Archive für die ‘Bildung’ Kategorie

Endspurt für das Medizinstudium in Bratislava

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Deutsche Bewerber können ihre Unterlagen noch bis Ende Mai einreichen

Jeder, der Medizin studieren möchte, in Deutschland jedoch keinen Studienplatz erhalten hat, kann sich noch bis Ende Mai für ein Studium an der Comenius-Universität in Bratislava (deutsch: Preßburg) bewerben. Die offizielle Bewerbungsfrist ist bereits am 17. Mai abgelaufen, aber über die Studienplatzvermittlung StudiMed können die zukünftigen Studenten von einer verlängerten Frist Gebrauch machen. “Am 22. Juni findet dann der naturwissenschaftliche Eingangstest in englischer Sprache in Köln statt. Die Testteilnahme beinhaltet für alle Bewerber eine fakultative Vorbereitungswoche und ich bin ganz sicher, dass alle unsere Kandidaten den Test bestehen werden”, erklärt StudiMed-Geschäftsführer Hendrik Loll.

Vieles spricht für Bratislava

Das Medizinstudium im Ausland etabliert sich immer mehr als ernsthafte Alternative für Tausende abgelehnte Bewerber, die in Deutschland keinen Studienplatz erhalten. Das Angebot der Comenius-Universität rückt in diesem Jahr besonders in den Fokus. “Die Slowakei grenzt ja direkt an Österreich an, daher ist Bratislava sehr gut erreichbar – vom Wiener Flughafen braucht man nur eine Dreiviertelstunde mit dem Bus. Somit ist der Standort als Ausweichstudienort für deutsche “NC-Flüchtlinge” quasi prädestiniert”, findet Loll und führt aus: “Die Infrastruktur in der Slowakei ist mit westlichen Verhältnissen in jeder Hinsicht vergleichbar, Landeswährung ist der Euro und sogar die deutsche Sprache ist in der Hauptstadt in allen Altersgruppen verbreitet. Überhaupt werden Deutsche in der Slowakei traditionell sehr freundlich empfangen.”

Zu diesen Standortvorteilen kommen die optimalen Studienbedingungen an der traditionsreichen Universität: “Die Comenius-Universität gibt es bereits seit über 90 Jahren, seit 20 Jahren existiert das englischsprachige Studienprogramm, das zu den anerkanntesten englischsprachigen Programmen für Medizin und Zahnmedizin in ganz Europa zählt. Um lehren zu dürfen, müssen die Professoren zuvor in einer gesonderten Prüfung ihre eigenen englischen Sprachkenntnisse nachweisen”, so Loll. “Auch die Studiengruppen sind deutlich kleiner als an deutschen Universitäten. Gruppen mit 10 bis 15 Studenten bieten eine Betreuungsrelation, von der Studenten in Deutschland nur träumen können. In der Zahnmedizin beispielsweise kommt in der Gruppenarbeit auf zwei Studenten ein Professor.”

Rundum-Service und deutsche Kommilitonen

StudiMed kümmert sich für die deutschen Studenten um alle Details im Zusammenhang mit dem Medizinstudium in Bratislava – von der eigentlichen Studienplatzvermittlung über die Wohnungssuche vor Ort bis hin zur Anerkennung der Studienleistungen in Deutschland. Laut Loll soll 2013 das Jahr werden, in dem erstmals deutsche Studenten die stärkste Gruppe unter den ausländischen Studienteilnehmern stellen: “Es hat sich bewährt, dass wir an unseren Partneruniversitäten die stärksten Kontingente stellen. So können unsere Studenten sich auch gegenseitig unterstützen und werden als Gruppe in der Universität besonders gut wahrgenommen.” Die Studiengebühren an der Comenius-Universität betragen aktuell 9.000 EUR jährlich für das Medizin- und 10.000 EUR jährlich für das Zahnmedizinstudium. Die im Studium erworbenen Leistungsnachweise werden in Deutschland anerkannt und ermöglichen somit auch den Wechsel nach Deutschland während des laufenden Studiums.

Über StudiMed
Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 hat sich die StudiMed GmbH zu Deutschlands größter Spezialvermittlung für Studienplätze in den Studiengängen Human-, Zahn- und Tiermedizin entwickelt. Allein 2012 hat das Unternehmen über 50 Studienplätze an seinen fünf Partneruniversitäten vermittelt. Diese befinden sich in Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Litauen und der Slowakei.

Kontakt:
StudiMed-Pressebüro
Regina Hamacher
Vogelsanger Weg 39
50858 Köln
0221 50 29 46 45
r.hamacher@zplusm.de
http://www.studimed.de

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Talents & Trends-Umfrage zeigt die Top 10-Leistungsanreize für deutsche Arbeitnehmer

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Nicht materielle Werte wie Flexibilität, Eigenverantwortung und der Freizeitausgleich rücken in den Vordergrund / Status-Symbole wie Laptop und Smartphone bilden Schlusslicht / Unternehmen sollten Anreize individueller auf Talente abstimmen

Düsseldorf, 22. Mai 2013 – Der Bonus ist Jobmotivator Nr. 1: Ein Viertel (25 Prozent) der deutschen Arbeitnehmer lassen sich von einer Sondervergütung am stärksten zu mehr Leistung anspornen. Das ergab die repräsentative Umfrage “Talents & Trends” der Personalberatungsgesellschaft von Rundstedt . Aber: Direkt dahinter folgt die flexible, eigenverantwortliche Arbeitsplanung – also Privilegien wie Home-Office oder die freie Zeiteinteilung. Dieser Anreiz ist für fast jeden fünften Arbeitnehmer (19 Prozent) am wichtigsten. Auf Rang 3 im Ranking stehen mit zwölf Prozent zusätzliche Urlaubstage.

Die in die Top-3 gewählten Leistungsanreize zeigen, dass den Befragten zwar nach wie vor materielle Privilegien sehr wichtig sind. Eigenverantwortung, Flexibilität und auch der Freizeitausgleich genießen jedoch einen sehr hohen Stellenwert. Status-Symbole bilden dagegen eher das Schlusslicht. Beispielsweise ist der Dienstwagen lediglich für sieben Prozent der Befragten der wichtigste Motivator. Laptop, Smartphone und Tablet-PC schneiden mit drei Prozent Zustimmung am schlechtesten ab. Weniger geläufige Privilegien wie Sabbaticals, die Möglichkeit, sich Projekte weitestgehend selbst auszusuchen, oder Beteiligungen am Unternehmen sind dagegen gefragter (5 Prozent, 9 Prozent, 12 Prozent).

Leistungsanreize gezielt zur Mitarbeiterbindung nutzen
Demografischer Wandel, Wertewandel, Globalisierung und technischer Fortschritt krempeln die Arbeitswelt von heute immer stärker um. Eine Folge: Talente werden für Unternehmen zunehmend zu einer knappen Ressource, die es gilt, langfristig an sich zu binden. Nicht materielle Anreize nehmen eine immer wichtigere Rolle ein. Gerade die nachwachsende Generation – die Gen Y – verlagert ihre Karriereschwerpunkte, sucht nach Ausgleich zwischen Privatem und Beruflichem sowie nach Selbstverwirklichung”, so Sophia von Rundstedt, geschäftsführende Gesellschafterin. “Diesen Trend sollten Unternehmen frühzeitig erkennen und entsprechend ihr Anreizsystem adaptieren, um Talente für sich zu gewinnen.”

Geschlechterspezifische Unterschiede: Männer setzen eher auf Beteiligungen
So unterschiedlich die einzelnen Leistungsanreize sind, so individuell sind auch die Erwartungen der Arbeitnehmer. Laut Umfrage ist Männern beispielsweise die Möglichkeit einer Unternehmensbeteiligung wichtiger als Frauen. Während dies 15 Prozent der befragten Männer auf Platz 1 gewählt haben, entschieden sich nur acht Prozent der Frauen für dieses Privileg. Anders sieht es aus bei der flexiblen und eigenverantwortlichen Arbeitsplanung. Dies wählten 23 Prozent der Frauen auf Rang 1, bei den Männern lediglich 15 Prozent. “Ob Frau oder Mann, Young Professional oder langjähriger Mitarbeiter – jedes Talent im Unternehmen empfindet je nach persönlichen Bedürfnissen und der aktuellen Lebensphase Privilegien unterschiedlich”, sagt Sophia von Rundstedt. “Entsprechend sollten sich Arbeitgeber ganz genau für ihre Talente interessieren. Befindet sich der derjenige in Familienplanung? Besteht bereits Elternschaft? Muss zuhause ein Angehöriger gepflegt werden? Auf solche Lebensphasen gezielt einzugehen, trägt maßgeblich dazu bei, Talente langfristig an sich zu binden.”

Die Ergebnisse im Detail
Frage: Stellen Sie sich vor, Sie würden erfolgreich Karriere machen. Neben Ihrem Gehalt erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber Privilegien / Entlohnungen. Welche der folgenden Privilegien würde Sie insbesondere motivieren?

Auf Rang 1 gewählt:

1. Leistungsbezogene Boni: 25 %
2. Flexible, eigenverantwortliche Arbeitsplanung
(z. B. freie Zeiteinteilung, Home-Office): 19 %
3. Extra Urlaubstage: 12 %
4. Beteiligungen am Unternehmen (z. B. als Partner, mit Aktienpaketen): 12 %
5. Die Möglichkeit sich Projekte / Tätigkeiten weitgehend selbst auszusuchen: 9 %
6. Dienstwagen: 7 %
7. Die Möglichkeit für Auszeiten, so genannte Sabbaticals: 5 %
8. Spezialisierte Fort-, Weiterbildungen oder Coachings: 4 %
9. Ein eigenes Büro: 4 %
10. Laptop, Tablet-PC, Mobiltelefon (auch zur privaten Nutzung, Gebühren übernimmt der
Arbeitgeber): 3 %

n=732 (Berufstätige in Voll- und Teilzeit)

Über die Umfrage
Talents & Trends ist eine regelmäßig stattfindende, repräsentative Erhebung zu den Themen “Talent” und “Karriere”. von Rundstedt befragt hierzu gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG rund 1.000 Männer und Frauen. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung der deutschen Bevölkerung. Die unabhängige Online-Erhebung fand im Mai 2013 statt.

von Rundstedt zählt zu den führenden Beratungsgesellschaften für Personal- und Karrieremanagement im deutschsprachigen Raum. Seit rund drei Jahrzehnten berät von Rundstedt Unternehmen und Einzelpersonen bei beruflichen Veränderungsprozessen und der Karriereentwicklung. Unternehmen schätzen dabei den systematischen und methodisch strukturierten Beratungsansatz bei der Suche, Auswahl, Entwicklung und Bindung von Talenten ebenso wie bei der Trennung und Neuorientierung von Mitarbeitern. Fach- und Führungskräfte vertrauen auf die langjährige Erfahrung im Karriere- und Veränderungsmanagement. Als Familienunternehmen fühlt sich von Rundstedt seinen Klienten und Mitarbeitern in besonderem Maße verpflichtet. Loyalität, Engagement, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein sind wesentliche Pfeiler der Unternehmenskultur. Von Rundstedt beschäftigt rund 300 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hauptsitz ist Düsseldorf. Zur Gruppe zählen die v. Rundstedt & Partner GmbH, die von Rundstedt Executive Search GmbH und die Rundstedt Transfer GmbH. Von Rundstedt ist Gründungsmitglieder der Career Star Group sowie von EXS Executive Search.

Kontakt:
v. Rundstedt & Partner GmbH
Tanja Jankowski
Königsallee 70
40212 Düsseldorf
02118396-358
jankowski@rundstedt.de
http://www.rundstedt.de

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Experten diskutieren Trends im Personalmanagement

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Technische Akademie Wuppertal lädt zum 5. Berliner PE-Forum am 4. Juni 2013 ein

Wuppertal, 22. Mai 2013. Auf die Personalabteilungen in deutschen Unternehmen kommen in den nächsten Jahren große Aufgaben zu: Zwei Drittel der Personaler erwarten, dass sich der demografische Wandel stark auf ihr Personalmanagement auswirken wird. Diesen Herausforderungen widmet sich am 4. Juni das 5. Berliner PE-Forum im NH Hotel Berlin Friedrichstrasse. Veranstalter ist die Akademie für Personalmanagement und Unternehmensentwicklung (afpu), eine Einrichtung der Technischen Akademie Wuppertal (TAW).

Experten präsentieren hier praxisnah neue Projekte und Konzepte im Personalmanagement. Nach der Begrüßung durch TAW-Vorstand Erich Giese berichtet Jan Ahrens, Berater und Trainer beim Kommunikations-Kolleg in Berlin, über die Fachlaufbahn als Karrierealternative. Sein Vortrag heißt: “Fachkräfte & Experten fördern und binden: Fachlaufbahnen im Unternehmen etablieren.” In ihrem Vortrag “Meister-Entwicklungs-Programm” zeigt die Leiterin des Personalmanagements der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH, Melanie Timmer, wie Unternehmen ihren Meister-Nachwuchs intern rekrutieren können. Weitere Schwerpunkte der Veranstaltung sind “Arbeitsrecht in Umstrukturierungsprozessen” und “Strategien für ein intelligentes Konfliktmanagement”. Zum Abschluss des PE-Forums bietet ein Get-together die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.

Das 5. Berliner PE-Forum am 4. Juni 2013 beginnt um 16.30 Uhr und endet voraussichtlich gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.taw.de.

Über die Technische Akademie Wuppertal
Die Technische Akademie Wuppertal (TAW) wurde 1948 gegründet und zählt heute zu den größten und ältesten Weiterbildungsinstituten in Deutschland. Neben der Zentrale in Wup­pertal verfügt der eingetragene Verein über Standorte in Altdorf bei Nürnberg, Dresden, Wildau bei Berlin, Bochum sowie Cottbus und ist mit einer Tochtergesellschaft in Polen vertreten. Die TAW bietet praxisorientierte und innovative Weiterbildungsmöglichkeiten, von Seminaren über Inhouse-Veranstaltungen bis hin zum berufsbegleitenden Studium mit staatlichem Abschluss. Über ihr Engagement im Bereich der Weiterbildung hinaus bietet die TAW auch weitere Dienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Organisationen an, unter anderem über ihre Forschungsinstitute.

Kontakt:
Technische Akademie Wuppertal e.V.
Ralf Bartelmai
Hubertusallee 18
42117 Wuppertal
0202-7495-300
ralf.bartelmai@taw.de
http://www.taw.de

Pressekontakt:
vom stein. agentur für public relations gmbh
Sabine vom Stein
Hufergasse 13
45239 Essen
0201-29881-11
svs@vom-stein-pr.de
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Der OPEN HEARTS CONGRESS 2013 – Neue Wege zum Personal- und Selbstmanagement

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

16.08. – 18.08.2013 im Lufthansa Training & Conference Center

Wir stehen an der Schwelle zu einer Zukunft, die sehr viel anders aussehen muss, als wir es uns heute vorstellen können. Die täglichen Anforderungen, privat wie im Beruf, übersteigen oft die Kapazitäten jedes Einzelnen und ein Umdenken ist angesagt. Der “OPEN HEARTS CONGRESS”, der vom 16.08. – 18.08.2013 im Lufthansa Training & Conference Center in Seeheim bei Frankfurt a.M. stattfindet, will neue Wege zum Personal- und Selbstmanagement vorstellen – wissenschaftlich untermauert und mit einer Prise intuitivem Bewusstsein.

Für diesen positiven Wandel ist ein ganzheitliches, vernetztes Denken notwendig. Um dies anzustoßen werden inspirierende Vorträge und Workshops neue Impulse für Business und das persönliche Umfeld liefern. Hochkarätige Naturwissenschaftler stellen ihre aktuellen Erkenntnisse vor. Renommierte Vertreter des intuitiven, spirituellen Wissens bringen diese Informationen in einen spannenden interdisziplinären Kontext mit Lösungsansätzen zur Integration in den Alltag. Die attraktive Vielfalt ausgewählter Workshops laden die Besucher zur aktiven Mitarbeit ein. Als Keynote-Speaker konnten bisher Céline Kever, Dr. Ruediger Dahlke, Boris Grundl, Holger-Andreas Elsner, Meister Han Shan und Sumiran gewonnen werden. Weitere wie Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Prof. Dr. Gerald Hüther und Eckhart Tolle sind angefragt.

Das Lufthansa Training & Conference Center Seeheim zählt zu den modernsten Tagungs-Locations in Deutschland. Mit weltläufigem Ambiente und lichtdurchfluteten Räumen, umgeben von wunderbarer Natur, bietet sie die besten Voraussetzungen, sich auf die Themen fokussieren zu können. Der Shuttle-Service zum internationalen Flughafen Rhein-Main und zur ICE-Station am Flughafen, das angeschlossene Hotel und kostenfreie Parkplätze gestalten die Anreise und den Aufenthalt sehr angenehm.

Den Veranstalterinnen Gisela Göckes, Petra König und Brigitte Marhöfer – SAIL ON EVENTS und OPEN HEARTS networking GbR – ist das Thema ein Herzensanliegen. Lassen Sie sich vom OPEN HEARTS CONGRESS 2013 inspirieren. Eine neue und einzigartige Plattform erwartet Sie!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.open-hearts-congress.de .

Den Veranstalterinnen Gisela Göckes, Petra König und Brigitte Marhöfer – SAIL ON EVENTS und OPEN HEARTS networking GbR – ist das Thema ein Herzensanliegen. Lassen Sie sich vom OPEN HEARTS CONGRESS 2013 inspirieren. Eine neue und einzigartige Plattform erwartet Sie!

Kontakt:
OPEN HEARTS CONFRESS
Brigitte Marhöfer
Vor der Höhe 27
63225 Langen
0175 9575455
brigitte-marhoefer@open-hearts-congress.de
http://www.open-hearts-congress.de

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PS&P Expertenbarometer: Online-Umfrage zum Thema “Ersatzteilpreise der Autozulieferer”

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Der Bereich Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner startet eine Expertenbefragung zum Thema “Ersatzteilpreise der Zulieferer”. Während die zum Teil horrenden Preise der Hersteller sogar die Politik auf den Plan gerufen haben, interessiert die Frage, wie viel hiervon bei den Teileherstellern selbst hängen bleibt.

PS&P Expertenbarometer: Online-Umfrage zum Thema "Ersatzteilpreise der Autozulieferer"
Vertriebsberatung Automotive Peter Schreiber & Partner

Die Automotive-Experten der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner in Ilsfeld wollen wissen, ob sich das Geschäft mit Ersatzteilen auch für die Zulieferer lohnt. Schließlich sind die Teilehersteller in der Regel vertraglich verpflichtet, die Versorgung ihrer Kunden, den Autoherstellern, mit Ersatzteilen bis zu 15 Jahre nach Serienauslauf zu garantieren. Im Ersatzteilbereich bedeutet dies für die Zulieferer: Minimale Stückzahlen bei enorm hohen Produktionskosten. Einen auf die niedrigen Mengen angepassten Teilepreis mit den Autoherstellern zu vereinbaren, gelingt den Automobil-Zulieferern, wenn überhaupt, erst Jahre nach Serienauslauf. Die auf Vertrieb spezialisierte Unternehmensberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P) will deshalb in Erfahrung bringen, ob die Teilelieferanten an den zum Teil sehr hohen Ersatzteilpreisen der Autohersteller adäquat partizipieren. Die Automotive-Experten von PS&P, Harald Klein, Luc Laeremans und Harald Schatz, selbst zum Teil Jahrzehnte als Manager in der Zulieferindustrie tätig gewesen, wissen aus eigener Erfahrung: Nur wer das Drei- bis Vierfache des Großserienpreises erzielt, kann Verluste im Ersatzteilgeschäft vermeiden.

Im Expertenbarometer des Automotive-Bereichs der Peter Schreiber & Partner wird gefragt, wie viel Prozent des letztgültigen Serienpreises die Zulieferer ein Jahr nach Serienauslauf erhalten. Automobilzulieferer, die an der – selbstverständlich anonymen – Befragung teilnehmen möchten, gehen direkt auf www.vertriebsberatung-automotive.de/experten-barometer .

Die Ergebnisse werden am 30. Juli online unter www.vertriebsberatung-automotive.de , in der Rubrik News publiziert. Auf dieser Webseite finden sie auch weitere Infos über die Arbeit des Geschäftsbereichs Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner. Oder kontaktieren Sie Peter Schreiber & Partner telefonisch unter +49 (0)7062 96 96 8 bzw. per Email unter sekretariat@vertriebsberatung-automotive.de.

Der Geschäftsbereich Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner unterstützt Automobil-Zulieferer beim Optimieren ihrer Vertriebsprozesse und vermittelt deren Vertriebsmitarbeitern für ihre Verkaufsgespräche und Verhandlungen mit den OEMs das notwendige Know-how und Können.

Kontakt:
Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
Eisenbahnstrasse 20/1
74360 Ilsfeld (Heilbronn)
+49 (0)7062 / 96 96 8
webmarketing@schreiber-training.de
http://www.schreiber-training.de

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Seminarveranstaltung: Wohnungseigentum und Regelung der Gesetzgebung

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Hans Heiko Brunzel von der Brunzel Bau GmbH aus Velten, erläutert bei einer Seminar- und Infoveranstaltung für Mitarbeiter, Bauherren, Investoren und weitere Interessierte die Zusammenhänge von Wohneigentum. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau. Deshalb kann die Brunzel Bau GmbH und mit dem Team eine breite Palette von Qualitäts- Dienstleistungen anbieten. Hans- Heiko Brunzel führt in das Thema ein:

Was ist eigentlich Wohnungseigentum?

Die Rechtsfragen im Zusammenhang mit Wohnungseigentum sind im Wohnungseigentumsgesetz geregelt. Wohnungseigentum entsteht dadurch, dass der Alleineigentümer eines Grundstücks durch Erklärung gegenüber dem Grundbuchamt (Teilungserklärung) beantragt, dass aus dem Grundbuchblatt für das ungeteilte Grundstück mehrere Wohnungsgrundbuchblätter für Eigentumswohnungen angelegt werden. Gehört ein Grundstück mehreren Eigentümern, so schließen diese untereinander einen Vertrag, wonach das ungeteilte Grundstück in Wohnungseigentum aufgeteilt werden soll. Auch mit diesem Vertrag wird das Grundbuchamt zur Anlegung der Wohnungsgrundbuchblätter anstelle des Grundbuchblattes für das ungeteilte Grundstück veranlasst, wenn dieser dort eingereicht wird.

Eigentumswohnung – Aufteilungsplan

Ein Mehrfamilienhaus lässt sich als Neubau so geplant oder bei einem vorhandenen Wohnhaus durch nachträgliche Teilung so erzeugt, immer als vertikale Schichtung von Eigentumswohnungen herstellen.

In einem Aufteilungsplan sind die einzelnen Wohnungen und das Gemeinschaftseigentum dargestellt. Bei Errichtung einer neu hergestellten Eigentumswohnanlage wird der Aufteilungsplan nach der Baugenehmigung und der beabsichtigten Baumaßnahme angefertigt. Bei Umwandlung eines bestehenden Gebäudes aus dem Altbestand wird der Bestand damit niedergelegt und gekennzeichnet, welche Räume Sondereigentum und welche Räumlichkeiten Gemeinschaftseigentum werden sollen.

Was ist die Abgeschlossenheitsbescheinigung?

Mit der sogenannten Abgeschlossenheitsbescheinigung legt die zuständige Baubehörde fest, dass die Sondereigentums- und Gemeinschaftseigentumsräumlichkeiten voneinander abgeschlossen sind und dass die beabsichtigten Eigentumswohnungen auch von der Ausstattung her als Wohnung geeignet sind.

Teilungserklärung/Teilungsvereinbarung, Aufteilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung finden Sie bei den jeweiligen Grundakten im Grundbuch für die Wohnanlage, in der eine Eigentumswohnung erworben werden kann.

Kraft Gesetzes gehören die meisten Teile einer Eigentumswohnung zum zwingenden Gemeinschaftseigentum. Lediglich diejenigen Räumlichkeiten, die in der Teilungserklärung und im Aufteilungsplan als Sondereigentum bezeichnet sind und diejenigen Bauteile des Gebäudes, die verändert, beseitigt oder eingefügt werden können, ohne das gemeinschaftliche Eigentum oder das Sondereigentum eines anderen Wohnungseigentümers zu beeinträchtigen, gehören zum Sondereigentum.

Es entsteht eine Wohneigentümer-Gemeinschaft, die regelmäßige Versammlungen einberuft, Entscheidungen trifft und einen Verwalter bestimmt. Wichtig ist, dass jeder Eigentümer über Sondereigentum an seiner Wohnung verfügt und über einen Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen Eigentum:

- Grundstück
- technische Anlagen
- Treppenhaus
- Fundamente
- tragende Wände des Gebäudes
- die Außenseite des Gebäudes mit Fassade, Dachdeckung und Dachentwässerung

Letzteres ist mit der Pflicht zur Instandhaltung und Instandsetzung verbunden. Über Sonder- und Gemeinschaftseigentum hinaus können in der Teilungserklärung auch Sondernutzungsrechte begründet sein. Das Sondernutzungsrecht berechtigt einen Wohnungseigentümer unter Ausschluss der restlichen Miteigentümer, einen Teil des Gemeinschaftseigentums ausschließlich und alleine für sich zu nutzen.

In der anschließenden Diskussion wurden weitere Fragen beantwortet und Erfahrungen ausgetauscht.

V.i.S.d.P.:

Hans-Heiko Brunzel
Geschäftsführer

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH wurde 1992 gegründet. Brunzel Bau hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Brunzel Bau höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen auf: www.brunzelbau.de

Kontakt:
Brunzel Bau GmbH
Hans-Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.brunzelbau.de

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Wer ist eigentlich dieser Alles- Könner?

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Mikroalgen Spirulina und Chorella sind reich an wertvollen Inhaltsstoffen und ein Markt wartet

Algen gehören zu den ältesten pflanzlichen Organismen unserer Erde. Die meisten Algen Arten leben im Wasser, es gibt allerdings auch einige wenige die an Land vorkommen. In Bassum und Essen in Niedersachsen entstehen Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. Hier werden mit der Produktion der Algen im System der geschlossenen Schlauch-Inkubatoren, die Mikroalgen für den internationalen Markt hergestellt.

Hinter diesem Projekt steht die Firma Novagreen und die Energiestrategen GmbH, diese planen und verwirklichen die Züchtung der Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. Während Mikroalgen durch indigene Völker schon seit Jahrhunderten genutzt werden, hat die industrielle Produktion etwa seit den 50 und 60er Jahren an Bedeutung gewonnen, als die Firma Nihon Chlorella, Taiwan, mit der large-scale Produktion von Chlorella startete. In den 80er Jahren gab es in Asien bereits 46 Unternehmen, die im größeren Stil insgesamt 12 t TM/a Mikroalgen insbesondere der Algenart Chlorella produzierten. Bis in die 90er Jahre weitete sich die Mikroalgenproduktion auch auf nicht-asiatische Länder wie Australien, Indien, Israel, Mexiko und die USA aus. Firmen in Indien und USA haben sich dabei in den letzten Jahren v. a. auf die Errichtung verschiedener Produktionsstätten zur Erzeugung von Haematococcus pluväalis und dem darin enthaltenen Wirkstoff Astaxanthin konzentriert.

Was sind Mikroalgen überhaupt?

Der grüne Überzug bei Bäumen an der Wetterseite zum Beispiel ist kein Moos, sondern Algen. Die Arten, die man an Land findet bilden oft eine Symbiose mit Pilzen und ergeben so die Gruppe der Flechten.

Auch die Algen, wie fast alle Pflanzen, betreiben mit ihren chlorophyllhaltigen Plastiden Fotosynthese. Bei der Fotosynthese wird der aus der Luft aufgenommen Kohlenstoffdioxids, mithilfe von Sonnenlicht und unter Freilassung von Sauerstoff, zu Glucose verarbeitet.

Der Farbstoff Chlorophyll kommt in allen Algen vor, mit seiner Hilfe ist die Fotosynthese überhaupt erst möglich, allerdings enthalten Algen auch noch weitere Farbstoffe und
je nach Zusammensetzung bedeutet das eine unterschiedliche Färbung der Alge. Diese unterschiedlichen Färbungen dienen zur Unterteilung der verschiedenen Arten.

Welche Unterschiede bei den Algen gibt es?

Es gibt Grünalgen, Rotalgen, Braunalgen und Blaualgen. Allerdings muss man der Ehrlichkeit halber sagen, dass die Blaualgen näher mit den Bakterien als mit den Pflanzen verwandet sind und darum auch als Cyanobakterien bezeichnet werden.

Algen sind in den unterschiedlichsten Größen und Ausprägungen anzutreffen. So gibt es zum Beispiel Einzeller, die nur wenige Mikrometer groß sind, die Mikroalge. Dieser Winzige Organismus bildet einen Teil des Planktons in Gewässer, das Phytoplankton. Die Mikroalgen schweben im Wasser ohne selbstständige Fortbewegung. Manchmal bilden Sie aber auch einen Teil des Bodens, des Benthos.

Vermehren sich die Algen sehr stark, wird das Wasser grünlich, eine sogenannte “Algenblüte” entsteht. Dieser Begriff ist im übertragenden Sinn zu verstehen, die Algen können nicht wirklich “blühen”, damit meint man einfach das verstärkte Wachstum der Mikroalgen.

Eine andere Ausprägung ist dagegen die Makroalge, die bis zu mehreren Meter groß werden kann und auch Tange genannt wird. Diese Algen Art zeigt bereits eine Differenzierung, einen stärkere spezialisierten Zustand, und ähnelt dem Gewebe höherer Pflanzen. Allerdings lassen sich Spross, Wurzel und Blatt, die Grundorgane der Gefäßpflanze, immer noch nicht unterscheiden. Und auch ihrer Zellwände weisen nicht die bei Landpflanzen für Stabilität sorgende Zellulose auf.

Ist das Thema “Alge” zukunftsweisend?

Wolfgang Seliger Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Energiestrategen: “Die Nachfrage der Alge wird die Produktionskapazität in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen, der Markt der sich hier entwickelt. Die Mikroalgenbranche hat in nur 30 Jahren deutlich quantitativ als auch in dem Umfang der Produktpalette expandiert bzw. diversifiziert. In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts wurden weltweit Mikroalgen im Umfang von etwa 5.000 t TM/a für den Biomassemarkt produziert mit einem entsprechenden Umsatz (ohne Verarbeitungsprodukte} von 1,25 Mrd. US$. Heute werden schätzungsweise allein 5.000 t TM/a von der Mikroalgenart Chlorella bzw. 12.000 t TM/a Spirulina produziert. Wie bereits dargestellt, werden allein in den drei Marktsegmenten “Ernährung”, “Futter”, “Kosmetika” derzeit weltweit jährlich zirka 35.000 t TM verarbeitet mit steigender Tendenz.”

V.i.S.d.P.:

Wolfgang Seliger
Geschäftsführer/Managing Director

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

Kontakt:
Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
10787 Berlin
030 26395373
info@engergiestrategen-gmbh.de
http://energiestrategen-gmbh.de

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Stiftungsgründungen in Deutschland auf Wachstumskurs

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Sinn und Wert von Stiftungen und die Verbesserung im Gemeinnützigkeitsrecht

Heute werden in einem Jahr etwa so viele Stiftungen gegründet, wie vor 20 Jahren in einem Jahrzehnt. In diesen Tagen findet der Deutsche Stiftungs Tag in Düsseldorf statt, dies ist der größte Stiftungskongress in Europa. Die Interessen Deutscher Stiftungen werden vom unabhängigen Dachverband “Bundesverband Deutscher Stiftungen” vertreten. Der Dachverband vertritt rund drei Viertel des deutschen Stiftungsvermögens in Höhe von mehr als 100 Milliarden Euro. Mitgliedschaftlich im größten Stiftungsverband in Europa sind mehr als 3.800 Mitglieder und mehr als 7.000 Stiftungen verbunden. Dipl.-Kfm. Oliver Over führt im Rahmen einer Seminarveranstaltung der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) die Teilnehmer aus der Wirtschaft und dem Finanzmarkt, sowie Interessierte in das Thema “Sinn und Wert von Stiftungen unter Berücksichtigung der Verbesserung im Gemeinnützigkeitsrecht” ein.

Die Neugründung von Stiftungen begannen erst wieder sehr langsam ab den 1950er Jahren in Westdeutschland und in Ostdeutschland ab den 1990er Jahren wurden wieder in größerer Zahl Stiftungen neu gegründet.

Welche Faktoren lösen die ansteigende Bereitschaft zur Gründung von Stiftungen aus?

Dipl.-Kfm. Oliver Over erläutert, dass ein Grund bestimmt darin zu finden sei, dass die Änderungen des Gemeinnützigkeitsrechts und des Stiftungszivilrechts (ab 2000) und die damit verbundene breitere öffentliche Diskussion über Sinn und Wert von Stiftungen ein starker Auslöser ist. Aber die Vermögensentwicklung mit dem besonders starken Anwachsen von Vermögenswerten in privater Hand und dem Wiedererstarken der Idee des Bürgerengagements haben auch dafür gesorgt, dass heute in einem Jahr etwa so viele Stiftungen gegründet werden wie vor 20 Jahren in einem Jahrzehnt. Neben privaten Stifterpersönlichkeiten treten vermehrt auch Unternehmen, Vereine, Verbände und Gebietskörperschaften als Stifter auf.

Bundesregierung beschließt Verbesserung im Gemeinnützigkeitsrecht:

Das Bundeskabinett hat am 24. Oktober 2012 den Entwurf eines Gesetzes zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz – GEG) verabschiedet. Den Gesetzesänderungen wurde im März 2013 zugestimmt. Die neuen Regelungen gelten Rückwirkend ab dem 01.Januar 2013.

Aus der Gesetzesänderung ergeben sich für gemeinnützige Stiftungen folgende Änderungen: Eckpunkte

1) Bei Spenden in den Vermögensstock einer Stiftung können zusammenveranlagte Ehegatten künftig einen Gesamtbetrag bis zu zwei Mio. Euro geltend machen (§ 10b Absatz 1a EStG). Der Nachweis, dass der Betrag jeweils zur Hälfte von beiden Ehegatten gespendet wurde, entfällt damit ersatzlos.

2) Die Frist für die zeitnahe Mittelverwendung wird um ein Jahr verlängert. Statt im Folgejahr müssen die Mittel dann erst im übernächsten Kalenderjahr nach dem Zufluss verwendet werden. Gemeinnützige Organisationen haben damit bessere Möglichkeiten zur Finanzplanung, weil der Druck geringer wird, Mittel zu verwenden bzw. auszugeben.

3) Die Zuführung von Erträgen zum Vermögen bei Stiftungen wird verbessert. Stiftungen können künftig im Jahr ihrer Errichtung und in den drei (bisher zwei) folgenden Kalenderjahren Überschüsse aus der Vermögensverwaltung und die Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben ganz oder teilweise ihrem Vermögen zuführen

4) Die Haftung für eine Fehlverwendung von Spendenmitteln (Veranlasserhaftung) wird an die übrigen Haftungstatbestände (Ausstellerhaftung) angeglichen. Künftig haftet nur noch, wer diese zweckfremde Verwendung vorsätzlich oder grob fahrlässig veranlasst hat.

In einer regen Diskussion wurden diese Punkte nochmals vertieft und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Dipl.-Kfm. Oliver Over

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Kempkes Rechtsanwaltsgesellschaft unterstützt ihre Mandanten in rechtlichen und steuerlichen Belangen mit den Beratungsschwerpunkten in den Bereichen Stiftungsgründung und -verwaltung sowie im Medienbereich vorrangig für lizenzrechtliche und urheberrechtliche Themen.
Jahrelange Erfahrung, ein spezialisiertes Wissen sowie eine hohe Fach- und Druchführungskompetenz machen die Kempkes Rechtsanwaltgesellschaft zu einem der ersten Ansprechpartner zu diesen Themen.

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Seit 65 Jahre ein fester Bestandteil Ihrer Weiterbildung

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Geburtstagsaktion mit Preisnachlass / ASB investiert in Ihre Weiterbildung
ASB Heidelberg bietet starken Nachlass auf zweitägige Seminare

Die ASB Bildungsgruppe Heidelberg feiert ihren 65. Geburtstag mit einer ganz besonderen Aktion: Anlässlich des Jubiläums können Teilnehmer bei über zehn ausgewählten Seminaren 290 Euro sparen. Insgesamt 13 zweitägige Seminare bietet die ASB im Rahmen der Aktion um über 20% günstiger an. Mit nur 1.000 Euro für zwei Tage können die Teilnehmer während der Aktion ihre berufliche Weiterbildung verbessern.
Zum Geburtstagsangebot

Die angebotene Seminare
Die Themengebiete der Seminare im Angebot reichen dabei von Mitarbeiterführung über Selbstoptimierung bis hin zu Fortbildungen im Bereich Rhetorik. Dabei werden Mitarbeiter im Bereich Sekretariat und Assistenz genauso angesprochen wie Sachbearbeiter und Führungskräfte. Welche Fortbildunten Bestandteil der “Geburtstagsaktion” sind, kann auf www.asb-hd.de/geburtstagsaktion eingesehen werden. Allerdings sollten Interessierte schnell zugreifen, Die Aktion ist zeitlich begrenzt. Passend zum Geburtstag der ASB ist die Anzahl der 290-Euro-Rabatte auf 65 Stück begrenzt.

65 Jahre ASB
Die ASB Bildungsgruppe, die bis heute als gemeinnütziger Verein firmiert, hat über 400.000 Fachkräfte aller Hierarchieebenen in Ihrer 65 jährigen Geschickte weitergebildet. Das Portfolio wurde kontinuierlich ausgebaut: Neben Trainings entwickelten die Heidelberger bald Kongresse, in Zusammenarbeit mit staatlichen Hochschulen zudem postgraduale Studiengänge. Neu hinzu kommen demnächst schriftliche Lehrgänge und Blended-Learning-Angebote. Ende 2012 erhielt ASB das Qualitätszertifikat nach ISO 9001.

Sein Firmenjubiläum nimmt der Weiterbildungsanbieter nun zum Anlass für eine weitere Geburtstagsaktion für die zahlreichen Kunden.
“Mit dieser Geburtstagsaktion möchten wir auf die großartige Entwicklung der ASB Bildungsgruppe aufmerksam machen, und wie es unser Satzungsmäßiger Auftrag vorsieht einen Großteil unseres Umsatzes direkt in die Weiterbildung zu investieren. Weiterbildung darf auch im Medienzeitalter kein Privileg sein”, sagt Prof. Dr. Jürgen Abendschein, Geschäftsführer des Unternehmens.

“Im Laufe seiner 65-jährigen Historie hat es ASB geschafft, die Tradition hochqualitativer Weiterbildung aufrecht zu erhalten, dabei aber stets auch moderne Strömungen aufzugreifen und anzustoßen. ASB versteht sich heute wie gestern als Impulsgeber für Weiterbildung.”

Die ASB Bildungsgruppe Heidelberg e.V. ist einer der ältesten und größten Fortbildungsvereine Deutschlands. 1948 als “Arbeitsgemeinschaft für soziale Betriebsgestaltung” gegründet, bietet ASB heute jährlich über 400 offene und innerbetriebliche Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen unternehmerischen, personalwirtschaftlichen und rechtlichen Themen sowie ein weites Spektrum von Trainings zur Entwicklung sozialer und persönlicher Kompetenzen.

Kontakt:
ASB Bildungsgruppe Heidelberg e.V.
Oliver Herranz
Gaisbergstraße 11-13
69115 Heidelberg
06221988660
herranz@asb-hd.de
http://www.asb-hd.de

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Erstes Audit der Fachakademie für Hundetrainer erfolgreich

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Hohe Kundenzufriedenheit und Ausbildungsqualität der FFH bestätigt

Köln, 22. Mai 2013. Die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) hat im Mai erfolgreich das Überwachungsaudit absolviert. Die externen Prüfer haben bescheinigt, dass die FFH die Qualitätsstandards der internationalen Norm DIN ISO 29990 ohne Abweichungen erfüllt und daher weiterhin berechtigt ist, das Zertifikat zu führen. Das Audit bestätigte zudem die sehr hohe Kundenzufriedenheit und die gleichbleibend hohe Qualität der Ausbildung.

Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung für Hundetrainer, die nach der internationalen Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist. Ihr liegt ein Qualitätsmanagementsystem zugrunde, das die gleichbleibend hohe Qualität der Leistungen und damit eine optimale Ausbildung der Teilnehmer gewährleistet. Auch die durchgängig hohe Zufriedenheit der Studierenden bestätigt, dass die FFH die selbst erhobenen Qualitätsstandards erfüllt.

“Die hohe Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer macht uns stolz und zeigt uns, dass es richtig war, das aufwändige Qualitätsmanagementsystem zu installieren, um die Qualität des Studiums zu sichern”, erklärt Susanne Pilz, Geschäftsführerin der FFH, anlässlich des erfolgreich absolvierten Audits. “Sie bezeugt zugleich die Richtigkeit unseres Studienkonzepts und der Studieninhalte sowie die Professionalität unserer Dozenten.”

DIN ISO 29990 ist ein vorrangig für die Weiterbildung und betriebliche Ausbildung entwickeltes System zur Qualitätssicherung. Die Entwicklung der Norm trägt zu mehr Transparenz auf dem Markt der Aus- und Weiterbildung bei. Den Kundinnen und Kunden ermöglicht die Norm, die Lerndienstleistungen und die Anbieter zu vergleichen. Damit erleichtert ihnen DIN ISO 29990 die Entscheidung für ein Angebot, das genau ihren Bedürfnissen und Zielen entspricht.

An der Aus- und Weiterbildung Interessierte können sich beim nächsten Schnuppertag über das Studium an der FFH informieren. Es findet am 23.6.2013 ab 13 Uhr in der Landwirtschaftskammer Köln-Auweiler statt. Um Voranmeldung wird gebeten.

Bildrechte: Fachakademie für Hundetrainer

Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem “Zertifizierten Hundetrainer” ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert. Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die nach der international anerkannten Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist.

Kontakt:
Fachakademie für Hundetrainer
Susanne Pilz
Höninger Weg 132
50969 Köln
0221 97244136
pilz@hundetrainer-fachakademie.de
http://www.hundetrainer-fachakademie.de

Pressekontakt:
Steinbach PR
Dr. Marion Steinbach
Beethovenallee 35
53173 Bonn
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