsche Röstergilde e.V. begrüßt 100. Mitglied

Dienstag, Mai 14th, 2013

Seit Ende April sind in der Deutschen Röstergilde, der Interessenvertretung der traditionellen Handwerksröstereien,100 kleine Kaffeeröster organisiert.

Die Kaffeerösterei “Finca Don Leo” in Vierkirchen-Jedenhofen ist das 100. Röstermitglied der Deutschen Röstergilde e.V., der Interessenvertretung der traditionellen Handwerksröstereien in Deutschland. Bei der Mitgliederversammlung Ende April in Bremen erhielt Laura Campollo de Weiss, Röstmeisterin der Kaffeerösterei Finca Don Leo, die 100. Mitgliedsurkunde. Damit sind rund ein Viertel der über 400 kleinen Kaffeeröstereien* in der Deutschen Röstergilde e.V. organisiert.
“Als Interessenvertretung der kleinen Röstereien mit einer gemeinsamen Verpflichtung zu höchster Qualität, ist es unser Ziel, das Wissen der Verbraucher über guten Kaffee zu erweitern”, sagt Klaus Langen, Präsident der Deutschen Röstergilde. “Wir wissen natürlich, dass wir die Kaffeewelt nicht von heute auf morgen verändern können, aber mit unseren vielen Mitgliedern, die mit handwerklichem Können, Fachwissen und viel Leidenschaft ihren Kaffee veredeln, arbeiten wir intensiv daran, die Wertschätzung für ein so aufwendig produziertes Lebensmittel wie Kaffee zu steigern”.
Als sieben Handwerksröstereien im Jahr 2006 zusammenkamen, um eine Interessenvertretung für die aufblühende Kaffeelandschaft in Deutschland zu gründen, ahnte keiner der Röster, dass sich die Mitgliederzahlen so positiv entwickeln würden. “Wir freuen uns sehr, mit Laura Campollo de Weiss von der Rösterei Finca Don Leo die 100. Rösterei in unserer Mitte aufzunehmen”, so Klaus Langen. Doch die Zeichen stehen für die Röstergilde weiter auf Wachstum – viele weitere Anträge auf Mitgliedschaft lägen bereits vor. “Ganz besonders freut uns, dass es unter den Mitgliedsröstereien auch einen hohen Anteil Frauen gibt, die das Rösthandwerk sehr erfolgreich betreiben.” Gerade in handwerklich orientierten Berufszweigen seien Frauen auch heute immer noch unterrepräsentiert, erklärt der Präsident der Röstergilde, der selbst Inhaber einer Kaffeerösterei ist.

Für die in Guatemala geborene Laura Campollo de Weiss gehörte Kaffee von Anfang an zu ihrem Leben, ihr Vater war lange im staatlichen Kaffeegeschäft in Guatemala tätig, ehe er vor vielen Jahren eine heruntergekommene Kaffeefarm kaufte und diese mit neuen Pflanzungen, die alle per Hand veredelt wurden, wieder zu einem rentablen Unternehmen machte. Auf der Kaffeefinca ihres Vaters, nach der auch die Rösterei benannt ist, kam Laura Campollo de Weiss auf den Kaffeegeschmack.
Nach der Preiskrise beim Rohkaffee, die viele kleine Kaffeebauern in den Ruin trieb, entstand bei der mittlerweile in Deutschland lebenden Laura die Idee, den Rohkaffee der elterlichen Plantage direkt nach Deutschland zu importieren und zu vermarkten, zu einem für alle Beteiligten fairen Preis, und damit nicht nur die eigene Familie zu unterstützen, sondern auch den guatemaltekischen Kaffeepflückern auf der heimatlichen Plantage und deren Familien zu helfen.
Auf einem Kaffeeseminar in Hamburg entdeckte sie die Faszination des Kaffeeröstens. Viel Unterstützung erhielt sie auch von der befreundeten Familie Zülch aus Frankfurt von der Rösterei Wacker”s Kaffee. Vor zwei Jahren eröffnete sie zusammen mit ihrem Vater Hugo R. Campollo auf dem Bauernhof ihres Mannes Robert Reischl im bayerischen Jedenhofen eine eigene kleine Rösterei und bewarb sich um die Mitgliedschaft in der Deutschen Röstergilde. “Dass unsere Rösterei das 100. Mitglied ist, ist ein tolles Gefühl. Es ist wie in einer großen Familie, wo sich alle gegenseitig unterstützen und die jungen Röster von den erfahrenen lernen können”, freut sich die Rösterin. “Wer bei der Röstergilde Mitglied ist, hat Kaffeeleidenschaft im Blut, das Fachwissen im Kopf und ein großes Herz für Transparenz und Fairness – und ich bin stolz, dazuzugehören.”

*lt. einer Studie der Fachzeitschrift COFFEE BUSINESS, 6-2012, S. 22 ff.

Die Deutsche Röstergilde e.V. mit Sitz in Berlin ist die Interessenvertretung für kleine Spezialitäten-Kaffeeröstereien. Sie wurde 2006 mit dem Ziel gegründet, die traditionelle Handwerkskunst und große Leidenschaft lokaler Kleinröster für einen der wertvollsten Rohstoffe der Welt, Kaffee, erlebbar zu machen – und dies sowohl für interessierte Laien wie für professionelle und leidenschaftliche Kaffeeliebhaber. Dafür fördert die Deutsche Röstergilde das Wissen über hochwertige, exklusive Kaffeequalitäten, unterstützt ausgewählte, nachhaltige Entwicklungsinitiativen kleiner Kaffeefarmer in den Ursprüngen und sorgt mit strengen Regeln für ein schonendes, Aroma erhaltendes Röstungsverfahren und damit für einen gesundheitsbewusst gefertigten Kaffee. Nur Röster, die sich den Grundsätzen von Qualität, Gesundheit, Fairness und Nachhaltigkeit sowie der Transparenz nachprüfbar verpflichten, qualifizieren sich für eine Aufnahme in die Deutsche Röstergilde. Weitere Informationen unter: www.deutsche-roestergilde.de Sie finden die Deutsche Röstergilde auch bei Facebook und Twitter Deutschland.
Mittlerweile hat sich ein weites Netzwerk von Mitgliedern gebildet, die alle das selbe Ziel verfolgen: Kaffee als wertvolles Genussmittel mit all seinen Facetten, in höchster Qualität, gerecht gehandelt und transparent vom Ursprung bis zur Tasse, den Verbrauchern zu vermitteln.
Mit Hilfe eines Qualitätssiegels setzt die Röstergilde klare Richtlinien im Bereich der traditionellen Kaffeeproduktion und gibt dem Verbraucher Sicherheit für exzellent verarbeitete Produkte.
Kaffees, die mit dem Qualitätssiegel der Röstergilde versehen werden, müssen strengen Kriterien hisichtlich Qualität,Gesundheitsbewußtsein, Fairness und Nachhaltigkeit sowie Transparenz genügen.
www.deutsche-roestergilde.de

Kontakt:
Deutsche Röstergilde e.V.
Sabine Jürgenmeier
Uhlandstr. 171/172
10719 Berlin
0234-92785566
pressestelle@deutsche-roestergilde.de
http://www.deutsche-roestergilde.de

Tags: , , , , , ,

Soziale Balance in bayerischen Städten ist gefährdet

Montag, Mai 13th, 2013

VdW Bayern fordert Kurskorrektur in der Wohnungspolitik

München (13.05.2013) – Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) warnt vor einem weiteren Rückgang an bezahlbaren Wohnungen. Vorstand Xaver Kroner fordert anlässlich der Jahres-Pressekonferenz ein deutliches Umschwenken in der Wohnungspolitik, um auch weiterhin Mieten im einstelligen Eurobereich für Neubauten oder sanierte Mietwohnungen zu ermöglichen. “Der Wohnungsbau muss wieder in das Zentrum der politischen Aufmerksamkeit geholt werden”, betont Kroner.

Die Verbandsmitglieder haben 2012 1,2 Mrd. Euro in Neubau, Modernisierung und Instandhaltung investiert. Sie bauten rund 2.000 Wohnungen (-11,6%), darunter knapp 1.200 Sozialwohnungen. “Die Investitionen sind fast auf Vorjahresniveau geblieben, aber damit konnte aufgrund deutlich gestiegener Kosten weniger gebaut und modernisiert werden”, erläutert Kroner.

Durchschnittsmiete von 5,23 Euro pro Quadratmeter

Die Durchschnittsmiete bei den rund 530.000 bewirtschafteten Wohnungen stieg um fünf Prozent auf 5,23 Euro pro Quadratmeter. “Dieser Anstieg spiegelt nicht die rechtlich möglichen und wirtschaftlich nötigen Mieterhöhungen wider”, so der Verbandsvorstand.

Die Verbandsmitglieder sind die wichtigsten Anbieter von bezahlbarem Wohnraum im Freistaat. “Wenn auch diese Unternehmen aus wirtschaftlicher Notwendigkeit künftig deutlich höhere Mieten verlangen müssen, birgt dies erheblichen sozialen Sprengstoff”, stellt der Verbandsdirektor fest. Kroner sieht die soziale Balance in den bayerischen Städten gefährdet. Es sei fraglich, ob sich in Zukunft alle Bevölkerungsgruppen das Leben in den Städten leisten können. Zumal sich die Verknappung beim Wohnraum durch Zuwanderung weiter verschärfen würde.

Die Standards für Bauen und Wohnen und damit auch die Kosten hätten sich in den letzten Jahren durch die Ziele der Politik Klimaschutz, Energiewende und Bewältigung des demographischen Wandels enorm erhöht. In Verbindung mit steigenden Preisen für Grundstücke und Bauleistungen seien niedrige Mieten im Mietwohnungsneubau und nach größeren Modernisierungen wirtschaftlich kaum noch darstellbar. Und das trotz extrem niedriger Zinsen.

Rahmenbedingungen für Wohnungsbau verbessern

Der Verband appelliert an Bund, Länder und Kommunen, die Rahmenbedingungen für das Wohnen zu verbessern. “Der Bund sollte bei seiner Klimapolitik realistische Einsparziele zulassen, um den Erhalt preiswerten Wohnraums zu sichern”, so der Verbandschef. Eine klare Absage erteilt er der Wiedereinführung einer Vermögensteuer. Dadurch würde die Investitionskraft der Verbandsmitglieder massiv und nachhaltig beschädigt. Die Kosten wären letztlich von den Einkommensschwächsten zu tragen. “Dann brauchen wir über bezahlbares Wohnen nicht mehr zu reden”, so Kroner.

Kritisch sieht er auch die durch das Mietrechtsänderungsgesetz ermöglichte Senkung der Kappungsgrenze von 20 auf 15 Prozent bei Mieterhöhungen. Dadurch werde keine einzige neue Wohnung gebaut, sondern mögliche Investoren sogar abgeschreckt.

Die Wohnraumförderung müsse auf Bundes- und Landesebene bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Als Beispiel nannte Kroner die 2012 verbesserten bayerischen Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau. Diese würden gerade ausreichen, um den Neubau von Sozialwohnungen auf Vorjahresniveau zu halten. “Wenn wir mehr Neubau haben wollen, müssen die Kosten sinken, oder die Förderung erhöht werden”, so der Verbandschef.

Von den Kommunen erhofft sich der VdW Bayern , dass sie das Wohnen zur Chefsache machen und bei ihrer Grundstückspolitik sozialorientierte Wohnungsunternehmen besonders berücksichtigen.
* * *
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.669
* * *
Der Abdruck ist frei.

Im VdW Bayern sind 454 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 329 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

Kontakt:
VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen)
Tobias Straubinger
Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
http://www.vdwbayern.de

Pressekontakt:
ComMenDo Agentur für Unternehmenskommunikation GmbH
Timm Leibfried
Hofer Straße 1
81737 München
(089) 67 91 72-0
timm.leibfried@commendo.de
http://www.commendo.de

Tags: , , , , , , , , , , ,

Vegane Ultramarathonstaffel B12

Montag, Mai 13th, 2013

Entlang der 440 km langen Bundesstraße 12 findet am Pfingstwochenende unter dem Motto “Laufen gegen Leiden” ein Marathonstaffellauf der besonderen Art statt

Vom 17. bis 20. Mai 2013 verwandelt sich die B12 zum Schauplatz eines Ultramarathonstaffellaufs. Nur vegan lebende Läufer nehmen teil und absolvieren die Streckenabschnitte von jeweils 50 Kilometern in gleichstarken Gruppen. Der Staffellauf startet im bayrischen Lindau und führt über Kaufbeuren und Passau zum Ziel in Philippsreut an der deutsch-tschechischen Grenze. Durchgehend werden Staffelläufer in Bewegung sein. Die Gesamtdauer des Staffellaufs beträgt voraussichtlich 50 Stunden.

Der Staffellauf B12 wird u.a. vom Vegetarierbund Deutschland (VEBU) unterstützt.

“B(undesstraße)12″
Jeder, der sich vegan ernährt, beschäftigt sich zwangsläufig eingehend mit der Vitamin B12-Versorgung, da dieses Vitamin aufgrund seiner lebenswichtigen Funktion stets im Fokus der Ernährungswissenschaftler und der Kritiker der veganen Ernährung steht. Deshalb hat der VEBU in Zusammenarbeit mit dem Naturkosmetikhersteller LOGOCOS eine Vitamin-B12-Zahncreme entwickelt: vebu.de/b12zahncreme
Darüber hinaus werden vegan lebende Menschen und insbesondere vegane Sportler oft mit dem immer noch verbreiteten Vorurteil konfrontiert, generell unter Mangelernährung und Kraftlosigkeit zu leiden und demzufolge nicht zu sportlichen Höchstleistungen fähig zu sein. Die “Vegane Ultramarathonstaffel B12″ leistet auf originelle Weise einen Beitrag dazu, dieses Vorurteil zu widerlegen und die ethischen, gesundheitlichen und ökologischen Vorteile einer veganen Ernährung hervorzuheben. “Man darf gespannt sein, wenn die Teilnehmer auf dieser Strecke trotz oder gerade wegen ihrer veganen Ernährung eine außergewöhnliche sportliche Leistung im Rahmen der Staffel vollbringen”, sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch.

“Laufen gegen Leiden”
Die Aktion “Laufen gegen Leiden” wurde im Dezember 2011 von dem veganen
Marathonläufer Mark Hofmann ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Aktion widmet er
seine Teilnahme bei offiziellen Marathonläufen und seine Trainingsphasen
Tierrechtsorganisationen und sammelt Spenden für diese. Die “Vegane Ultramarathonstaffel B12″ fällt insofern aus dem Rahmen, als das es der erste eigens organisierte Lauf unter dem Namen dieser Aktion ist.

Weitere Informationen unter: www.laufengegenleiden.de
Mehr zum Thema vegane/vegetarische Ernährung und Sport unter: www.vebu.de/sport

Der VEBU ist die größte Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit ihrer Gründung 1892 wirkt die Organisation mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit darauf hin, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die pflanzenbetonte Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Kontakt:
Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU)
Sebastian Zösch
Genthiner Str. 48
10785 Berlin
030 – 200 50 799
presse@vebu.de
http://www.vebu.de

Tags: , , , , , , , , ,