Archive für die ‘Energie & Umwelt’ Kategorie

Neue App informiert Kunden vorab über Leerung der ALBA-Tonnen

Montag, Mai 20th, 2013

Elektronischer Abfuhrkalender für das Smartphone

Ab morgen, 21. Mai 2013, wird die Abholung der ALBA-Tonnen für Besitzer von Smartphones noch kundenfreundlicher. Das Unternehmen hat eine neue App entwickelt, mit der die Nutzer dieser Anwendungssoftware gezielt am Abend vor der nächsten Abfuhr benachrichtigt werden.

“Der Vorteil dieser App besteht darin, dass sie die Kunden auch kurzfristig über Änderungen im Abholrhythmus informiert”, so Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. “Mit der App stellt sich unser Unternehmen auf die sich ändernden Kommunikations- und Informationsbedürfnisse vieler Bürgerinnen und Bürger ein. Vor allem Smartphone-Nutzer organisieren sich heute zum großen Teil über diese Geräte. Daher ist es für uns konsequent, neben den gedruckten Abfuhrkalendern dieses digitale Informationsformat anzubieten.”

Die neue ALBA-App kann sowohl im Appstore von Apple als auch im Google Play Store kostenfrei heruntergeladen werden und steht damit für iPhone oder Android-Geräte zur Verfügung. Erreichbar ist die Gratis-App auch über den Link www.alba.info/app .

Der Service steht derzeit in Berlin, der Region Oberhavel sowie in der Neckar-Alb-Region zur Verfügung. Eine Abfrage zur Verfügbarkeit findet sich ebenfalls auf www.alba.info/app .

Neben der Erinnerungsfunktion für die Leerung der verschiedenen ALBA-Tonnen bietet die App eine Reihe weiterer wichtiger Informationen. Unter anderem können die Nutzer ihren kompletten Abfuhrkalender für das laufende Jahr einsehen, vorausgesetzt, dass ALBA mit der Abholung der Tonnen beauftragt ist.

Darüber hinaus erfahren die App-Nutzer, welche Abfälle in die jeweiligen Tonnen gehören und welche nicht und sie erhalten die Kontaktdaten von Ansprechpartnern bei ALBA für den Fall, dass Fragen rund um die Abfalltrennung auftreten.

(Quelle: ALBA Group)

Über die ALBA Group:

Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt knapp 9.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 3,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services.

* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen

Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de.

Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.

Kontakt:
ALBA Group plc & Co. KG
Susanne Jagenburg
Knesebeckstr. 56-58
10719 Berlin
+49 30 35182-5080
susanne.jagenburg@albagroup.de
http://www.albagroup.de

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Offsetdruck von 250 Büchern ist eigentlich ein Alptraum

Samstag, Mai 18th, 2013

200 kg Altpapier, 84 Druckplatten aus Aluminium und 3 kg Farbe fallen als zusätzlicher Abfall für das Anlaufen der Offsetdruckmaschinen an

Online-Druckereien senken ihre Startauflagen beim Offsetdruck. Mittlerweile liegt die typische Einstiegsmenge bei 250 Exemplaren. Der Marktführer Flyeralarm geht noch einen Schritt weiter und druckt ab 100 Exemplaren offset. Als Beruhigungspille können Kunden diese Auflagen CO2-neutral bestellen. Doch die wenigsten wissen, dass beim Offsetdruck eine Unmenge an Abfall für das Rüsten der Druckmaschinen entsteht. Die sogenannte Anlaufmakulatur fällt unabhängig von der Druckauflage an. Dabei gäbe es per Digitaldruck Alternativen, die ohne auftragsbezogenen Rüstaufwand auskommt.

Der Offsetdruck ist ein etabliertes Druckverfahren, bei dem die Hersteller die neuesten Maschinen auf das schnelle Rüsten eines Auftrags optimiert haben. Fixe Drucker bringen einen neuen Job innerhalb von sechs bis acht Minuten zum Laufen. Dieser Geschwindigkeitsvorteil reduziert die Maschinenkosten besonders bei kleinen Druckauflagen, was attraktive Einstiegspreise ermöglicht. Doch was die Kunden nicht ahnen ist, dass es sich beim Offsetdruck von Auflage 250 um eine Materialschlacht handelt. Der CO2-neutrale Druck ist dabei ein Placebo, das gerne eingenommen wird.

Nehmen wir als Beispiel den Druck von 250 Softcover-Büchern im Format DIN-A4, die farbig auf Bilderdruckpapier in einer Grammatur von 170 g/m² gedruckt werden sollen. Der Umschlag wird ebenfalls vollfarbig gedruckt. Der Drucker wählt eine Druckmaschine im 3B-Format, auf der bei einem Druckgang 16seitige Druckbogen hergestellt werden können. Für das komplette Buch werden somit 10 Formen mit 16 Seiten gedruckt und eine Form für den Umschlag. Der Offsetdrucker benötigt für den Druck des Buches insgesamt 84 Druckplatten aus Aluminium, die nur für diesen Auftrag genutzt werden können und anschließend als Altmetall entsorgt werden.

Nach dem Laden von 8 Druckplatten für den beidseitigen Druck einer Form wird die Druckmaschine gestartet. In einem automatisierten Prozess werden die Maschineneinstellungen so optimiert, dass die gewünschte Farbgebung über die Steuerung der Farbmenge erfolgt. Nach etwa 200 Druckbogen steht die Druckform in der korrekten Farbe, d.h. die Abweichungen vom Soll sind innerhalb tolerierbarer Grenzen. Je Form fallen somit 200 Druckbogen Abfallmakulatur an, insgesamt 2.200 Bogen. Konkret geht es somit um etwa 200 kg Abfallpapier, 3 kg Farbe und 84 Druckplatten, die entsorgt werden müssen. Das Papier mit frischer Druckfarbe ist willkommener Rohstoff für die Papierindustrie, die viel Frischware für die Herstellung von Zeitungspapier benötigt. Die Farbe wird von Recyclingbetrieben über einen Standardprozess vom Papier getrennt. Das funktioniert bestens, sofern der Drucker ganz normale Farben mit industriellen Lösemitteln verwendet. Ökofarben mit pflanzlichen Lösemitteln bereiten gewisse Probleme beim Recycling, weil sich die Lösemittel zu Klumpen zusammenschließen und im Standardverfahren nur dann verarbeitet werden können, wenn der Anteil der Ökofarben im gesamten Papierbrei gering ist. Die Aluminiumplatten sind bei Altpapierhändlern begehrt, da wichtiger Rohstoff.

Die Wiederverwertung der Abfallstoffe bereitet somit keine größeren Probleme. Nur sollte man sich als Kunde schon klar sein, dass bei einer Druckauflage von 250 Büchern etwa weitere 80 % bestens Papier verbraucht werden, bis der eigentliche Druckprozess starten kann. Dazu kommen viel energieintensiv hergestelltes Aluminium und ein paar Kilogramm Druckfarbe.

Als Alternative bietet sich der Digitaldruck für Buchaufträge an. Die Online-Druckerei für Bücher Buch drucken hat sich auf den Druck typischer Digitaldruckauflagen spezialisiert. Werden 250 Bücher per Digitaldruck geordert, fallen so gut wie keine auftragsbezogenen Anlaufmakulaturen an. Die Digitaldruckmaschine ist in der Regel bereits bei Auflage 1 in der gewünschten Farbe. Druckplatten werden keine benötigt. Das Digitaldruckverfahren ist somit eine sehr ressourcenschonende Möglichkeit, kleinere Druckauflagen herzustellen. Diese Online-Druckerei verwendet zum Drucken tonerbasierende Drucksysteme, die ebenso gut wie Offsetdrucke recycelt werden können. Ob Tintensysteme oder Indigo-Drucke gut recycelt werden können, darüber streiten sich die Fachleute. Die INGEDE ist der wissenschaftliche Arm der europäischen Papierverwerter und meint, dass maximal 2,5 % Indigodrucke im der Papiermasse enthalten sein dürfen. Ebenso sieht die INGEDE die Verwendung von Tintensystemen kritisch, weil der Aufwand für das Wiederverwerten dieser Drucke wesentlich erhöht wird. Die frogra hingegen zeigt Möglichkeiten auf, wie der Anteil dieser Altmaterialien auf bis zu 5 % erhöht werden kann, ohne dass Qualitätseinbußen beim Altpapier zu erwarten sind. Diesem Hickhack der Experten geht man bei Online-Druck aus dem Weg, in dem Digitaldrucksysteme verwendet werden, die problemlos recycelt werden können.

Frick Kreativbüro & Online-Druckerei e.K. betreibt eine Online-Digitaldruckerei. In Kreation, Programmierung und Druck werden insgesamt 70 Mitarbeiter beschäftigt. Als einzige Online-Druckerei werden alle Drucksachen ab der Auflage 1 angeboten. Zum Kernsortiment gehören Bücher in hochwertiger Fadenheftung. Der kreative Ursprung des Unternehmens spiegelt sich in vielen einzigartigen Druckprodukten wider wie Mosaikkalender und Geschenkverpackungen. Viele Produkte können online ohne Softwareinstallation gestaltet werden. Der Blickpunkt liegt dabei nicht auf der Geschwindigkeit, sondern in der Qualität der Layouts. Alle Entwürfe stammen von hausheigenen Marketingprofis und Designern. Die Layouts können von Kunden frei editiert werden. Außerdem steht eine umfangreiche Bilddatenbank zur kostenlosen Nutzung bereit.

Kontakt:
Frick Kreativbüro & Online-Druckerei e.K.
Josef Frick
Brühlstraße 6
86381 Krumbach
08282-89437-0
josef.frick@online-druck.biz
http://www.online-druck.biz

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Statt Energiewende lieber Garagenwende mit Stahlfertiggaragen von Garagenrampe.de

Freitag, Mai 17th, 2013

Statt Energiewende lieber Garagenwende mit Stahlfertiggaragen von Garagenrampe.de Der Winter 2012/2013 war einer der kältesten und dunkelsten der letzten 40 Jahre in Europa. Es gab vier Monate lang nahezu keinen solaren Ertrag durch Photovoltaik. Der Besitzer einer Solar-Anlage hätte also mindestens vier Monate lang konventionellen Strom einschließlich EEG-Umlage kaufen müssen, der bei Fortschreiten der ‘Energiewende’ immer teurer wird. An eine Selbstversorgung oder gar an eine Einspeisung ins Verbundnetz ist in solchen Zeiten nicht zu denken. Eine Stahlbetonfertiggarage, die nicht nur schwer wiegt, sondern auch schwer zu verkaufen ist, überzeugt nur noch Leichtgläubige durch Rechenkunststücke über Solarerträge auf dem Papier am grünen Tisch, die reine Theorie und ideologisch gesteuertes Wunschdenken sind.

Stromspeicher für Solarstrom sind teuer und gefährlich
Der Solarertrag ist auch im Sommer unwirtschaftlich, weil solche kreditfinanzierten Anlagen sich nicht einmal innerhalb von zehn Jahren amortisieren, trotz Subventionen, trotz Einspeisevergütung und trotz Steuervorteilen. Darüber hinaus sind Stromspeicher für Solarstrom teuer und gefährlich. [1] Solarschafe und Kreditschafe werden doppelt geschoren und schließlich geschlachtet. Der Gipfel der Dummheit ist dann noch die Aussage, man könne Kohlendioxid sparen. Etwa 0,04 bis 0,08 schwankende Prozent der Luft bestehen in Bodennähe aus Kohlendioxid. Ohne Kohlendioxid sterben Pflanzen ab und Menschen ersticken aus Mangel an Sauerstoff, der laufend durch die Photosynthese erzeugt wird. Da Kohldioxid schwerer ist als die anderen Luftgase, kümmert es sich nicht um die Klimalügner, sondern sinkt immer wieder zu Boden. Es kann gar nicht in großen Höhen herumgeistern und einen Treibhauseffekt hervorrufen. Alles ist nur gelogen und wird sogar von einigen Garagenherstellern propagiert.

Garagenwende mit Garagenrampe
Wer hingegen eine Stahlfertiggarage von www.Garagenrampe.de kauft und bar bezahlt, kann sorgenfrei in die Zukunft schauen. Bei Regen und bei Sonnenschein ist sie gut belüftet und erhält den Wert des Autos und des Autozubehörs. Die Garagenwende weg von der Stahlbetonfertiggarage zu der Stahlfertiggarage wird von erfolgreichen Unternehmen wie Garagenrampe aus Bad Salzuflen getragen. So wie der Hirtenjunge David einen endgültigen Sieg über den riesenhaften Soldaten Goliath errang, so entscheiden sich immer mehr Bauherren und Investoren für Stahlfertiggaragen, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt und die Garage in jedem Fall weniger kostet. Die Außenwand einer Premium-Garage von Garagenrampe ist eben und mit einem Außenputz in gewünschter Farbe versehen. Ist der RAL-Wert der verputzten Hauswand bekannt, kann genau der gleich RAL-Wert für die Fertiggarage genutzt werden. Auch die inneren Werte einer Garage von Garagenrampe überzeugen. Zu allen Aspekten eines anstehenden Garagenbaus haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von www.Garagenrampe.de über das Kontaktformular ein offenes Auge und telefonisch über 05222 36901 – 0 ein offenes Ohr.

Quellen: [1] www.naeb-eeg.de/PRessetexte/PM-2013-20-NAEB-58.pdf
www.garagenshop24.de | www.garagenshop24.yatego.com | www.rakuten.de/shop/garagenshop24 | http://stores.ebay.de/Garagenshop24de
Dieser Pressetext ist frei verwendbar. Es werden keine Lizenzbeträge beansprucht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsschutzrecht_für_Presseverleger

Garagenrampe GmbH & Co. KG
Björn Knebel
Schloßstr. 4

32108 Bad Salzuflen
Deutschland

E-Mail: Info@Garagenrampe.de
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Telefon: 05222 36901 – 0

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Hans Kolpak
Kloschwitzer Allee 6

08538 Weischlitz
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@Fertiggaragen.be
Homepage: http://www.Fertiggaragen.be
Telefon: 03741 423 7123

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Harfenvirtuosin Assia Cunego beheizt Musikinternat mit flüssiggasbetriebenem BHKW.

Freitag, Mai 17th, 2013

Flüssiggasversorger PROGAS bietet Rundum-Service.

Sandstedt/Dortmund. In ihrem Musikinternat in Sandstedt, etwa 20 Kilometer südlich von Bremerhaven, vermittelt Harfenvirtuosin Assia Cunego jungen Talenten ihr musikalisches Können. Neben der Musik ist ihr ökologisch verantwortungsvolles Handeln sehr wichtig: Ein energieeffizientes Blockheizkraftwerk (BHKW) versorgt die HarpACademy mit Strom und Wärme. Dieses wird mit klimaneutralem Flüssiggas betrieben. Dabei setzt die gebürtige Italienerin auf den Rundum-Service von Deutschlands führendem Flüssiggasversorger PROGAS.

Zufällig hatte Assia Cunegos Ehemann Joachim Paulus dieses Gebäude entdeckt. “Das Haus ist ein ehemaliges Hotel, das in den 1960er Jahren errichtet und nie modernisiert worden war”, erklärt die Musikerin. Es folgten umfassende Rohbaumaßnahmen. Nur die tragenden Mauern blieben stehen, ansonsten wurde alles erneuert. Im Spätsommer vergangenen Jahres erfolgte die Bauabnahme, anschließend begann der offizielle Schulbetrieb.

“Wir sind von Haus aus ökologisch geprägt”, erklärt Joachim Paulus. “So war unsere erste Überlegung, eine Solaranlage einzurichten”, erinnert sich die Musikerin. “Da wäre allerdings eine hohe Anfangsinvestition angefallen.” Beide folgten dem Rat ihres benachbarten SHK-Profis Wolfgang Haller: Sie tauschten die veraltete Ölheizung gegen ein flüssiggasbetriebenes BHKW aus. Durch den Verzicht auf Heizöl gelangte das Ehepaar zudem an einen günstigen KfW-Kredit.

“Bei Flüssiggas handelt es sich um einen besonders sauberen und umweltschonenden Energieträger”, erklärt Lothar Andert, Verkaufsleiter von PROGAS. Weil der Brennstoff ungiftig sind, dürfen mit Flüssiggas betriebene Anlagen selbst in Wasser- und Naturschutzgebieten betrieben werden. “Unser Produkt ist zudem leicht zu transportieren – ein großer Vorteil in Regionen ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz”, ergänzt der für die Region verantwortliche PROGAS-Fachberater Stefan Rasenberger. Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets verbrennt der mobile Brennstoff nahezu rückstandsfrei, entwickelt keine giftigen Gase und verursacht keine Geruchsbelästigung. Für den Betrieb eines BHKW eignet sich das leistungsstarke Flüssiggas ebenfalls ideal.

Das Mini-BHKW ecoPower 4.7 aus dem Hause Vaillant arbeitet in der HarpACademy nach dem Modulationsverfahren, das die Leistung stets an den aktuellen Energiebedarf anpasst. So erzeugt es deutlich mehr Strom als vergleichbare Geräte, die mit konstant gleichbleibender Leistung arbeiten. Als Energieträger fungiert Flüssiggas. Die Stromleistung liegt zwischen 1,4 und 4,7 kW, die thermische zwischen 4,5 und 13,8 kW. Die Installation der Anlage hat das Sandstedter SHK-Unternehmen Haller durchgeführt, die regelmäßige Wartung besorgt der Hersteller. Das Flüssiggas lagert außerhalb des Gebäudes in einem 6.400-Liter-Behälter. Von PROGAS hat das Ehepaar zudem ein komplettes Leistungspaket aus einer Hand erhalten: von der individuellen Beratung über die Errichtung der Flüssiggasanlage bis zur Instandhaltung und regelmäßigen Energielieferung. Der Kontakt zu PROGAS kam ebenfalls über Wolfgang Haller zustande. Der Heizungsbauer arbeitet seit vielen Jahren mit Deutschlands führendem Flüssigasversorger zusammen und informiert sich über die neuesten technischen Entwicklungen regelmäßig in den Fachseminaren, die das Dortmunder Unternehmen bundesweit anbietet.

Cunego und Paulus gehen davon aus, dass sich die Entscheidung für das BHKW in mindestens zehn Jahren auszahlt. PROGAS-Verkaufsleiter Lothar Andert hingegen rechnet mit einer deutlich schnelleren Amortisation. “Wichtig ist, dass das Kraftwerk auf mindestens 5000 Betriebsstunden im Jahr kommt”, so der Energieexperte. “Dann können sich der geringere Verbrauch sowie die Einspeisung der überschüssigen elektrischen Energie ins örtliche Stromnetz bereits in vier Jahren rechnen.” Joachim Paulus hat sich weitere Gedanken gemacht: “Wir überlegen, den Strom zu einem vernünftigen Preis an einen Nachbarn zu verkaufen. So könnten beide Seiten profitieren.”
Darüber hinaus war das Paar daran interessiert, noch mehr für die Umwelt zu tun. Also machte Stefan Rasenberger beide auf das Produkt “biosfair” von PROGAS aufmerksam. Heute gleicht das Ehepaar für zwei zusätzliche Cent pro Liter Flüssiggas die beim Heizen anfallenden CO2-Emissionen über ein Wiederaufforstungsprojekt in Panama aus. Die dort gepflanzten Bäume entziehen das entstandene CO2 dauerhaft der Atmosphäre. Die Bevölkerung erhält langfristige und sichere Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein faires Gehalt über dem gesetzlichen Mindestlohn.
www.progas.de
www.harpACademy.com

Foto: PROGAS

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt heute mit 345 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Die Betreuung der Verkaufsgebiete erfolgt durch die Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München.

Kontakt:
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84-86
44141 Dortmund
02 31/54 98-0
christian.osthof@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt:
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

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Wie erkenne ich einen zuverlässigen Energieanbieter? 5 Tipps zum sicheren Wechsel

Freitag, Mai 17th, 2013

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(ddp direct)
Köln, 17.05.2013 – Ob Strom oder Gas: Mit einem neuen Energieanbieter können leicht mehrere hundert Euro eingespart werden. Doch viele Verbraucher scheuen den Wechsel, da sie Angst haben, einem schwarzen Schaf der Branche aufzusitzen. Die Pleite-Fälle Teldafax und Flexstrom haben zusätzlich für Verunsicherung gesorgt. Hinzu kommt jetzt die Diskussion um Care Energy. Dabei gibt es ein paar einfache Grundregeln, wie man ein seriöses Energieangebot erkennt. Wir geben 5 Tipps für den Wechsel zu einem wirklich zuverlässigen Versorger:

Keine Vorauskasse, keine Kaution
Vorsicht bei Angeboten, die bereits im Voraus Geld einfordern! Vorauskasse und Kautionen bergen die Gefahr, dass Sie Ihr Geld bei einem Insolvenzfall nicht mehr zurückerstattet bekommen. Abschlagszahlungen sind dagegen üblich. Doch hier zahlen Sie auch nur, was Sie (prognostiziert) bereits an Energie verbraucht haben.

Keine Paketpreise
Im Prinzip verlockend: Sie zahlen einen Paketpreis, unabhängig von Ihrem Verbrauch. Lassen Sie sich von solchen Angeboten nicht blenden! Das Problem: Ein sparsamer Umgang mit Energie wird nicht honoriert, im Gegenteil. Bleibt Ihr Verbrauch unter der Prognose, bekommen Sie nichts zurück. Liegt Ihr Verbrauch über der Paketmenge, wird oft ein teurerer Mehrverbrauchspreis fällig.

Vorsicht bei Dumping-Angeboten
Ganz oben wird die Luft dünn: Im Energiemarkt ist die Konkurrenz groß, die Margen für die günstigsten Anbieter sind gering. Daher wird mit jedem Cent kalkuliert. Vorsicht daher bei Supersparangeboten: Liegen die Preise weit unter dem Schnitt der günstigsten Zehn, sind sie möglicherweise nicht kostendeckend kalkuliert. Und damit nicht solide. Daher gilt: Sparen ist gut, ein Blick fürs seriöse Angebot noch besser.

Eine sichere Basis
Ein guter Ruf sagt mehr als tausend Worte. Achten Sie auf die Basis hinter dem verlockenden Energieangebot: Wer steckt dahinter? Gibt es einen starken Rückhalt mit Tradition und Energie-Know-how? Dabei muss es nicht unbedingt ein großer Konzern sein. Besonderer Tipp: kommunale Versorger aus der Region. Die grüne Stadtwerke-Marke SAUBER ENERGIE zeigt z.B. wie’s geht. Als einziger Ökoenergieanbieter in Deutschland steht das Kölner Unternehmen auf dem sicheren Fundament von sechs traditionsreichen Regionalversorgern aus Hessen und Nordrhein-Westfalen. Mehr dazu unter www.sauberenergie.de/basis.

Was sagen die Experten?
Energieversorgung ist Vertrauenssache. Doch: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Beruhigend, wenn unabhängige Stellen einen Blick darauf werfen. Aus welchen Quellen stammen Strom und Gas? Wird in regenerative Energien investiert? Stimmen Service und Konditionen? Achten Sie auf Auszeichnungen und Zertifikate, wie z.B. vom TÜV oder den Verbraucherportalen. Zertifizierten Ökostrom erkennen Sie unter anderem an den Labeln „RenewablePlus“, „ok-Power“ oder „Grüner Strom“.

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SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9

50968 Köln
-

E-Mail: achim.heinze@sauberenergie.de
Homepage: http://www.sauberenergie.de
Telefon: 0221-93731-363

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Kooperation zwischen rheinkw AG und Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Freitag, Mai 17th, 2013
rheinkw AG - Wirtschaftsberatung Bach & Partner

rheinkw AG – Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Bekanntgabe einer Kooperation zwischen der rheinkw AG mit Sitz in Hilden und Wirtschaftsberatung Bach & Partner mit Hauptsitz in Mönchengladbach und angeschlossenem Servicebüro in Düsseldorf

Mönchengladbach, die Zusammenarbeit mit der rheinkw AG erfolgt mittels Auf- und Ausbau des Bereichs Vertrieb von Produkten für die Sparte Investments für den geplanten Produktionsausbau der rheinkw AG

Das Unternehmen rheinkw AG mit Sitz in Hilden/NRW ist Spezialist für ökologische und recycelbare Kunststoffpaletten. Paletten sind die Grundlage für den Transport, Logistik, die Distribution sowie die Lagerung beinahe aller Produkte in Stückguteinheiten.
Die europäische Neuproduktion an Mehrweg-Paletten hat sich in den letzten zehn Jahren um rund 25 % von 280 Millionen Stück auf rund 370 Millionen Stück erhöht. Rund 6% entfallen bereits heute auf formsteife Kunststoffpaletten.
In den letzten Jahren verzeichnet die Branche eine steigende Nachfrage an qualitativ hochwertigen Kunststoffpaletten. Auch steigt der Trend zu Mehrwegpaletten-Systemen, die zum Umweltschutz und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen.

Der Paletten-Markt in Nordamerika liegt heute bei ca. 400 Millionen Paletten mit einem Kunststoffpaletten Anteil von gut 8%. Der Markt für Kunststoff-paletten in Asien hat sich in den letzten 5 Jahren erschlossen.
China z.B. ist 2006 dem IPPC-Standard beigetreten. Zum Schutz der einheimischen Waldbestände gegen Einschleppung von Holzschädlingen haben viele Länder entsprechende Quarantänebestimmungen, um zu verhindern, dass sich unterschiedlichste Einfuhrvorschriften entwickeln.

Die Experten für Transport und Logistik gehen davon aus, das der Anteil an Kunststoffpaletten in den nächsten 15 Jahren auf über 20% ansteigt und das Weltweit.

Die rheinkw AG Paletten sind Allrounder mit enormer Traglast und Lebensmittel-Unbedenklichkeit. Die Serien Hercules, Goliath und Mammut sind bei sachgerechter Nutzung bis zu 10 Jahren und mehr einsetzbar und das ohne Metallverstrebungen.
Die Kunden nutzen die rheinkw AG Paletten komplett für den Innerwerksverkehr und haben dadurch Kosteneinsparungen von bis zu 70% im Jahr im Bereich der Paletten-Kosten. Darüber hinaus sind die Vollkunststoffpaletten in den Bereichen Chemie, Medizinische-Geräte, Lebensmittel und Hygiene im Einsatz.
Auch für die Übersee Logistik steigt die Nachfrage nach den wiederverwertbaren Kunststoff- Paletten. Die rheinkw AG baut die stabilsten Vollkunststoffpaletten der Welt. Gleichzeitig werden bei Kunststoff- anstatt Holzpaletten die Waldbestände weltweit ein wenig mehr geschont.

Über Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Wirtschaftsberatung Bach & Partner berät und unterstützt seit 2001 Privat- und Firmenkunden in den Bereichen Sales-Support, Gewinnmaximierung sowie in Finanzierungsfragen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften und starken Wirtschafts- und Finanzpartnern werden optimale Renditeergebnisse für unsere Kunden erzielt.

Informationen oder Anfragen zu dem Produkt der rheinkw AG – Wirtschaftsberatung Bach & Partner

Servicebüro Düsseldorf
Cecilienallee 79
D-40474 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 169 829 66
Fax.: +49 (0) 211 169 829 65
EMail info@bup-wirtschaftsberatung.de
www.wirtschaftsberatung-bach-und-partner.blogspot.de
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41068 Mönchengladbach
Telefon +49 (0) 2161 – 4761256
Fax +49 (0) 2161 – 4761257
Info@top-media-consulting.de
www.top-media-consulting.de

+++ Abdruck frei +++ Beleg erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++

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Hilfsprojekt in Liberia: Trina Solar spendet Solarmodule für Stromversorgung einer Schule

Donnerstag, Mai 16th, 2013

München, Deutschland —- Trina Solar Limited (TSL), ein weltweit führender Hersteller von PV-Modulen, -lösungen und -services, unterstützt ein Hilfsprojekt von “Ingenieure ohne Grenzen e.V.” und “Projekt für Liberia” in Liberia mit Solarmodulen: Die Module mit einer Gesamtleistung von 8,3 kW kommen auf der Elementary & Senior High School in Brewerville zum Einsatz – die Schule wird somit erstmals mit Strom versorgt. Dank der verwendeten Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 35 kWh lassen sich die Räumlichkeiten nun auch am Abend nutzen, etwa für die Fortbildung von Erwachsenen. Darüber hinaus können Schüler jetzt die Bedienung von PCs sowie die Nutzung des Internets erlernen.

Insgesamt besuchen derzeit circa 600 Schüler die 1998 von der Liberianerin Diana E. Davis gegründete Schule. Ein Internet-Café mit Copyshop und Strom für die Einheimischen – beispielsweise zum Laden von Mobiltelefonen – sorgt für die nötigen Einnahmen, um die Wartung der Anlage zu finanzieren.

Die komplette Photovoltaik-Inselanlage wurde von der oberbayerischen MaxSolar GmbH geplant, geliefert und errichtet; ein MaxSolar-Team war in Brewerville direkt vor Ort, um die Realisierung des Projektes, die Installation und die Inbetriebnahme zu leiten und tatkräftig zu begleiten. Das Projekt wurde am 7. April 2013 abgeschlossen, und die PV-Anlage erzeugt seither sauberen Solarstrom.

“Dank der PV-Technologie hat die Elementary & Senior High School in Brewerville erstmals Strom – das ist ein bedeutender Schritt in eine bessere Zukunft”, erklärt Ben Hill, Europachef von Trina Solar. “Eine nachhaltige Stromversorgung ist ein Grundbedürfnis für alle Menschen. Wir wollen dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen in Afrika und auf der ganzen Welt zu verbessern.”

circa 1.750 Zeichen

Diesen Text und Fotos finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/trinasolar/16-05-2013-01.html.

Trina Solar Limited
Michael Katz
Einsteinring 26

85609 Aschheim
Deutschland

E-Mail: michael.katz@trinasolar.com
Homepage: http://www.trinasolar.com
Telefon: +49 89 12284-9260

Pressekontakt
Trina Solar Limited
Claudia Witter
Burgauerstraße 117

81929 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

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Photovoltaik Fassaden-Anlage für Einfamilienhäuser

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Wer bereits eine Photovoltaikanlage besitzt überlegt so manches Mal aber nicht auch die Fassade seines Hauses nutzen kann. ikratos, ein Systemanbieter bietet ein solches Fassaden Solar System.

In der Architektur trifft das Anbringen von Photovoltaikelementen auf oder an Gebäuden auf großes Interesse. iKratos ein Systemanbieter hat in seinem Solar Onlineshop www.123EnergieShop.de eine Möglichkeit gefunden, Fassadenflächen von Häusern egal ob es sich um Süd Ost oder Westfassaden handelt mit besonderen Modulen zu bestücken. Man kann Energie aus der Fassade gewinnen, ein zusätzlicher Effekt ist, dass diese Fassadentechnik neben der Stromgewinnung auch eine Wärme-Dämmung bringt. Solar Fassaden, überzeugen ästhetisch, schauen gut aus und lassen sich ohne Mehraufwand in Planung und Bauablauf einfügen. Mit einer ca. 25 m² großen Fläche können so ca. 2000-2500 kWh pro Jahr erzeugt werden. Halb so viel Energie, die eine Familie braucht. Ein optionales, zusätzliches Speichersystem erhöht den Eigenverbrauch des erzeugten Stromes. Die PV-Module können an jede Standardfassade montiert werden, haben die ideale Größe von 540 Millimeter 690 mm und sind somit sehr gut zu verbauen. Durch den modularen Aufbau lassen sich so Fenster und Türen entsprechend aussparen. Eine spezielle Unterkonstruktion die mit der Wand verbunden wird, hält die Module entsprechend fest. Die Unterkonstruktion erlaubt individuelle Dämmstoffdicken auf der Außenwand. So lassen sich energiesparende Bautechnik und aktive Energieerzeugung ideal kombinieren, gerade auch in der Fassadensanierung. Lebenszyklus-Analysen in Abhängigkeit relevanter Einflussfaktoren konnten in den meisten Fällen eine Rentabilität nachweisen. Solar Fassadenanlagen gibt es bereits für 4000 EUR, und sind ausreichend für ein Einfamilienhaus.

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik

Kontakt:
Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
09192992800
kontakt@ikratos.de
http://www.ikratos.de

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Rusol auf der Intersolar 2013: Halle A2, Stand 240

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Rusol setzt auf gebäudeintegrierte PV und Eigenverbrauchslösungen

Ispringen, 15. Mai 2013 – Auf der Intersolar präsentiert Rusol sein Portfolio auf Stand 240 in Halle A2. Als Neuzugang im Bereich BIPV ergänzen Komplettdachsysteme und Fassadenlösungen die klassischen PV-Indachsysteme. Hierbei setzt Rusol hauptsächlich auf den Einsatz von Doppelglasmodulen aus der Serienfertigung europäischer Hersteller sowie auf kundenspezifische Sonderanfertigungen, die in Zusammenarbeit mit Architekten geplant werden. Neben der Robustheit ist die Restlichtdurchlässigkeit ein wesentliches Merkmal dieser Doppelglasmodule. Der Einsatzbereich reicht von Hallen mit Publikumsverkehr über Verschattung von Fassaden bis hin zu privaten und gewerblichen Carports.
Bei der “Residential Photovoltaic” setzt Rusol ganz auf Eigenverbrauch und Eigenverbrauchserhöhung durch Speichersysteme. Im Angebot befinden sich neben den sogenannten “AC-Systemen”, die durch ihre hohe Flexibilität überzeugen, auch innovative “DC-Systeme”, die wiederum mit ihrem Wirkungsgrad bestechen. Einen weiteren Ansatzpunkt sieht Rusol in der Verknüpfung dieser neuen Technologie mit bereits erprobter Technik, wie z.B. Wärmepumpen, um damit den Eigenverbrauch und die Ersparnis für den Anlagenbetreiber noch attraktiver zu gestalten. Nicht zuletzt durch die seit 1. Mai 2013 über die KfW verfügbaren Fördergelder für Energiespeichersysteme bis 30kW sehen nicht nur Brancheninsider hier ein Zukunftsthema.

Über Rusol (www.rusol.com)
Die Rusol GmbH & Co. KG ist ein europaweit tätiger Distributor hochwertiger Photovoltaiklösungen. Das Unternehmen agiert seit 2008 als 100%iges Tochterunternehmen der Firma Rutronik (www.rutronik.com) eigenständig am Markt. Die Produktpalette umfasst High-End Photovoltaikmodule, Wechselrichter, Unterkonstruktionen, Zubehör und Speicherlösungen von Qualitätsherstellern. Consulting-Services wie die technische, kommerzielle und logistische Beratung runden das Leistungsportfolio ab.

Kontakt:
Rusol GmbH & Co KG
Susanne Stern
Industriestrasse 2
75228 Ispringen
+49 (0) 7231/801-0
susanne_stern@rutronik.com
http://www.rusol.com

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
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85435 Erding
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Mutiger Schritt der Stadtwerke Wolfhagen beim Stadtwerke-Award 2013 ausgezeichnet

Donnerstag, Mai 16th, 2013

Wolfhager Innovation mit bundesweiter Strahlkraft

(ddp direct) „Die Umsetzung der Energiewende vor Ort“ lautete das Motto des diesjährigen Stadtwerke- Awards, der am vergangenen Dienstag im Rahmen der bundesweiten kommunalwirtschaftlichen Fachtagung „Stadtwerke 2013“ in Berlin verliehen wurde. Zwei Dutzend Stadtwerke hatten sich beworben, Sie alle präsentierten gute, innovative Konzepte. Nur drei besonders herausragende und vorbildliche Projekte wurden ausgezeichnet. Einer der Preisträger: die Stadtwerke Wolfhagen GmbH. Sie hatten in ihrem Wettbewerbsbeitrag die BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG (BEG) sowie ihren Beitrag zur Wolfhager Energiewende dargestellt und die Jury überzeugt: „Die Bürger werden wirklich in das Unternehmen geholt“, heißt es in deren Begründung für die Preisvergabe. Zugleich leiste die BEG einen substantiellen Beitrag zur Finanzierung der Stadtwerke – beispielhaft für andere kleinere Stadtwerke.
Genossenschaften gibt es viele, die Wolfhager aber ist bundesweit ohne Beispiel, einzigartig. Das Besondere ist, dass sich die Bürger nicht nur an einer einzelnen Anlage, zum Beispiel einem Windpark, beteiligen, sondern zu einflussreichen Miteigentümern der Stadtwerke werden. Die BEG hält 25 Prozent der Anteile an dem Versorger, der bis 2012 noch zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Wolfhagen war. Nun sitzen zwei BEG-Mitglieder im Aufsichtsrat der Stadtwerke, Sie entscheiden mit über den Kurs des Unternehmens und haben dabei sogar ein Vetorecht bei besonders weitreichenden Entscheidungen. Und sie verdienen natürlich auch mit, profitieren vom wirtschaftlichen Erfolg der Stadtwerke.
„Bürger so weit in die Unternehmensführung zu integrieren, sei ein sehr mutiger Schritt“, so das Urteil der Jury. Stadtwerke Geschäftsführer Martin Rühl freut sich darüber: „Der Preis bestätigt unseren Weg einmal mehr. Die Energiewende gelingt nur, wenn so Viele wie möglich mitarbeiten. Der Stadtwerke-Award zeigt, dass wir hier in Wolfhagen beste Voraussetzungen haben.“ Dies insbesondere deshalb, weil es mit der BEG auch gelinge, Fortschritte im Bereich der Energieeffizienz zu erreichen. Denn die Gelder, die die BEG erwirtschaftet, gibt sie nicht einfach an ihre Mitglieder weiter. Ein Teil wird für Maßnahmen zu Energieeinsparung bei den Mitgliedern verwendet. Aktuell beispielsweise erhalten die Genossenschafter, zu einem günstigen Preis, sparsame LED-Lampen.
Motor für diese Maßnahmen ist der Energieeffizienzbeirat. Dessen Mitglieder arbeiten genau wie die anderen Gremien der BEG unentgeltlich und ehrenamtlich. „Ohne diesen großen ehrenamtlichen Einsatz, der während der Gründung gezeigt wurde und der noch immer, zum Beispiel im Energieeffizienzbeirat, zu sehen ist, wäre aus der BEG nicht die Erfolgsgeschichte geworden, die sie ist,“ so BEG-Vorsitzender Wilfried Steinbock. „Auch dieser Einsatz wird durch den Award gewürdigt.“
Bereits zum vierten Mal wurde der Stadtwerke-Award verliehen. Die Stadtwerke Wolfhagen bewarben sich in diesem Jahr zum ersten Mal – mit Erfolg. Die weiteren Preise gingen an die Stadtwerke Bonn, die mit dem ersten Platz gewürdigt wurden, und die Stadtwerke Krefeld, die den dritten Rang belegten. Alle drei Preisträger belegen, dass Stadtwerke innovative Ideen voranbringen und als lokal und regional verwurzelte Unternehmen für das Gelingen der Energiewende unverzichtbar sind. Folgerichtig betont Jurymitglied Dr. Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung von Trianel: „Die Energiewende fordert von Stadtwerken nicht nur die Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern und Strategien, sondern auch Ideen, die Menschen in die neue Energiewelt mitzunehmen. Das gelingt vielen Stadtwerken vorbildlich. Sie nutzen ihren Heimvorteil aus und punkten durch ihre Nähe zum Kunden.“ Die Stadtwerke Wolfhagen und die BEG wurden dafür am Dienstag ausgezeichnet.

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Stadtwerke Wolfhagen GmbH: Engagiert kompetent vor Ort
Als Dienstleistungsunternehmen, das sich zu einhundert Prozent im Besitz der Stadt Wolfhagen befindet, fühlen wir uns ihren Bürgern unseren Kunden auf besondere Weise verbunden. Wir setzen unsere ganze Kraft dafür ein, Sie stets sicher und zuverlässig mit Energie und Wasser zu versorgen. Kompetente und persönliche Beratung und Hilfestellung durch unsere Mitarbeiter stehen im Zentrum unserer Serviceleistung. Ein besonderes Anliegen für uns ist es, die Menschen in Wolfhagen für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren und Sie durch unsere Angebote aktiv beim Einsparen von Energie zu unterstützen.

Unsere Vision
Wir machen uns stark für die Energiewende Wolfhagen. Ihr Ziel ist es, unsere Stadt künftig möglichst unabhängig von Energieeinfuhren zu machen. Wichtige Bausteine auf dem Weg dorthin sind das Fördern einer dezentralen Energieversorgung, die konsequente Nutzung energieeffizienter Technologie und die Aufklärung darüber sowie ganz aktuell das Umstellen unserer Energieversorgung auf regenerativ erzeugten Strom.

Weitere Informationen im internet: http://www.stadtwerke-wolfhagen.de

Kontakt:
Stadtwerke Wolfhagen GmbH
Matthias Boos
Siemensstraße 10
34466 Wolfhagen
05692/99634-65
matthias.boos@stadtwerke-wolfhagen.de
http://www.stadtwerke-wolfhagen.de

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